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	<title>Gleichberechtigung Archives - Melodiva</title>
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		<title>Sophie von La Roche-Preis für Gleichstellung: jetzt bewerben (Offenbach)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/sophie-von-la-roche-preis-fuer-gleichstellung-jetzt-bewerben-offenbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:49:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Offenbach am Main verleiht seit 2009 den „Sophie von La Roche-Preis“ zur Förderung und Anerkennung hervorragender und innovativer Leistungen, die der Verwirklichung der Gleichberechtigung bzw. der Gleichstellung von Frauen dienen. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert. Mit diesem Preis sollen das Lebenswerk der Autorin Sophie von La Roche (1733 – 1807) gewürdigt und besonderes Engagement und hervorragende Leistungen auf kulturellem, sozialem und gesellschaftspolitischem Gebiet sichtbar gemacht und ausgezeichnet werden. Die Stadt Offenbach ehrt mit diesem Preis natürliche und juristische Personen, Frauenprojekte, Vereine, Institutionen und Verbände, die sich mit ihrer Arbeit für Gleichberechtigung und Gleichstellung besonders hervorheben. Bewerbungen müssen bis 12.4.2026 eingegangen sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Offenbach am Main verleiht seit 2009 den „Sophie von La Roche-Preis“ zur Förderung und Anerkennung hervorragender und innovativer Leistungen, die der Verwirklichung der Gleichberechtigung bzw. der Gleichstellung von Frauen dienen. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert. Mit diesem Preis sollen das Lebenswerk der Autorin Sophie von La Roche (1733 – 1807) gewürdigt und besonderes Engagement und hervorragende Leistungen auf kulturellem, sozialem und gesellschaftspolitischem Gebiet sichtbar gemacht und ausgezeichnet werden. Die Stadt Offenbach ehrt mit diesem Preis natürliche und juristische Personen, Frauenprojekte, Vereine, Institutionen und Verbände, die sich mit ihrer Arbeit für Gleichberechtigung und Gleichstellung besonders hervorheben. Bewerbungen müssen bis <strong>12.4.2026 </strong>eingegangen sein.</p>
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		<title>Sophie von La Roche-Preis: jetzt bewerben</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/sophie-von-la-roche-preis-jetzt-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:35:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Offenbach am Main verleiht seit 2009 den „Sophie von La Roche-Preis“ zur Förderung und Anerkennung hervorragender und innovativer Leistungen, die der Verwirklichung der Gleichberechtigung bzw. der Gleichstellung von Frauen dienen. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert. Bewerben können sich natürliche und juristische Personen, Frauenprojekte, Vereine, Institutionen und Verbände, die sich mit ihrer Arbeit für Gleichberechtigung und Gleichstellung einsetzen. Abgabeschluss: 12. April 2026</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Offenbach am Main verleiht seit 2009 den „Sophie von La Roche-Preis“ zur Förderung und Anerkennung hervorragender und innovativer Leistungen, die der Verwirklichung der Gleichberechtigung bzw. der Gleichstellung von Frauen dienen. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert. Bewerben können sich natürliche und juristische Personen, Frauenprojekte, Vereine, Institutionen und Verbände, die sich mit ihrer Arbeit für Gleichberechtigung und Gleichstellung einsetzen. Abgabeschluss:<b> 12. April 2026</b></p>
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		<title>4. Bremer Frauenkulturförderpreis</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/4-bremer-frauenkulturfoerderpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:02:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was 2019 als Preis im Bereich der Stadtkultur begann, ist jetzt eine Werkschau über alle künstlerischen Sparten der freien Bremer Szene: der Bremer Frauenkulturförderpreis. Er will Frauen aus allen künstlerischen Sparten eine Bühne bieten und zur Gleichberechtigung beitragen. Das Konzept des Preises wurde überarbeitet und drei neue Kategorien eingeführt, &#8222;Empowerment&#8220;, &#8222;Vision&#8220; und &#8222;Spotlight&#8220;. Den Preis im Bereich &#8222;Empowerment&#8220; gewinnt der Musikszene Bremen e.V., der seit Jahren mit Projekten wie dem WD*42 Festival, Überseefestival, Shortband Contest und dem Netzwerk musicHBwomen die Bremer Kulturlandschaft prägt und Räume für Empowerment, Vernetzung und nachhaltige Veränderung in der Musikszene schafft. &#8222;Vision&#8220; geht an Eva Matz mit ihrem Filmprojekt &#8222;Ich will nicht laut sein müssen&#8220;, das einengende Rollenzuschreibungen zum Thema macht. In der Kategorie &#8222;Spotlight&#8220; gewinnt der Künstlerinnenverband Bremen GEDOK mit einem interdisziplinären Kunstprojekt. Alle drei Preisträgerinnen sind damit nominiert für den Frauenkulturförderpreis 2025. Wer den den mit 2.500 Euro dotierten Hauptpreis gewinnt, entscheidet das Publikum bei der Preisverleihung am 8.11. um 15 Uhr im Zentrum für Kunst im Tabakquartier (Eintritt frei, eine Voranmeldung bis zum 6.11. per Mail ist unbedingt erforderlich.&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="field field--name-field-text field--label-hidden text-formatted text-formatted--format-html-grid">
<p>Was 2019 als Preis im Bereich der Stadtkultur begann, ist jetzt eine Werkschau über alle künstlerischen Sparten der freien Bremer Szene: der Bremer Frauenkulturförderpreis. Er will Frauen aus allen künstlerischen Sparten eine Bühne bieten und zur Gleichberechtigung beitragen. Das Konzept des Preises wurde überarbeitet und drei neue Kategorien eingeführt, &#8222;Empowerment&#8220;, &#8222;Vision&#8220; und &#8222;Spotlight&#8220;. Den Preis im Bereich &#8222;Empowerment&#8220; gewinnt der <strong>Musikszene Bremen e.V.</strong>, der seit Jahren mit Projekten wie dem WD*42 Festival, Überseefestival, Shortband Contest und dem Netzwerk musicHBwomen die Bremer Kulturlandschaft prägt und Räume für Empowerment, Vernetzung und nachhaltige Veränderung in der Musikszene schafft. &#8222;Vision&#8220; geht an Eva Matz mit ihrem Filmprojekt &#8222;Ich will nicht laut sein müssen&#8220;, das einengende Rollenzuschreibungen zum Thema macht. In der Kategorie &#8222;Spotlight&#8220; gewinnt der Künstlerinnenverband Bremen GEDOK mit einem interdisziplinären Kunstprojekt. Alle drei Preisträgerinnen sind damit nominiert für den Frauenkulturförderpreis 2025. Wer den den mit 2.500 Euro dotierten Hauptpreis gewinnt, entscheidet das Publikum bei der Preisverleihung am 8.11. um 15 Uhr im Zentrum für Kunst im Tabakquartier (Eintritt frei, eine Voranmeldung bis zum 6.11. per <a href="mailto:il&#111;n&#97;&#46;&#104;erb&#114;i&#103;&#64;&#107;ul&#116;ur.b&#114;&#101;me&#110;.de">Mail</a> ist unbedingt erforderlich.&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Vortragsreihe zum Aufstieg des Autoritarismus aus Perspektiven der Gender Studies</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/vortragsreihe-zum-aufstieg-des-autoritarismus-aus-perspektiven-der-gender-studies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Cornelia Goethe Centrum in Frankfurt lädt ab 30.10.2025 zur Vortragsreihe &#8222;Demokratie unter Beschuss &#8211; Der Aufstieg des Autoritarismus aus Perspektiven der Gender Studies&#8220; ein: &#8222;Über verschiedene (historische) Regime hinweg sind immer wieder gleichstellungsfeindliche Kampagnen entstanden, die sich durch die Betonung der „traditionellen Familie“, die Verherrlichung offen misogyner und trans*feindlicher Führungspersönlichkeiten und in letzter Zeit durch die Anprangerung der sogenannten „Gender-Ideologie“ auszeichnen. Diese Formen der Mobilisierung scheinen nicht nur Nebenprodukte des Autoritarismus zu sein, sondern vielmehr Schlüsselindikatoren für umfassendere antidemokratische Projekte, sowohl in der Geschichte als auch gegenwärtig. (&#8230;)&#160;Diese Vortragsreihe wird die miteinander verknüpften Dynamiken der demokratischen Erosion und der Rückschläge im Bereich der Geschlechtergerechtigkeit untersuchen und die aktuellen Entwicklungen in breiteren historischen und vergleichenden Perspektiven einordnen. Sie stellt die Frage, inwieweit die Angriffe auf Geschlechtergleichheit und -vielfalt mit den Prozessen der demokratischen Regression, die wir heute erleben, sowie mit autoritären Wünschen und Politiken zusammenhängen&#8220;, heißt es in der Ankündigung.&#160; Wann? 30. Oktober 2025&#160;bis&#160;29. Januar 2026 Wo? Campus Westend, PEG-Gebäude (Psychologie, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften), 1.G 191, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Frankfurt Die Cornelia Goethe Colloquien sind eine öffentliche Ringvorlesungsreihe, daran kann jede interessierte Person ohne Anmeldung teilnehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="tribe-events-single-event-title">Das Cornelia Goethe Centrum in Frankfurt lädt ab 30.10.2025 zur Vortragsreihe &#8222;Demokratie unter Beschuss &#8211; Der Aufstieg des Autoritarismus aus Perspektiven der Gender Studies&#8220; ein: &#8222;Über verschiedene (historische) Regime hinweg sind immer wieder gleichstellungsfeindliche Kampagnen entstanden, die sich durch die Betonung der „traditionellen Familie“, die Verherrlichung offen misogyner und trans*feindlicher Führungspersönlichkeiten und in letzter Zeit durch die Anprangerung der sogenannten „Gender-Ideologie“ auszeichnen. Diese Formen der Mobilisierung scheinen nicht nur Nebenprodukte des Autoritarismus zu sein, sondern vielmehr Schlüsselindikatoren für umfassendere antidemokratische Projekte, sowohl in der Geschichte als auch gegenwärtig. (&#8230;)&nbsp;Diese Vortragsreihe wird die miteinander verknüpften Dynamiken der demokratischen Erosion und der Rückschläge im Bereich der Geschlechtergerechtigkeit untersuchen und die aktuellen Entwicklungen in breiteren historischen und vergleichenden Perspektiven einordnen. Sie stellt die Frage, inwieweit die Angriffe auf Geschlechtergleichheit und -vielfalt mit den Prozessen der demokratischen Regression, die wir heute erleben, sowie mit autoritären Wünschen und Politiken zusammenhängen&#8220;, heißt es in der Ankündigung.&nbsp;</p>
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<p><span class="date-display-start">Wann? 30. Oktober 2025</span>&nbsp;bis&nbsp;<span class="date-display-end">29. Januar 2026</span><br />
Wo? Campus Westend, PEG-Gebäude (Psychologie, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften), 1.G 191,<br />
Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Frankfurt</p>
<p>Die Cornelia Goethe Colloquien sind eine öffentliche Ringvorlesungsreihe, daran kann jede interessierte Person ohne Anmeldung teilnehmen.</p>
</div>
</div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/vortragsreihe-zum-aufstieg-des-autoritarismus-aus-perspektiven-der-gender-studies/">Vortragsreihe zum Aufstieg des Autoritarismus aus Perspektiven der Gender Studies</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fair Share für Künstlerinnen* lädt zum Plenum ein 29.09.2025</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/fair-share-fuer-kuenstlerinnen-laedt-zum-plenum-ein-29-09-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 08:50:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fair Share für Künstlerinnen ist ein Aktionsbündnis aus Berlin, das sich für mehr Teilhabe, Präsenz und Anerkennung von Künstlerinnen* einsetzt. Mit Performances, Veranstaltungen, Kooperationen und Projekten schaffen sie gemeinsam Aufmerksamkeit, setzen Impulse und fordern Veränderungen für mehr Sichtbarkeit, Vereinbarkeit und Gleichstellung. Am 29.09.2025 lädt das Fair Share Team Künstler*innen, kulturpolitische Engagierte und Interessierte zu seinem nächsten Plenum via Zoom (20 Uhr, auf Deutsch) ein. Darin gibt es Einblicke in seine aktuellen Projekte und hat die Initiative ENOUGH! mit Anne Schneider eingeladen, die von ihrem Aufruf zum Global Women General Strike* März 2026 berichten wird. Es gilt, Ideen für die nächste Aktion im März zu sammeln. Interessierte können sich per Mail oder DM melden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="x1lliihq x1plvlek xryxfnj x1n2onr6 xyejjpt x15dsfln x193iq5w xeuugli x1fj9vlw x13faqbe x1vvkbs x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x1i0vuye xvs91rp xo1l8bm x5n08af x10wh9bi xpm28yp x8viiok x1o7cslx" dir="auto"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs xt0psk2 x1i0vuye xvs91rp xo1l8bm x5n08af x10wh9bi xpm28yp x8viiok x1o7cslx x126k92a">Fair Share für Künstlerinnen ist ein <span class="_ap3a _aaco _aacu _aacx _aad7 _aade" dir="auto">Aktionsbündnis aus Berlin, das sich für mehr Teilhabe, Präsenz und Anerkennung von Künstlerinnen* einsetzt. Mit Performances, Veranstaltungen, Kooperationen und Projekten schaffen sie gemeinsam Aufmerksamkeit, setzen Impulse und fordern Veränderungen für mehr Sichtbarkeit, Vereinbarkeit und Gleichstellung. Am 29.09.2025 lädt das Fair Share Team Künstler*innen, kulturpolitische Engagierte und Interessierte zu seinem nächsten Plenum via Zoom (20 Uhr, auf Deutsch) ein. </span>Darin gibt es Einblicke in seine aktuellen Projekte und hat die Initiative <a href="https://www.instagram.com/enough_2026/" target="_blank" rel="noopener">ENOUGH!</a> mit Anne Schneider eingeladen, die von ihrem Aufruf zum Global Women General Strike* März 2026 berichten wird. Es gilt, Ideen für die nächste Aktion im März zu sammeln. Interessierte können sich per <a href="mailto:&#107;o&#110;&#116;&#97;&#107;t&#64;f&#97;&#105;r&#115;ha&#114;efor&#119;&#111;&#109;en&#97;rti&#115;ts&#46;d&#101;" target="_blank" rel="noopener">Mail</a> oder DM melden.</span></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Powered by Philip Morris Award 2025</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/powered-by-philip-morris-award-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 13:56:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Powered by Philip Morris Award ist ein von der Philip Morris GmbH initiierter Förderpreis für herausragendes gesellschaftliches Engagement. Er wird seit 2025 jährlich in den Kategorien KULTUR, GESELLSCHAFT und ZUKUNFT ausgeschrieben und fördert gemeinnützige Organisationen, die sich mit ihren Initiativen und Projekten für den Zusammenhalt in einer demokratischen und offenen Gesellschaft starkmachen.&#160; Mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 150.000 Euro jährlich sollen gesellschaftliche Teilhabe gestärkt und neue Bildungsmöglichkeiten geschaffen werden. Im Bereich Kultur sollen Initiativen und Projekte aus Musik, Theater, Kunst, Tanz, Literatur, Architektur, Film und angewandte Künsten gefördert werden, die mithilfe der Kultur Barrieren abbauen, um die Verständigung zwischen Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen zu stärken und die sich für soziale und kulturelle Gleichberechtigung einsetzen. Interdisziplinäre und spartenübergreifende Initiativen und Projekte sind ausdrücklich zur Bewerbung zugelassen. Bewerbungsschluss: 31. Mai 2025</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Powered by Philip Morris Award ist ein von der Philip Morris GmbH initiierter Förderpreis für herausragendes gesellschaftliches Engagement. Er wird seit 2025 jährlich in den Kategorien KULTUR, GESELLSCHAFT und ZUKUNFT ausgeschrieben und fördert gemeinnützige Organisationen, die sich mit ihren Initiativen und Projekten für den Zusammenhalt in einer demokratischen und offenen Gesellschaft starkmachen.&nbsp; Mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 150.000 Euro jährlich sollen gesellschaftliche Teilhabe gestärkt und neue Bildungsmöglichkeiten geschaffen werden. Im Bereich Kultur sollen Initiativen und Projekte aus Musik, Theater, Kunst, Tanz, Literatur, Architektur, Film und angewandte Künsten gefördert werden, die mithilfe der Kultur Barrieren abbauen, um die Verständigung zwischen Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen zu stärken und die sich für soziale und kulturelle Gleichberechtigung einsetzen. Interdisziplinäre und spartenübergreifende Initiativen und Projekte sind ausdrücklich zur Bewerbung zugelassen. Bewerbungsschluss: <strong>31. Mai 2025</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Online-Datenbank: GENIE</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/neue-online-datenbank-genie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 15:19:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=110383</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt bereits viele Initiativen, die sich in ganz Europa für Gender Equality einsetzen. Aber wie finde ich sie? Da könnte eine neue Online-Datenbank Abhilfe schaffen: GENIE (Gender Equality Networks In Europe) ist eine neue Plattform, die Projekte zur Förderung der Geschlechtergleichstellung in der Musik aufführt. Die am 2. April 2024 gelaunchte Datenbank umfasst bereits über 300 Projekte aus 26 Ländern und so unterschiedliche Projekte wie Producing-Kurse, Radiosendungen, Festivals und vieles mehr. Gegründet wurde die Plattform von Grace Goodwin, die auch zur regionalen Geschlechterungleichheit forscht und selbst Projekte durchführt und Vorträge hält. &#8222;Wir möchten, dass GENIE ein Sprungbrett für die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg ist oder Gleichgesinnte im eigenen Land findet und gleichzeitig auf das gemeinsame Ziel der Geschlechtergleichstellung in der Musik hinarbeitet&#8220;, schreiben die Macher*innen auf der Homepage. Interessierte können in der Datenbank eine Suche nach Land und Kategorien wie DJ, Event, Festival, Kollektiv, Workshop, Forschung u.ä. durchführen. Wenn euer Projekt noch nicht aufgeführt ist, findet ihr auf der Website ein Formular, wo ihr euch eintragen könnt. Super Sache!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-110385" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/04/GENIE-297x300.jpg" alt="" width="297" height="300" srcset="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/04/GENIE-297x300.jpg 297w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/04/GENIE-60x60.jpg 60w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/04/GENIE.jpg 300w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" />Es gibt bereits viele Initiativen, die sich in ganz Europa für Gender Equality einsetzen. Aber wie finde ich sie? Da könnte eine neue Online-Datenbank Abhilfe schaffen: GENIE (<strong>G</strong>ender <strong>E</strong>quality <strong>N</strong>etworks <strong>I</strong>n <strong>E</strong>urope) ist eine neue Plattform, die Projekte zur Förderung der Geschlechtergleichstellung in der Musik aufführt. Die am 2. April 2024 gelaunchte Datenbank umfasst bereits über 300 Projekte aus 26 Ländern und so unterschiedliche Projekte wie Producing-Kurse, Radiosendungen, Festivals und vieles mehr. Gegründet wurde die Plattform von Grace Goodwin, die auch zur regionalen Geschlechterungleichheit forscht und selbst Projekte durchführt und Vorträge hält. <em>&#8222;Wir möchten, dass GENIE ein Sprungbrett für die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg ist oder Gleichgesinnte im eigenen Land findet und gleichzeitig auf das gemeinsame Ziel der Geschlechtergleichstellung in der Musik hinarbeitet&#8220;</em>, schreiben die Macher*innen auf der Homepage. Interessierte können in der Datenbank eine Suche nach Land und Kategorien wie DJ, Event, Festival, Kollektiv, Workshop, Forschung u.ä. durchführen. Wenn euer Projekt noch nicht aufgeführt ist, findet ihr auf der Website ein Formular, wo ihr euch eintragen könnt. Super Sache!</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/neue-online-datenbank-genie/">Neue Online-Datenbank: GENIE</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Power Of The Arts fördert Kulturprojekte von Initiativen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/the-power-of-the-arts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 17:26:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=110314</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Power of the Arts unterstützt Initiativen und Institutionen, die sich mit Hilfe der Kultur für eine offene Gesellschaft einsetzen. Die Initiative der Philip Morris GmbH zeichnet seit 2017 jährlich Projekte mit einer Fördersumme von insgesamt 200.000 Euro aus, die sich mittels der Kultur für soziale und kulturelle Gleichberechtigung einsetzen und Barrieren abbauen, um die Verständigung aller Menschen zu fördern. Mit der Fördersumme unterstützt The Power of the Arts berufliche und gesellschaftliche Teilhabe sowie Bildungsmöglichkeiten und stärkt wirtschaftliche Chancen in Deutschland. Angesprochen sind Projekte und Initiativen aus den Sparten Musik, Theater, Kunst, Tanz, Literatur, Architektur, Film und angewandte Künste.Eine unabhängige Jury, bestehend aus Personen aus dem Kunst- und Kulturumfeld und der Wissenschaft, wählt die Projekte aus. Alle Preisträgerprojekte des jeweiligen Ausschreibungsjahres werden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin geehrt. Vom 20.04.-30.06. können sich gemeinnützige Initiativen bewerben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text-wrapper">
<p><strong>The Power of the Arts</strong> unterstützt Initiativen und Institutionen, die sich mit Hilfe der Kultur für eine offene Gesellschaft einsetzen. Die Initiative der Philip Morris GmbH zeichnet seit 2017 jährlich Projekte mit einer Fördersumme von insgesamt 200.000 Euro aus, die sich mittels der Kultur für soziale und kulturelle Gleichberechtigung einsetzen und Barrieren abbauen, um die Verständigung aller Menschen zu fördern. Mit der Fördersumme unterstützt The Power of the Arts berufliche und gesellschaftliche Teilhabe sowie Bildungsmöglichkeiten und stärkt wirtschaftliche Chancen in Deutschland. Angesprochen sind Projekte und Initiativen aus den Sparten Musik, Theater, Kunst, Tanz, Literatur, Architektur, Film und angewandte Künste.Eine unabhängige <a href="https://www.thepowerofthearts.de/jury/" target="_blank" rel="noopener">Jury</a>, bestehend aus Personen aus dem Kunst- und Kulturumfeld und der Wissenschaft, wählt die Projekte aus. <span class="ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak" dir="ltr">Alle Preisträgerprojekte des jeweiligen Ausschreibungsjahres werden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin geehrt. Vom <strong>20.04.-30.06.</strong> können sich gemeinnützige Initiativen bewerben.<br />
</span></p>
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		<title>Guiness-Weltrekordversuch braucht Zuschauer*innen 22.02.2024 13 Uhr</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/guiness-weltrekordversuch-braucht-zuschauerinnen-22-02-2024-13-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 10:09:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=109720</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute, am 22. Februar 2024 um 13 Uhr macht sich die gemeinnützige Stiftung Donne, Women in Music auf die Reise, um einen Guinness-Weltrekord für mehr Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion in der Musikindustrie aufzustellen. Und dafür brauchen sie EURE Unterstützung! Um den Rekord zu brechen, brauchen sie mindestens 50 Leute, die die ganze Zeit zuschauen! Und damit stellen sie dann einen neuen Guinness World Record™ auf für das &#8222;Längste akustische Musik-Live-Stream-Konzert&#8220;. Hier geht es zum Livestream.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 22. Februar 2024 um 13 Uhr macht sich die gemeinnützige Stiftung <strong>Donne, Women in Music</strong> auf die Reise, um einen Guinness-Weltrekord für mehr Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion in der Musikindustrie aufzustellen. Und dafür brauchen sie EURE Unterstützung! Um den Rekord zu brechen, brauchen sie mindestens 50 Leute, die die ganze Zeit zuschauen! Und damit stellen sie dann einen neuen Guinness World Record™ auf für das &#8222;Längste akustische Musik-Live-Stream-Konzert&#8220;. Hier geht es zum <a href="https://www.youtube.com/watch?v=D1YBtoPlYlo" target="_blank" rel="noopener">Livestream</a>.</p>
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		<title>Bundeskabinett tritt Bündnis &#8222;Gemeinsam gegen Sexismus&#8220; bei</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/bundeskabinett-tritt-buendnis-gemeinsam-gegen-sexismus-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 15:09:02 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=108441</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf Initiative von Bundesfrauenministerin Lisa Paus sind die Mitglieder des Bundeskabinetts heute dem breiten Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ beigetreten. Im Koalitionsvertrag hatten sich die Koalitionspartner zuvor auf ein gemeinsames Bekenntnis zu einem „starken Bündnis gegen Sexismus“ geeinigt. Bundesfrauenministerin Paus gründete das Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ im Februar 2023 und sagt: „Ich freue mich sehr, dass heute alle Kabinettsmitglieder meiner Einladung gefolgt und dem Bündnis ‚Gemeinsam gegen Sexismus‘ beigetreten sind. Mit den Ministerien und in den Ressorts zeigen wir gemeinsam klare Kante. Sexuelle Belästigung hat keinen Platz in unserer offenen, vielfältigen Gesellschaft – dafür setzen alle Ressorts des Bundeskabinetts heute ein starkes Signal! Ich rufe Unternehmen, Verbände und staatliche Stellen auf, es uns gleich zu tun, dem Bündnis beizutreten und Sexismus gemeinsam entschieden den Kampf anzusagen. Zusammen stehen wir ein für eine gleichberechtigte Gesellschaft!“</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Auf Initiative von Bundesfrauenministerin Lisa Paus sind die Mitglieder des Bundeskabinetts heute dem breiten Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ beigetreten. Im Koalitionsvertrag hatten sich die Koalitionspartner zuvor auf ein gemeinsames Bekenntnis zu einem „starken Bündnis gegen Sexismus“ geeinigt. Bundesfrauenministerin Paus gründete das Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ im Februar 2023 und sagt: <i>„Ich freue mich sehr, dass heute alle Kabinettsmitglieder meiner Einladung gefolgt und dem Bündnis ‚Gemeinsam gegen Sexismus‘ beigetreten sind. Mit den Ministerien und in den Ressorts zeigen wir gemeinsam klare Kante. Sexuelle Belästigung hat keinen Platz in unserer offenen, vielfältigen Gesellschaft – dafür setzen alle Ressorts des Bundeskabinetts heute ein starkes Signal! Ich rufe Unternehmen, Verbände und staatliche Stellen auf, es uns gleich zu tun, dem Bündnis beizutreten und Sexismus gemeinsam entschieden den Kampf anzusagen. Zusammen stehen wir ein für eine gleichberechtigte Gesellschaft!“</i></div>
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