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	<title>freie Szene Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
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		<title>Claussen-Simon-Fonds für Kunst &#038; Kultur fördert Kultur in Metropolregion Hamburg</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/claussen-simon-fonds-fuer-kunst-kultur-foerdert-kultur-in-metropolregion-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:58:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Claussen-Simon-Fonds für Kunst &#38; Kultur fördert die gleichnamige Stiftung Projekte aller Sparten in Hamburg und Umgebung. Der Fokus liegt dabei auf Akteur*innen der Freien Szene, jungen Künstler*innen und Projekten mit hohem künstlerischem Anspruch, die insbesondere jungen Menschen Zugänge zu Kunst und Kultur ermöglichen. Hierbei ist die Einreichung partizipativer Formate sehr willkommen. Ob euer geplantes Projekt die Voraussetzungen erfüllt, erfahrt ihr hier. Bewerbungsschluss: 30.09.2026</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/claussen-simon-fonds-fuer-kunst-kultur-foerdert-kultur-in-metropolregion-hamburg/">Claussen-Simon-Fonds für Kunst &#038; Kultur fördert Kultur in Metropolregion Hamburg</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Claussen-Simon-Fonds für Kunst &amp; Kultur fördert die gleichnamige Stiftung Projekte aller Sparten in Hamburg und Umgebung. Der Fokus liegt dabei auf Akteur*innen der Freien Szene, jungen Künstler*innen und Projekten mit hohem künstlerischem Anspruch, die insbesondere jungen Menschen Zugänge zu Kunst und Kultur ermöglichen. Hierbei ist die Einreichung partizipativer Formate sehr willkommen. Ob euer geplantes Projekt die Voraussetzungen erfüllt, erfahrt ihr <a href="https://www.claussen-simon-stiftung.de/de/kunst-kultur/projektfoerderung/claussen-simon-fonds-kunst-kultur/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Bewerbungsschluss: <strong>30.09.2026</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jahresversammlung der Koalition der Freien Szene Frankfurt 29.4.2026</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/jahresversammlung-der-koalition-der-freien-szene-frankfurt-29-4-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:57:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=125443</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Koalition der Freien Szene, ein Zusammenschluss und das Sprachrohr aller Freien Künstler*innen und Kulturschaffenden der Frankfurter Region, lädt alle Interessierten zu ihrer Jahresversammlung und zum Mitwirken ein. Der Zusammenschluss von Künstler*innen, Initiativen und Institutionen, die jenseits der im öffentlichen Auftrag agierenden Kultureinrichtungen arbeiten, ist überparteilich und unabhängig von ökonomischen Interessen Einzelner. Die Koalition arbeitet seit einigen Jahren daran, die Bedingungen für die Freie Szene durch regelmäßige Lobbyarbeit zu verbessern und hat schon einiges erreicht. Doch es gibt noch viel zu tun und an guten Ideen mangelt es nicht, sodass weitere Mitstreiter*innen gesucht werden. Drum lädt sie freie Kulturschaffende aus unterschiedlichen Sparten, Initiativen, Kulturakteur*innen und andere Interessierte ein, an der nächsten Vollversammlung teilzunehmen, die im Rahmen des Lichter Filmfests stattfindet. Schickt bitte eine Mail für eine bessere Planung, und&#160;leitet diese Einladung gerne an potenziell Interessierte weiter. Vorläufige Tagesordnung: die Sprecher*innen der einzelnen Sparten berichten von ihrer Arbeit und von den aktualisierten Forderungen an die Politik&#160; Wahl der Sprecher*innen; während der Auszählung der Stimmen: Speed Dating zum Kennenlernen und Vernetzen&#160;&#160; Ergebnisse des Kulturentwicklungsplan und Stellungnahme der Koalition Freie Szene Ausblick &#8211; Was ist in Planung?&#160;&#160; Fragerunde mit den anwesenden Frankfurter Kulturpolitiker*innen über die Notwendigkeit von Kulturförderung in Frankfurt Sonstiges Wann? Mittwoch, 29.04.2026, Einlass: 18:30 Uhr – Beginn 19 Uhr&#160; Wo? Massif E (ehemalige E-Kinos), Zeil 125, 60313 Frankfurt&#160;&#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalition der Freien Szene, ein Zusammenschluss und das Sprachrohr aller Freien Künstler*innen und Kulturschaffenden der Frankfurter Region, lädt alle Interessierten zu ihrer Jahresversammlung und zum Mitwirken ein. Der Zusammenschluss von Künstler*innen, Initiativen und Institutionen, die jenseits der im öffentlichen Auftrag agierenden Kultureinrichtungen arbeiten, ist überparteilich und unabhängig von ökonomischen Interessen Einzelner. Die Koalition arbeitet seit einigen Jahren daran, die Bedingungen für die Freie Szene durch regelmäßige Lobbyarbeit zu verbessern und hat schon einiges erreicht. Doch es gibt noch viel zu tun und an guten Ideen mangelt es nicht, sodass weitere Mitstreiter*innen gesucht werden. Drum lädt sie freie Kulturschaffende aus unterschiedlichen Sparten, Initiativen, Kulturakteur*innen und andere Interessierte ein, an der nächsten Vollversammlung teilzunehmen, die im Rahmen des Lichter Filmfests stattfindet. Schickt bitte eine <a href="mailto:&#105;&#110;fo&#64;&#107;o&#97;&#108;i&#116;i&#111;&#110;-f&#114;eie&#115;ze&#110;e&#102;fm&#46;&#100;e" target="_blank" rel="noopener">Mail</a> für eine bessere Planung, und&nbsp;leitet diese Einladung gerne an potenziell Interessierte weiter.</p>
<p><strong>Vorläufige Tagesordnung:</strong></p>
<ol>
<li>die Sprecher*innen der einzelnen Sparten berichten von ihrer Arbeit und von den aktualisierten Forderungen an die Politik&nbsp;</li>
<li>Wahl der Sprecher*innen; während der Auszählung der Stimmen: Speed Dating zum Kennenlernen und Vernetzen&nbsp;&nbsp;</li>
<li>Ergebnisse des Kulturentwicklungsplan und Stellungnahme der Koalition Freie Szene</li>
<li>Ausblick &#8211; Was ist in Planung?&nbsp;&nbsp;</li>
<li>Fragerunde mit den anwesenden Frankfurter Kulturpolitiker*innen über die Notwendigkeit von Kulturförderung in Frankfurt</li>
<li>Sonstiges</li>
</ol>
<p>Wann? Mittwoch, 29.04.2026, Einlass: 18:30 Uhr – Beginn 19 Uhr&nbsp;<br />
Wo? Massif E (ehemalige E-Kinos), Zeil 125, 60313 Frankfurt&nbsp;&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Austausch: Jazzförderung in Hessen 26.4.2026</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/einladung-zum-austausch-jazzfoerderung-in-hessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 16:46:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=125425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im letzten Newsletter berichtete der Jazzverband Hessen e.V., dass der Landeshaushalt endlich verabschiedet sei, und folgerten daraus, dass Antragsteller*innen in Kürze benachrichtigt würden, ob ihre&#160;im Oktober 2025 gestellten Projektanträge bearbeitet worden sind. Doch das ist bisher anscheinend nicht geschehen. Vieles sei momentan unklar: z.B. ob es das Hessische Jazzpodium und den Hessischen Jazzpreis weiterhin geben wird und warum die Förderung in Hessen so intransparent vergeben würde. Man wisse nicht, wie hoch das Förderbudget überhaupt sei und warum die Vergabe der Mittel an die hessische Freie Szene so spät erfolge. Deshalb lädt der Jazzverband Hessen e.V.&#160;Mitglieder und Nicht-Mitglieder zu einem Austausch per Videokonferenz am Sonntag, 26.4. um 19 Uhr ein. Der Einwahllink wird per Newsletter bekannt gegeben &#8211; hier könnt ihr ihn kostenlos abonnieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Newsletter berichtete der Jazzverband Hessen e.V., dass der Landeshaushalt endlich verabschiedet sei, und folgerten daraus, dass Antragsteller*innen in Kürze benachrichtigt würden, ob ihre&nbsp;im Oktober 2025 gestellten Projektanträge bearbeitet worden sind. Doch das ist bisher anscheinend nicht geschehen. Vieles sei momentan unklar: z.B. ob es das Hessische Jazzpodium und den Hessischen Jazzpreis weiterhin geben wird und warum die Förderung in Hessen so intransparent vergeben würde. Man wisse nicht, wie hoch das Förderbudget überhaupt sei und warum die Vergabe der Mittel an die hessische Freie Szene so spät erfolge. Deshalb lädt der Jazzverband Hessen e.V.&nbsp;Mitglieder und Nicht-Mitglieder zu einem Austausch per Videokonferenz am <strong>Sonntag, 26.4. um 19 Uhr</strong> ein. Der Einwahllink wird per Newsletter bekannt gegeben &#8211; <a href="https://jazzverband-hessen.us1.list-manage.com/subscribe?u=53a54ebce3aebeb90e41109c0&amp;id=efde6c4d1d" target="_blank" rel="noopener">hier</a> könnt ihr ihn kostenlos abonnieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wiederaufnahmeförderung für die Freie Szene in Berlin</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/wiederaufnahmefoerderung-fuer-die-freie-szene-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:28:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=123372</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt bekannt, dass sich Berliner Künstler*innen sowie Freie Berliner Gruppen bis zum 17. Februar 2026 um eine Wiederaufnahmeförderung bewerben können. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt unter dem Vorbehalt der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Institutionen, die insbesondere für und mit der Freien Szene Berlins arbeiten, sind ebenfalls antragsberechtigt. Die Wiederaufnahmeförderung steht allen Kunstsparten zur Verfügung. Gefördert werden Wiederaufnahmeprozesse (Proben und Aufführungen) von Einzel- und Gruppenprojekten. Ziel ist es, die bestehenden und erfolgreichen Produktionen/Vorhaben der Freien Berliner Szene einem größeren Publikum zugänglich zu machen und die Entwicklung der künstlerischen Arbeiten bzw. der Künstler*innen damit nachhaltiger zu fördern. Es kann eine Unterstützung für Wiederaufnahmen, die im 2. Halbjahr 2026 (frühester Wiederaufnahmestart ab Juli 2026) realisiert werden, beantragt werden. Die maximale Antragssumme beträgt 30.000 Euro pro Projekt.&#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt bekannt, dass sich Berliner Künstler*innen sowie Freie Berliner Gruppen bis zum <strong>17. Februar 2026</strong> um eine Wiederaufnahmeförderung bewerben können. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt unter dem Vorbehalt der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Institutionen, die insbesondere für und mit der Freien Szene Berlins arbeiten, sind ebenfalls antragsberechtigt. Die Wiederaufnahmeförderung steht <strong>allen Kunstsparten</strong> zur Verfügung. Gefördert werden Wiederaufnahmeprozesse (Proben und Aufführungen) von Einzel- und Gruppenprojekten. Ziel ist es, die bestehenden und erfolgreichen Produktionen/Vorhaben der Freien Berliner Szene einem größeren Publikum zugänglich zu machen und die Entwicklung der künstlerischen Arbeiten bzw. der Künstler*innen damit nachhaltiger zu fördern. Es kann eine Unterstützung für Wiederaufnahmen, die im 2. Halbjahr 2026 (frühester Wiederaufnahmestart ab Juli 2026) realisiert werden, beantragt werden. Die maximale Antragssumme beträgt 30.000 Euro pro Projekt.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kulturentwicklungsplan (KEP) in Frankfurt vorgestellt</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/kulturentwicklungsplan-kep-in-frankfurt-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:23:42 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=123253</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kulturentwicklungsplan (KEP) wurde in den Jahren 2021 bis 2025 in einem umfassenden partizipativen Prozess unter breiter Mitwirkung der Frankfurter Kultureinrichtungen und von freien Kulturschaffenden sowie Fachleuten aus angrenzenden Disziplinen und der interessierten Öffentlichkeit erarbeitet, um das Kulturangebot in Frankfurt am Main zu stärken und weiterzuentwickeln. Die Stadt Frankfurt hatte sich zu Beginn drei Themenschwerpunkte gesetzt: Kulturelle Teilhabe, Digitalisierung und die Freie Kulturszene. Im Rahmen eines strukturierten Ver­fah­rens wurden aktuelle Her­aus­for­der­un­gen diskutiert, Lösungsansätze ent­wic­kelt und Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Ergebnisse einschließlich der entwickelten Hand­lungs­emp­fehlun­gen wurden dokumentiert und der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung über­ge­ben. Nach dem Beschluss der Maßnahmen durch die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung kann die Phase der Umsetzung beginnen. Gestern wurde er in einer Abendveranstaltung mit Livestream vorgestellt, die ihr hier nachschauen könnt. Der Kulturentwicklungsplan enthält viele gute Lösungen für eine Stärkung der Freien Kulturszene, von Dialogformaten, der Gründung eines Kulturbeirats, einen Kulturempfang, einen Ausbau der Open Air Kultur, die Gewinnung neuer Veranstaltungs-, Probe- und Verwaltungsräume zur (Mit-) Nutzung durch die freie Kulturszene, eine neue Digitale Kulturplattform der Stadt Frankfurt, eine Weiterent- wicklung der Projektförderung u.v.m.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kulturentwicklungsplan (KEP) wurde in den Jahren 2021 bis 2025 in einem umfassenden partizipativen Prozess unter breiter Mitwirkung der Frankfurter Kultureinrichtungen und von freien Kulturschaffenden sowie Fachleuten aus angrenzenden Disziplinen und der interessierten Öffentlichkeit erarbeitet, um das Kulturangebot in Frankfurt am Main zu stärken und weiterzuentwickeln. Die Stadt Frankfurt hatte sich zu Beginn drei Themenschwerpunkte gesetzt: Kulturelle Teilhabe, Digitalisierung und die Freie Kulturszene. Im Rahmen eines strukturierten Ver­fah­rens wurden aktuelle Her­aus­for­der­un­gen diskutiert, Lösungsansätze ent­wic­kelt und Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Ergebnisse einschließlich der entwickelten Hand­lungs­emp­fehlun­gen wurden dokumentiert und der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung über­ge­ben. Nach dem Beschluss der Maßnahmen durch die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung kann die Phase der Umsetzung beginnen. Gestern wurde er in einer Abendveranstaltung mit Livestream vorgestellt, die ihr <a href="https://www.youtube.com/live/xp7WkLiks88" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nachschauen könnt. Der Kulturentwicklungsplan enthält viele gute Lösungen für eine Stärkung der Freien Kulturszene, von Dialogformaten, der Gründung eines Kulturbeirats, einen Kulturempfang, einen Ausbau der Open Air Kultur, die Gewinnung neuer Veranstaltungs-, Probe- und Verwaltungsräume zur (Mit-)<br />
Nutzung durch die freie Kulturszene, eine neue Digitale Kulturplattform der Stadt Frankfurt, eine Weiterent-<br />
wicklung der Projektförderung u.v.m.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spenden-Kampagne &#8222;Alles beginnt im Zentrum&#8220; für kulturelle Freiräume</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/spenden-kampagne-alles-beginnt-im-zentrum-fuer-kulturelle-freiraeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 16:47:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=122598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alternative Jugendclubs, queere Cafés und selbstverwaltete Kulturzentren stehen unter massivem Druck: rechte Angriffe, politische Kürzungen, verlorene Mietverträge. Immer mehr Freiräume drohen zu verschwinden. Die Kampagne „Alles beginnt im Zentrum“ sammelt deshalb zentral Spenden – damit Hilfe nicht davon abhängt, wie gut ein Projekt vernetzt ist. Spende jetzt und unterstütze die Orte, an denen Kritik, Kunst und Solidarität entstehen. Jeder Beitrag hält Freiräume offen. Gemeinnützige Einrichtungen, die akut Hilfe benötigen, können aus dem Akuthilfe-Fonds Gelder erhalten. Mehr Infos gibt es hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/spenden-kampagne-alles-beginnt-im-zentrum-fuer-kulturelle-freiraeume/">Spenden-Kampagne &#8222;Alles beginnt im Zentrum&#8220; für kulturelle Freiräume</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alternative Jugendclubs, queere Cafés und selbstverwaltete Kulturzentren stehen unter massivem Druck: rechte Angriffe, politische Kürzungen, verlorene Mietverträge. Immer mehr Freiräume drohen zu verschwinden. Die Kampagne „Alles beginnt im Zentrum“ sammelt deshalb zentral Spenden – damit Hilfe nicht davon abhängt, wie gut ein Projekt vernetzt ist. Spende jetzt und unterstütze die Orte, an denen Kritik, Kunst und Solidarität entstehen. <strong>Jeder Beitrag hält Freiräume offen.</strong></p>
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<p class="sqsrte-large preFade fadeIn">Gemeinnützige Einrichtungen, die akut Hilfe benötigen, können aus dem Akuthilfe-Fonds Gelder erhalten. Mehr Infos gibt es <a href="https://www.monom-stiftung.org/ausschreibungen/akuthilfefonds" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/spenden-kampagne-alles-beginnt-im-zentrum-fuer-kulturelle-freiraeume/">Spenden-Kampagne &#8222;Alles beginnt im Zentrum&#8220; für kulturelle Freiräume</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Honorar-Rechner für Künstler*innen ist online</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/honorar-rechner-fuer-kuenstlerinnen-ist-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:15:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=121578</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was ist meine Arbeit wert? Diese Frage stellen sich viele solo-selbständige Künstler*innen und Kreative. Die Stadt Dortmund gibt jetzt eine klare Antwort: Mit dem neuen Honoraruntergrenzen-Rechner (HUG-Rechner) lässt sich das Mindesthonorar unkompliziert berechnen.&#160;Das vom Dortmunder Kulturbüro neu entwickelte Tool greift auf die Richtlinie des Landes Nordrhein-Westfalen für Honoraruntergrenzen im Kulturbereich (Stand: 11. Dezember 2024) zurück. Ab Januar 2026 gelten diese Mindesthonorare in NRW verbindlich. Der Rechner zeigt, welche Summen dabei zugrunde gelegt werden müssen und hilft, Honorare realistisch zu kalkulieren.&#160;Der Honorar-Rechner ist ab sofort landesweit und frei zugänglich und richtet sich an professionelle, solo-selbstständige Künstler*innen, die in Nordrhein-Westfalen arbeiten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist meine Arbeit wert? Diese Frage stellen sich viele solo-selbständige Künstler*innen und Kreative. Die Stadt Dortmund gibt jetzt eine klare Antwort: Mit dem neuen Honoraruntergrenzen-Rechner (HUG-Rechner) lässt sich das Mindesthonorar unkompliziert berechnen.&nbsp;Das vom Dortmunder Kulturbüro neu entwickelte Tool greift auf die <a href="https://www.mkw.nrw/themen/kultur/kunst-und-kulturfoerderung/honoraruntergrenzen" target="_blank" rel="noopener">Richtlinie des Landes Nordrhein-Westfalen für Honoraruntergrenzen im Kulturbereich</a> (Stand: 11. Dezember 2024) zurück. Ab Januar 2026 gelten diese Mindesthonorare in NRW verbindlich. Der Rechner zeigt, welche Summen dabei zugrunde gelegt werden müssen und hilft, Honorare realistisch zu kalkulieren.&nbsp;Der Honorar-Rechner ist ab sofort landesweit und frei zugänglich und richtet sich an professionelle, solo-selbstständige Künstler*innen, die in Nordrhein-Westfalen arbeiten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektförderung für die professionelle Freie Szene in Hessen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/projektfoerderung-fuer-die-professionelle-freie-szene-in-hessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 09:30:03 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=117081</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um das vielfältige hessische Musikleben zu erhalten und auszubauen, hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur eine neue Förderrichtlinie erarbeitet, die zum 1. April 2025 in Kraft getreten ist. Gefördert werden Projekte im Musikbereich mit Konzentration auf die nicht institutionell geförderte professionelle Freie Szene, soweit sie aus qualitativer und inhaltlicher Sicht im erheblichen Interesse des Landes Hessen stehen, wie z.B. Konzertreihen und Festivals. Gesucht werden Projekte, die: das öffentliche Musikleben durch innovative Impulse bereichern die Präsenz und Vielfalt der einzelnen Musikstile stärken neue Kooperationen anregen sowie Netzwerke bilden und aufrechterhalten die künstlerische Qualität und Entwicklung des hessischen Musiklebens fördern Modellcharakter haben oder beispielgebend sind die Diversität des Musiklebens und damit die Internationalität des Bundeslandes vertiefen eine erhöhte kulturelle Teilhabe ermöglichen, auch mit Blick auf den demografischen Wandel interdisziplinäre Ansätze verfolgen das öffentliche Musikleben in den ländlichen Räumen bereichern das speziell auf Kinder und Jugendliche als Zielgruppe zugeschnittene musikalische Angebot stärken einen inklusiven Charakter haben, barrierefrei sind, um eine möglichst breite Zielgruppe zu integrieren oder Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen. Ausgeschlossen sind Projekte mit Amateurmusiker*innen und einzelne musikalische Veranstaltungen; letztere werden nur in begründeten Ausnahmefällen gefördert. Antragsberechtigt sind Freie Träger wie z.B. Vereine, GbR, GmbH etc., Fachverbände des Musiklebens, gemeinnützige Organisationen, u.a. Über die Förderwürdigkeit eines Projektes berät ein hierfür bestellter Fachbeirat, soweit der Förderantrag die formalen Kriterien erfüllt. Die nächste Antragsfrist ist am 31. Oktober 2025 für Projekte, die im ersten Halbjahr 2026 stattfinden sollen. Zur Antragstellung ist ausschließlich das Online-Formular zu nutzen. Anträge, die diese Vorgabe nicht einhalten, werden nicht angenommen.</p>
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<p>Um das vielfältige hessische Musikleben zu erhalten und auszubauen, hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur eine <strong>neue Förderrichtlinie</strong> erarbeitet, die zum 1. April 2025 in Kraft getreten ist. Gefördert werden Projekte im Musikbereich mit Konzentration auf die nicht institutionell geförderte professionelle Freie Szene, soweit sie aus qualitativer und inhaltlicher Sicht im erheblichen Interesse des Landes Hessen stehen, <strong>wie z.B. Konzertreihen und Festivals</strong>. Gesucht werden Projekte, die:</p>
<ul>
<li>das öffentliche Musikleben durch <strong>innovative Impulse</strong> bereichern</li>
<li>die <strong>Präsenz und Vielfalt der einzelnen Musikstile</strong> stärken</li>
<li><strong>neue Kooperationen anregen</strong> sowie <strong>Netzwerke bilden</strong> und aufrechterhalten</li>
<li>die <strong>künstlerische Qualität und Entwicklung des hessischen Musiklebens fördern</strong></li>
<li><strong>Modellcharakter haben</strong> oder beispielgebend sind</li>
<li>die <strong>Diversität des Musiklebens</strong> und damit die Internationalität des Bundeslandes vertiefen</li>
<li>eine <strong>erhöhte kulturelle Teilhabe</strong> ermöglichen, auch mit Blick auf den demografischen Wandel</li>
<li><strong>interdisziplinäre Ansätze</strong> verfolgen</li>
<li>das öffentliche Musikleben in den <strong>ländlichen Räumen bereichern</strong></li>
<li>das speziell auf Kinder und Jugendliche als Zielgruppe zugeschnittene musikalische Angebot stärken</li>
<li>einen <strong>inklusiven Charakter haben</strong>, barrierefrei sind, um eine möglichst breite Zielgruppe zu integrieren</li>
<li>oder <strong>Nachhaltigkeitsaspekte</strong> berücksichtigen.</li>
</ul>
<p><strong>Ausgeschlossen sind Projekte mit Amateurmusiker*innen und einzelne musikalische Veranstaltungen</strong>; letztere werden nur in begründeten Ausnahmefällen gefördert. Antragsberechtigt sind Freie Träger wie z.B. Vereine, GbR, GmbH etc., Fachverbände des Musiklebens, gemeinnützige Organisationen, u.a. Über die Förderwürdigkeit eines Projektes berät ein hierfür bestellter Fachbeirat, soweit der Förderantrag die formalen Kriterien erfüllt. Die nächste Antragsfrist ist am <strong>31. Oktober 2025</strong> für Projekte, die im ersten Halbjahr 2026 stattfinden sollen. Zur Antragstellung ist ausschließlich das Online-Formular zu nutzen. Anträge, die diese Vorgabe nicht einhalten, werden nicht angenommen.</p>
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		<title>Save the date: Netzwerktreffen Freie Musikszene 13.-14.10.2025 Berlin</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/save-the-date-netzwerktreffen-freie-musikszene-13-14-10-2025-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:00:07 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=119074</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Freie Musikszene prägt und gestaltet die Musiklandschaft entscheidend mit. Sie setzt Impulse, gibt vielfältigen Perspektiven eine Plattform und sucht die Nähe zu den Menschen. Ohne die freie Szene wäre die Musiklandschaft ärmer und weniger bunt. Und gleichzeitig stehen auch diese Musiker*innen vor großen Herausforderungen, die jede*r einzelne spürt. Um der Vereinzelung entgegenzuwirken, laden FREO, Deutsche Jazzunion und PRO MUSIK erstmals gemeinsam zu einem 2-tägigen Netzwerktreffen nach Berlin ein. Am 13. und 14. Oktober wollen sie eine Gelegenheit schaffen für Austausch und Vernetzung, individuelle Weiterbildung und politischen Diskurs – mit Menschen aus der Musik, Politik, Verwaltung, Förderinstitutionen, und und und. Das Netzwerktreffen verbindet Fachtagung, Weiterbildung und Vernetzung: Fachtagung: Panels &#38; Impulse zu aktuellen kulturpolitischen Debatten Weiterbildung: Kompakte Workshops zu Honorarverhandlungen, Zusammenarbeit in Ensembles, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, politischer Bildung, und weiteren Themen Vernetzung: Der Austausch steht im Mittelpunkt – insbesondere beim gemeinsamen Abend am 13. Oktober Hintergrund Die Freie Musikszene steht vor vielfältigen Herausforderungen: knappe Ressourcen, prekäre Arbeitsbedingungen, fehlende Planungssicherheit. Gleichzeitig zeigt sich ein zunehmender Bedarf an professionellen Strukturen, nachhaltiger Interessenvertretung, Vernetzung und gegenseitiger Sichtbarkeit. In den letzten Jahren haben FREO, Deutsche Jazzunion und PRO MUSIK – angestoßen durch gemeinsame Diskurse wie zur Honoraruntergrenze – eine engere Zusammenarbeit aufgebaut. Dabei entstanden sind u. a. Weiterbildungsformate wie „Insight Out“, „Artist Elevator“, „EMPOWERMENT“ oder das „FREO-FORUM“. Mit dem Netzwerktreffen soll dieser Schulterschluss verstärkt werden. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Die Freie Musikszene prägt und gestaltet die Musiklandschaft entscheidend mit. Sie setzt Impulse, gibt vielfältigen Perspektiven eine Plattform und sucht die Nähe zu den Menschen. Ohne die freie Szene wäre die Musiklandschaft ärmer und weniger bunt. Und gleichzeitig stehen auch diese Musiker*innen vor großen Herausforderungen, die jede*r einzelne spürt. Um der Vereinzelung entgegenzuwirken, laden FREO, Deutsche Jazzunion und PRO MUSIK erstmals gemeinsam zu einem 2-tägigen Netzwerktreffen nach Berlin ein. Am 13. und 14. Oktober wollen sie eine Gelegenheit schaffen für Austausch und Vernetzung, individuelle Weiterbildung und politischen Diskurs – mit Menschen aus der Musik, Politik, Verwaltung, Förderinstitutionen, und und und. Das Netzwerktreffen verbindet Fachtagung, Weiterbildung und Vernetzung:</p>
<ul dir="ltr">
<li><strong>Fachtagung: </strong>Panels &amp; Impulse zu aktuellen kulturpolitischen Debatten</li>
<li><strong>Weiterbildung:</strong> Kompakte Workshops zu Honorarverhandlungen, Zusammenarbeit in Ensembles, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, politischer Bildung, und weiteren Themen</li>
<li><strong>Vernetzung:</strong> Der Austausch steht im Mittelpunkt – insbesondere beim gemeinsamen Abend am 13. Oktober</li>
</ul>
<p dir="ltr"><strong>Hintergrund</strong><br />
Die Freie Musikszene steht vor vielfältigen Herausforderungen: knappe Ressourcen, prekäre Arbeitsbedingungen, fehlende Planungssicherheit. Gleichzeitig zeigt sich ein zunehmender Bedarf an professionellen Strukturen, nachhaltiger Interessenvertretung, Vernetzung und gegenseitiger Sichtbarkeit. In den letzten Jahren haben FREO, Deutsche Jazzunion und PRO MUSIK – angestoßen durch gemeinsame Diskurse wie zur Honoraruntergrenze – eine engere Zusammenarbeit aufgebaut. Dabei entstanden sind u. a. Weiterbildungsformate wie „Insight Out“, „Artist Elevator“, „EMPOWERMENT“ oder das „FREO-FORUM“. Mit dem Netzwerktreffen soll dieser Schulterschluss verstärkt werden. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze.</p>
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		<title>Projektförderung in Hamburg: Musikstadtfonds</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/projektfoerderung-in-hamburg-musikstadtfonds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 10:22:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=117140</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zu der musikalischen Tradition Hamburgs gehören neben kulturellen Leuchttürmen vor allem die Angebote der Freien Musikszene. Um auch diese weiter auszubauen, stellen Senat und Bürgerschaft jährlich zusätzliche Mittel in Höhe von 600.000 Euro pro Jahr bereit. Mithilfe des Musikstadtfonds soll frei arbeitenden Klangkörpern, Musikschaffenden, Gruppen und Ensembles aus Klassik, Neue/Aktuelle Musik, Pop, und Jazz die Möglichkeit geboten werden, ihre Werke zu erarbeiten und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Insbesondere sollen künstlerisch hochwertige und programmatisch innovative Konzepte und Veranstaltungen gefördert werden, die Hamburgs Musikleben neue Impulse geben oder die Präsenz einzelner Musiksparten stärken und neue Kooperationen anregen. Darüber hinaus sind besonders solche Projekte förderwürdig, die die Internationalisierung des Hamburger Musiklebens vertiefen oder das speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene musikalische Angebot stärken. Bewerbungsschluss: 15.04.2025</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der musikalischen Tradition Hamburgs gehören neben kulturellen Leuchttürmen vor allem die Angebote der Freien Musikszene. Um auch diese weiter auszubauen, stellen Senat und Bürgerschaft jährlich zusätzliche Mittel in Höhe von 600.000 Euro pro Jahr bereit. Mithilfe des Musikstadtfonds soll frei arbeitenden Klangkörpern, Musikschaffenden, Gruppen und Ensembles aus Klassik, Neue/Aktuelle Musik, Pop, und Jazz die Möglichkeit geboten werden, ihre Werke zu erarbeiten und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Insbesondere sollen künstlerisch hochwertige und programmatisch innovative Konzepte und Veranstaltungen gefördert werden, die Hamburgs Musikleben neue Impulse geben oder die Präsenz einzelner Musiksparten stärken und neue Kooperationen anregen. Darüber hinaus sind besonders solche Projekte förderwürdig, die die Internationalisierung des Hamburger Musiklebens vertiefen oder das speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene musikalische Angebot stärken. Bewerbungsschluss: <strong>15.04.2025</strong></p>
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