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	<title>Diskriminierung Archives - Melodiva</title>
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	<description>Female Music Network</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Mar 2026 13:54:55 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Wellemachen: Teile deine Geschichte zu Machtmissbrauch und Diskriminierung in der deutschen Musikindustrie</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/wellemachen-teile-deine-geschichte-zu-machtmissbrauch-und-diskriminierung-in-der-deutschen-musikindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:54:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wellemachen e.V. ist eine unabhängige Organisation und ein nachhaltiges Netzwerk von Akteur*innen aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, die sich für die Chancengleichheit und Gleichstellung in der Musikbranche einsetzen. Der Verein verfolgt das Ziel, strukturelle Ungleichheiten abzubauen und eine gerechtere, vielfältige und sicherere Zukunft für alle Akteur*innen in der Musikbranche zu gestalten. Derzeit entwickelt der Verein ein Online-Archiv und eine Ausstellung, in denen anonyme Betroffenenberichte zu verschiedenen Formen von Diskriminierung und Machtmissbrauch gesammelt und veröffentlicht werden. Die Beiträge können Erfahrungen mit Sexismus, Rassismus, Trans*feindlichkeit, Ableismus, Alters- oder Klassen-Diskriminierung umfassen. Das Projekt will den Mythos entkräften, dass Machtmissbrauch und Diskriminierung „Einzelfälle“ seien – und stattdessen das systemische Ausmaß sichtbar machen,&#160;Betroffenen Raum geben, ihre Erfahrungen sicher und anonym zu teilen und so öffentliche Aufmerksamkeit und Handlungsdruck zu erzeugen. So sollen&#160;Materialien und Statistiken für Aufklärung, Workshops und Sensibilisierungsarbeit bereitgestellt werden. Über ein DSGVO-konformes Formular können Betroffene ihre Erfahrungen einreichen und selbst entscheiden, auf welchen Kanälen sie ihre Erfahrung geteilt wissen möchten &#8211; online, in Ausstellungen oder auf den Social-Media-Kanälen von Wellemachen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wellemachen e.V. ist eine unabhängige Organisation und ein nachhaltiges Netzwerk von Akteur*innen aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, die sich für die Chancengleichheit und Gleichstellung in der Musikbranche einsetzen. Der Verein verfolgt das Ziel, strukturelle Ungleichheiten abzubauen und eine gerechtere, vielfältige und sicherere Zukunft für alle Akteur*innen in der Musikbranche zu gestalten. Derzeit entwickelt der Verein ein Online-Archiv und eine Ausstellung, in denen anonyme Betroffenenberichte zu verschiedenen Formen von Diskriminierung und Machtmissbrauch gesammelt und veröffentlicht werden. Die Beiträge können Erfahrungen mit Sexismus, Rassismus, Trans*feindlichkeit, Ableismus, Alters- oder Klassen-Diskriminierung umfassen. Das Projekt will den Mythos entkräften, dass Machtmissbrauch und Diskriminierung „Einzelfälle“ seien – und stattdessen das systemische Ausmaß sichtbar machen,&nbsp;Betroffenen Raum geben, ihre Erfahrungen sicher und anonym zu teilen und so öffentliche Aufmerksamkeit und Handlungsdruck zu erzeugen. So sollen&nbsp;Materialien und Statistiken für Aufklärung, Workshops und Sensibilisierungsarbeit bereitgestellt werden.</p>
<p>Über ein DSGVO-konformes <a href="https://survey.lamapoll.de/Gewalt-und-Machtmissbrauch-in-der-Musikbranche/de" target="_blank" rel="noopener">Formular</a> können Betroffene ihre Erfahrungen einreichen und selbst entscheiden, auf welchen Kanälen sie ihre Erfahrung geteilt wissen möchten &#8211; online, in Ausstellungen oder auf den Social-Media-Kanälen von Wellemachen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/wellemachen-teile-deine-geschichte-zu-machtmissbrauch-und-diskriminierung-in-der-deutschen-musikindustrie/">Wellemachen: Teile deine Geschichte zu Machtmissbrauch und Diskriminierung in der deutschen Musikindustrie</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Initiativen fordern landesweite Awareness-Strukturen in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/initiativen-fordern-landesweite-awareness-strukturen-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:45:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem offenen Brief wenden sich über 30 Fachakteur*innen und Initiativen aus Awareness-Arbeit, Veranstaltungswesen, Prävention und Gewaltschutz an die Politik und Verwaltung in Rheinland-Pfalz. Gefordert werden der Aufbau und Ausbau landesweiter Awareness-Strukturen bei öffentlichen und kulturellen Veranstaltungen, da diese zentrale Orte für gesellschaftliche Teilhabe seien. &#160; Awareness-Arbeit soll&#160;diese Räume für alle sicher nutzbar machen und Menschen vor sexualisierter Gewalt, Diskriminierung und Grenzüberschreitungen schützen, Betroffene stärken und Übergriffen präventiv entgegenwirken.&#160; Infos&#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="none">Mit einem <a href="https://poprlp.sharepoint.com/:b:/s/musicRLPwomen/IQAYgANaYjpOTrLi_Opn2IHtAeOMI7Tz6gxXPwQd2yz1GNk?e=bhlxlb" target="_blank" rel="noopener">offenen Brief</a> wenden sich über 30 Fachakteur*innen und Initiativen aus Awareness-Arbeit, Veranstaltungswesen, Prävention und Gewaltschutz an die Politik und Verwaltung in Rheinland-Pfalz. Gefordert werden der Aufbau und Ausbau landesweiter Awareness-Strukturen bei öffentlichen und kulturellen Veranstaltungen, da diese zentrale Orte für gesellschaftliche Teilhabe seien. </span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="none">Awareness-Arbeit soll&nbsp;diese Räume für alle sicher nutzbar machen und Menschen vor sexualisierter Gewalt, Diskriminierung und Grenzüberschreitungen schützen, Betroffene stärken und Übergriffen präventiv entgegenwirken.</span><span data-ccp-props="{}">&nbsp;</span></p>
<p><em><a href="https://miz.org/de/nachrichten/initiativen-fordern-landesweite-awareness-strukturen-bei-veranstaltungen-in-rheinland-pfalz?context=news&amp;position=10" target="_blank" rel="noopener">Infos</a>&nbsp;</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Erkenntnisse im Pilotprojekt wtf &#8211; what the fear</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/erste-erkenntnisse-im-pilotprojekt-wtf-what-the-fear/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:32:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=124023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Pilotprojekt wtf &#8211; what the fear des Clubkombinat Hamburg e.V., welches von Juni bis September 2025 im öffentlichen Raum auf St. Pauli durchgeführt wurde, befasst sich mit Sicherheit im Nachtleben. Im Fokus standen dabei der Austausch und Diskurse über Schutzmaßnahmen, die Sensibilisierung für Gewalt- und Diskriminierungsformen, Empowerment für Betroffene, die Erfassung von Fallzahlen aus der Praxis sowie die Abfrage von Sicherheitsbedarfen im öffentlichen Raum. Maßnahmen umfassten hierbei beispielsweise einen gläsernen Informations- und Gesprächscontainer oder eine digitale Meldestelle. Die Auswertung der digitalen Meldestelle lieferte erste Erkenntnisse: häufig auftretende Kategorien umfassen sexualisierte Grenzüberschreitungen; sexualisierte, körperliche Gewalt sowie Rassismus und körperliche-, queer- und transfeindliche Gewalt. Zudem ist über die Hälfte der Teilnehmenden (70%) weiblich oder divers (23%), während die Täterpersonen überwiegend als männlich oder unbekannt beschrieben werden. Im Jahr 2026 soll das Projekt weitergeführt werden, mit dem Ziel den öffentlichen Raum und das Nachtleben auf St. Pauli sicherer und inklusiver zu gestalten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pilotprojekt wtf &#8211; what the fear des Clubkombinat Hamburg e.V., welches von Juni bis September 2025 im öffentlichen Raum auf St. Pauli durchgeführt wurde, befasst sich mit Sicherheit im Nachtleben. Im Fokus standen dabei der Austausch und Diskurse über Schutzmaßnahmen, die Sensibilisierung für Gewalt- und Diskriminierungsformen, Empowerment für Betroffene, die Erfassung von Fallzahlen aus der Praxis sowie die Abfrage von Sicherheitsbedarfen im öffentlichen Raum. Maßnahmen umfassten hierbei beispielsweise einen gläsernen Informations- und Gesprächscontainer oder eine digitale Meldestelle.</p>
<p>Die Auswertung der digitalen Meldestelle lieferte erste Erkenntnisse: häufig auftretende Kategorien umfassen sexualisierte Grenzüberschreitungen; sexualisierte, körperliche Gewalt sowie Rassismus und körperliche-, queer- und transfeindliche Gewalt. Zudem ist über die Hälfte der Teilnehmenden (70%) weiblich oder divers (23%), während die Täterpersonen überwiegend als männlich oder unbekannt beschrieben werden.</p>
<p>Im Jahr 2026 soll das Projekt weitergeführt werden, mit dem Ziel den öffentlichen Raum und das Nachtleben auf St. Pauli sicherer und inklusiver zu gestalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Open Call: Künstler*innen für den CSD Regensburg 04.07.2026</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/open-call-kuenstlerinnen-fuer-den-csd-regensburg-04-07-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:10:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für den diesjährigen Christopher Street Day am 4. Juli in Stadtamhof sucht der CSD Regensburg kreative, engagierte und vielfältige Acts, die mit dem CSD gemeinsam ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit, Solidarität und Akzeptanz setzen möchten &#8211; egal, ob Musik, Tanz, Performance, oder andere Kunstformen. Interessierte wenden sich per Mail. Bewerbungen über Instagram können leider nicht berücksichtigt werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="x1lliihq x1plvlek xryxfnj x1n2onr6 xyejjpt x15dsfln x193iq5w xeuugli x1fj9vlw x13faqbe x1vvkbs x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x1i0vuye xvs91rp xo1l8bm x5n08af x10wh9bi xpm28yp x8viiok x1o7cslx" dir="auto"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs xt0psk2 x1i0vuye xvs91rp xo1l8bm x5n08af x10wh9bi xpm28yp x8viiok x1o7cslx x126k92a">Für den diesjährigen Christopher Street Day am 4. Juli in Stadtamhof sucht der CSD Regensburg kreative, engagierte und vielfältige Acts, die mit dem CSD gemeinsam ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit, Solidarität und Akzeptanz setzen möchten &#8211; egal, ob Musik, Tanz, Performance, oder andere Kunstformen. Interessierte wenden sich per <a href="mailto:&#105;&#110;fo&#64;c&#115;d-r&#101;&#103;&#101;&#110;&#115;b&#117;r&#103;.de" target="_blank" rel="noopener">Mail</a>. Bewerbungen über Instagram können leider nicht berücksichtigt werden.</span></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland gestartet (bis 28.02.2026)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/umfrage-zu-diskriminierung-in-deutschland-gestartet-bis-28-02-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 08:37:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=122420</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jetzt mitmachen: Noch bis 28. Februar 2026 führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland durch. In Zeiten, in denen gleiche Rechte für alle in Frage gestellt werden, ist eine große Beteiligung an der Umfrage wichtiger denn je. Teilnehmende helfen, Diskriminierung in Deutschland sichtbarer zu machen. An der Umfrage können alle Menschen ab 14 Jahren teilnehmen, die in Deutschland Diskriminierung erlebt haben. Die Teilnahme ist anonym, barrierearm und in vielen Formaten und Sprachen möglich.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt mitmachen: Noch bis 28. Februar 2026 führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland durch. In Zeiten, in denen gleiche Rechte für alle in Frage gestellt werden, ist eine große Beteiligung an der Umfrage wichtiger denn je. Teilnehmende helfen, Diskriminierung in Deutschland sichtbarer zu machen. An der Umfrage können alle Menschen ab 14 Jahren teilnehmen, die in Deutschland Diskriminierung erlebt haben. Die Teilnahme ist anonym, barrierearm und in vielen Formaten und Sprachen möglich.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/umfrage-zu-diskriminierung-in-deutschland-gestartet-bis-28-02-2026/">Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland gestartet (bis 28.02.2026)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>act aware bietet kostenlose Online-Awareness-Workshops an (ab 5.11.)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/act-aware-bietet-kostenlose-online-workshops-an-ab-5-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 12:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>act aware. ist ein gemeinnütziger Verein für mehr Awareness in Theorie und Praxis, der Veranstalter*innen und Kulturschaffende bei einem größeren Bewusstsein für Diskriminierungen und der Entwicklung eigener Awareness Konzepte für sicherere Räume unterstützt. Jetzt bietet der Verein drei kostenlose Online-Workshops für in der Musikbranche Tätige an, die erste Impulse, einen Austausch und Best Practices gebrauchen können: ACTS ACT WORKSHOP 1:&#160;Wie kann man als Artist und Crew Verantwortung auf und hinter Bühne übernehmen? 05. November 18:00 &#8211; 19:30 Uhr&#160;mit Gwendolyn Patzer (she) &#160; ACTS ACT WORKSHOP 2: Wie kann man verantwortungsvoll mit Vorwürfen umgehen? 03. Dezember 18:00 &#8211; 19:30 Uhr&#160;mit Sarah Saem Bergmann (she&#124;they) &#160; ACTS ACT WORKSHOP 3: Welche Auswirkungen kann kontroverse Kunst auf’s Publikum haben? 21. Januar 18:00 &#8211; 19:30 Uhr&#160;mit Teresa Hähn (she)</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-heading"><span class="box green-box inside"><em>act aware.</em> ist ein </span>gemeinnütziger Verein für mehr <span class="border green-border outside">Awareness</span> in Theorie und Praxis, der Veranstalter*innen und Kulturschaffende bei einem größeren Bewusstsein für Diskriminierungen und der Entwicklung eigener Awareness Konzepte für sicherere Räume unterstützt. Jetzt bietet der Verein drei kostenlose Online-Workshops für <span class="x1lliihq x1plvlek xryxfnj x1n2onr6 xyejjpt x15dsfln x193iq5w xeuugli x1fj9vlw x13faqbe x1vvkbs x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x1i0vuye xvs91rp xo1l8bm x5n08af x10wh9bi xpm28yp x8viiok x1o7cslx" dir="auto"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs xt0psk2 x1i0vuye xvs91rp xo1l8bm x5n08af x10wh9bi xpm28yp x8viiok x1o7cslx x126k92a">in der Musikbranche Tätige an, die erste Impulse, einen Austausch und Best Practices gebrauchen können:</span></span></p>
<div><b>ACTS ACT WORKSHOP 1:&nbsp;</b><b>Wie kann man als Artist und Crew Verantwortung auf und hinter Bühne übernehmen?</b></div>
<div><i>05. November 18:00 &#8211; 19:30 Uhr&nbsp;</i><i>mit Gwendolyn Patzer (she)</i></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><b>ACTS ACT WORKSHOP 2: W</b><b>ie kann man verantwortungsvoll mit Vorwürfen umgehen?</b></div>
<div><i>03. Dezember 18:00 &#8211; 19:30 Uhr&nbsp;</i><i>mit Sarah Saem Bergmann (she|they)</i></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><b>ACTS ACT WORKSHOP 3: W</b><b>elche Auswirkungen kann kontroverse Kunst auf’s Publikum haben?</b></div>
<div><i>21. Januar 18:00 &#8211; 19:30 Uhr&nbsp;</i><i>mit Teresa Hähn (she)</i></div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/act-aware-bietet-kostenlose-online-workshops-an-ab-5-11/">act aware bietet kostenlose Online-Awareness-Workshops an (ab 5.11.)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Netzwerktreffen &#8222;Awareness, Agency &#038; Accountability in Music and Performing Arts&#8220; 16.-17.10.2025 Basel</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/netzwerktreffen-awareness-agency-accountability-in-music-and-performing-arts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 12:44:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=120881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Migros-Kulturprozent m2act veranstaltet gemeinsam mit Helvetiarockt vom 16.-17.10.2025 das Netzwerktreffen m2act x Helvetiarockt: Awareness, Agency &#38; Accountability in Music and Performing Arts in der Kaserne Basel, kHaus &#38; Parterre One. Themen sind sexualisierte Gewalt in der Schweizer Kulturszene, mit Fokus auf die Darstellenden Künste und die (aktuelle) Musik. Zum Hintergrund: Kulturinstitutionen und Veranstaltungen sind zentrale Orte künstlerischer Produktion, des Erlebens und der Begegnung. Gleichzeitig sind sie aber auch Räume, in denen Menschen genderbasierte Diskriminierung und sexualisierte Gewalt erfahren. Spezifische Arbeitsbedingungen in den Darstellenden Künsten und der aktuellen Musik – etwa körperliche Nähe, emotionale Intensität, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Abhängigkeiten und informelle Machtstrukturen – bergen zusätzliche Risiken. Das Netzwerktreffen widmet sich dieser Realität und thematisiert Awareness-/Strategien und deren Umsetzung. Es schafft Raum für Austausch, Solidarität und Verbundenheit. Präventions-, Interventions- und Handlungsmöglichkeiten werden vermittelt, Unterstützungsangebote vorgestellt und Good Practices geteilt. Mit Workshops, einer Keynote, Diskussionen, dem Empowerment Space, einem Marktplatz und Theateraufführungen wird Wissen über sexualisierte Gewalt für alle zugänglich gemacht. Hier kannst du dich bis 06.10. anmelden.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/netzwerktreffen-awareness-agency-accountability-in-music-and-performing-arts/">Netzwerktreffen &#8222;Awareness, Agency &#038; Accountability in Music and Performing Arts&#8220; 16.-17.10.2025 Basel</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Migros-Kulturprozent m2act veranstaltet gemeinsam mit Helvetiarockt vom 16.-17.10.2025 das Netzwerktreffen <strong>m2act x Helvetiarockt: Awareness, Agency &amp; Accountability in Music and Performing Arts </strong>in der Kaserne Basel, kHaus &amp; Parterre One. Themen sind sexualisierte Gewalt in der Schweizer Kulturszene, mit Fokus auf die Darstellenden Künste und die (aktuelle) Musik. Zum Hintergrund: Kulturinstitutionen und Veranstaltungen sind zentrale Orte künstlerischer Produktion, des Erlebens und der Begegnung. Gleichzeitig sind sie aber auch Räume, in denen Menschen genderbasierte Diskriminierung und sexualisierte Gewalt erfahren. Spezifische Arbeitsbedingungen in den Darstellenden Künsten und der aktuellen Musik – etwa körperliche Nähe, emotionale Intensität, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Abhängigkeiten und informelle Machtstrukturen – bergen zusätzliche Risiken. Das Netzwerktreffen widmet sich dieser Realität und thematisiert Awareness-/Strategien und deren Umsetzung. Es schafft Raum für Austausch, Solidarität und Verbundenheit. Präventions-, Interventions- und Handlungsmöglichkeiten werden vermittelt, Unterstützungsangebote vorgestellt und Good Practices geteilt. Mit Workshops, einer Keynote, Diskussionen, dem Empowerment Space, einem Marktplatz und Theateraufführungen wird Wissen über sexualisierte Gewalt für alle zugänglich gemacht. <a href="https://m2actxhelvetiarockt.events.migros-kulturprozent.ch/#rsvp" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> kannst du dich bis <strong>06.10.</strong> anmelden.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/netzwerktreffen-awareness-agency-accountability-in-music-and-performing-arts/">Netzwerktreffen &#8222;Awareness, Agency &#038; Accountability in Music and Performing Arts&#8220; 16.-17.10.2025 Basel</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buch-Tipp: &#8222;Macht- und Rassismuskritik in der ästhetischen Praxis Sozialer Arbeit&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buch-tipp-macht-und-rassismuskritik-in-der-aesthetischen-praxis-sozialer-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 12:44:40 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=120069</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ästhetische Praxen wie Musik, Tanz, Theater oder Kunst sind elementare Bestandteile in vielen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit: von der frühkindlichen Bildung bis hin zur Arbeit mit alten Menschen. Angesichts sich gesamtgesellschaftlich verschärfender gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gilt es, ästhetische Praxen macht- und rassismuskritisch zu reflektieren und neu zu konzeptionieren. Hier bietet der Band Leser*innen grundlegendes Reflexions- und Handlungswissen: Neben theoretischen Rahmungen werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert sowie anhand ausgewählter Adressat*innengruppen und Medien exemplarisch diskriminierungskritische Perspektiven diskutiert. Herausgegeben von Dr. Marion Gerards (Professorin für Ästhetik und Kommunikation in der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Musik) und Dr. Norbert Frieters-Reermann (Professor für Soziale Arbeit im Kontext von Nachhaltigkeit und sozial-ökologischer Transformation) von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buch-tipp-macht-und-rassismuskritik-in-der-aesthetischen-praxis-sozialer-arbeit/">Buch-Tipp: &#8222;Macht- und Rassismuskritik in der ästhetischen Praxis Sozialer Arbeit&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ästhetische Praxen wie Musik, Tanz, Theater oder Kunst sind elementare Bestandteile in vielen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit: von der frühkindlichen Bildung bis hin zur Arbeit mit alten Menschen. Angesichts sich gesamtgesellschaftlich verschärfender gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gilt es, ästhetische Praxen macht- und rassismuskritisch zu reflektieren und neu zu konzeptionieren. Hier bietet der Band Leser*innen grundlegendes Reflexions- und Handlungswissen: Neben theoretischen Rahmungen werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert sowie anhand ausgewählter Adressat*innengruppen und Medien exemplarisch diskriminierungskritische Perspektiven diskutiert. Herausgegeben von Dr. Marion Gerards (Professorin für Ästhetik und Kommunikation in der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Musik) und Dr. Norbert Frieters-Reermann (Professor für Soziale Arbeit im Kontext von Nachhaltigkeit und sozial-ökologischer Transformation) von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buch-tipp-macht-und-rassismuskritik-in-der-aesthetischen-praxis-sozialer-arbeit/">Buch-Tipp: &#8222;Macht- und Rassismuskritik in der ästhetischen Praxis Sozialer Arbeit&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrage zu Machtmissbrauch im Kulturbereich</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/umfrage-zu-machtmissbrauch-im-kulturbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 13:08:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Thomas Schmidt, tätig im Masterprogramm Theater- und Orchestermanagement an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main (HFMDK), führt zum zweiten Mal eine Studie zu Machtmissbrauch im Kulturbereich in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch.&#160;Die Umfrage soll Aufschluss über das Machtgefälle in den verschiedenen kulturellen Bereichen geben. Erhoben werden soll, * wie groß das Problem des Machtmissbrauchs in der Kulturlandschaft tatsächlich ist, * welche Arten von Machtmissbrauch und Diskriminierung besonders verbreitet sind, * welche Unterschiede es darin zwischen den Kunstsparten und den drei Ländern gibt und * welche strukturellen Zusammenhänge zu Machtmissbrauch und Diskriminierung führen Zielgruppe der Studie sind alle Kulturschaffenden, die älter als 18 Jahre sind, sowie am Ende des Fragebogens auch Mitglieder von künstlerischen Hochschulen (Theater-, Musik- und Kunsthochschulen und -Universitäten). Abgefragt wird, auf&#160;welche Arten und in welchem Umfang die Teilnehmenden selbst in den letzten zehn Jahren (STICHTAG: 1.7.2015) Machtmissbrauch und Diskriminierung erlebt und erfahren haben.&#160;An der Umfrage könnt ihr bis 15. September 2025 anonym teilnehmen (Dauer ca. 25-30 Min.).&#160; Nach der ersten Studie &#8222;Macht und Struktur im Theater&#8220; im Jahr 2018 wurden die Fragestellungen jetzt noch genauer an die Verhältnisse in öffentlichen, privaten und freien Kulturorganisationen angepasst. Mit der Erhebung in allen Sparten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz erhoffen sich die Wissenschaftler*innen eine breitere Datenbasis und bessere Vergleichsmöglichkeiten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE">Prof. Dr. Thomas Schmidt, tätig im Masterprogramm Theater- und Orchestermanagement an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main (HFMDK), führt zum zweiten Mal eine Studie zu Machtmissbrauch im Kulturbereich in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch.&nbsp;</span>Die Umfrage soll Aufschluss über das Machtgefälle in den verschiedenen kulturellen Bereichen geben. Erhoben werden soll,</p>
<p>* wie groß das Problem des Machtmissbrauchs in der Kulturlandschaft tatsächlich ist,<br />
* welche Arten von Machtmissbrauch und Diskriminierung besonders verbreitet sind,<br />
* welche Unterschiede es darin zwischen den Kunstsparten und den drei Ländern gibt und<br />
* welche strukturellen Zusammenhänge zu Machtmissbrauch und Diskriminierung führen</p>
<p class="qtext "><strong>Zielgruppe</strong> der Studie sind alle Kulturschaffenden, die älter als 18 Jahre sind, sowie am Ende des Fragebogens auch Mitglieder von künstlerischen Hochschulen (Theater-, Musik- und Kunsthochschulen und -Universitäten). Abgefragt wird, auf&nbsp;welche Arten und in welchem Umfang die Teilnehmenden selbst in den letzten zehn Jahren (STICHTAG: 1.7.2015) Machtmissbrauch und Diskriminierung erlebt und erfahren haben.&nbsp;An der Umfrage könnt ihr bis <strong>15. September 2025</strong> anonym teilnehmen (Dauer ca. 25-30 Min.).&nbsp;</p>
<p><span lang="DE">Nach der ersten Studie &#8222;Macht und Struktur im Theater&#8220; im Jahr 2018 wurden die Fragestellungen jetzt noch genauer an die Verhältnisse in öffentlichen, privaten und freien Kulturorganisationen angepasst. Mit der Erhebung in allen Sparten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz erhoffen sich die Wissenschaftler*innen eine breitere Datenbasis und bessere Vergleichsmöglichkeiten. </span></p>
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		<title>Awarenesskonzept für Wiener Clubs wird ab 2026 Pflicht</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/awarenesskonzept-fuer-wiener-clubs-wird-ab-2026-pflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 14:09:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 2026 müssen Veranstalter*innen in Wiener Clubs und bei Konzerten ab 300 Besucher*innen ein Awarenesskonzept vorlegen, wenn bestimmte Rahmenbedingungen und ein Ende nach 21 Uhr gegeben sind. Das Konzept muss laut Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál (SPÖ) zum Beispiel eine genau festgelegte Rettungskette enthalten. Außerdem sind je nach Publikumsgröße gestaffelt Awarenessbeauftragte zu bestellen. Die Veranstaltungsstätten müssen sicherer gemacht werden – etwa durch ausreichende Beleuchtung bei WC-Anlagen in Freibereichen oder von schwer einsehbaren Bereichen (zum Beispiel Gebüschgruppen). Nach einer Umfrage 2023, der zufolge sich etwa 40 Prozent der Clubgäste gelegentlich unsicher fühlen, wurde die Workshopreihe &#8222;Safer Feiern&#8220; der Vienna Club Commission aufgesetzt, mit der die Stadt Veranstaltende in Wien unterstützt. Diese umfasst sechs Module, in denen sich die Teilnehmenden intensiv mit dem Umgang und der Prävention von Diskriminierungs- und Gewaltformen in Clubs und auf Veranstaltungen beschäftigen.&#160;Die Reihe wird nun verlängert und auch auf die neuen Vorgaben ausgerichtet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="article-subtitle">Ab 2026 müssen Veranstalter*innen in Wiener Clubs und bei Konzerten ab 300 Besucher*innen ein Awarenesskonzept vorlegen, wenn bestimmte Rahmenbedingungen und ein Ende nach 21 Uhr gegeben sind. Das Konzept muss laut Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál (SPÖ) zum Beispiel eine genau festgelegte Rettungskette enthalten. Außerdem sind je nach Publikumsgröße gestaffelt Awarenessbeauftragte zu bestellen. Die Veranstaltungsstätten müssen sicherer gemacht werden – etwa durch ausreichende Beleuchtung bei WC-Anlagen in Freibereichen oder von schwer einsehbaren Bereichen (zum Beispiel Gebüschgruppen).</p>
<p class="article-subtitle">Nach einer <a href="https://fm4.orf.at/stories/3035873/" target="_blank" rel="noopener">Umfrage 2023</a>, der zufolge sich etwa 40 Prozent der Clubgäste gelegentlich unsicher fühlen, wurde die Workshopreihe &#8222;Safer Feiern&#8220; der <a href="https://www.viennaclubcommission.at/" target="_blank" rel="noopener">Vienna Club Commission</a> aufgesetzt, mit der die Stadt Veranstaltende in Wien unterstützt. Diese umfasst sechs Module, in denen sich die Teilnehmenden intensiv mit dem Umgang und der Prävention von Diskriminierungs- und Gewaltformen in Clubs und auf Veranstaltungen beschäftigen.&nbsp;Die Reihe wird nun verlängert und auch auf die neuen Vorgaben ausgerichtet.</p>
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