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	<title>Deutscher Kulturrat Archives - Melodiva</title>
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		<title>Mentoring-Programm &#8222;Frauen* in Kultur &#038; Medien&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/mentoring-programm-frauen-in-kultur-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:44:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat führt zum neunten Mal ein bundesweites individuelles Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen, Mitarbeiterinnen in Kultureinrichtungen und Kulturunternehmen und Selbstständige, die im Kultur- und Medienbereich eine Führungsposition anstreben. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Wohnsitz in Deutschland und die Person muss mindestens zehn Jahre berufstätig sein und ein erkennbares und ernsthaftes Interesse an einer Führungsposition zeigen; es gibt keine Altersbeschränkung. Den ausgewählten Mentees werden je eine Mentorin oder ein Mentor an die Seite gestellt, die an herausragender Stelle erfolgreich ist, eine Führungsposition innehat und über ein weit gespanntes Netzwerk verfügt. Im Tandem sollen die Mentees vom Erfahrungsschatz dieser etablierten Berufskolleg*innen profitieren, damit langfristig mehr Frauen* an den Schaltstellen von Kultureinrichtungen, Kultur- und Medienwirtschaft, Politik und Verwaltung vertreten sind. Die Art und Weise des Austausches bestimmt das Tandem eigenständig. Im Rahmen des 6-monatigen Programms haben die Mentees außerdem die Möglichkeit, an verschiedenen gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen (Okt-März), Reisekosten und die Verpflegung vor Ort werden übernommen. Bewerbungsschluss: 03.05.2026</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat führt zum neunten Mal ein bundesweites individuelles Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen, Mitarbeiterinnen in Kultureinrichtungen und Kulturunternehmen und Selbstständige, die im Kultur- und Medienbereich eine Führungsposition anstreben. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Wohnsitz in Deutschland und die Person muss mindestens zehn Jahre berufstätig sein und ein erkennbares und ernsthaftes Interesse an einer Führungsposition zeigen; es gibt keine Altersbeschränkung. Den ausgewählten Mentees werden je eine Mentorin oder ein Mentor an die Seite gestellt, die an herausragender Stelle erfolgreich ist, eine Führungsposition innehat und über ein weit gespanntes Netzwerk verfügt. Im Tandem sollen die Mentees vom Erfahrungsschatz dieser etablierten Berufskolleg*innen profitieren, damit langfristig mehr Frauen* an den Schaltstellen von Kultureinrichtungen, Kultur- und Medienwirtschaft, Politik und Verwaltung vertreten sind. Die Art und Weise des<br />
Austausches bestimmt das Tandem eigenständig. Im Rahmen des 6-monatigen Programms haben die Mentees außerdem die Möglichkeit, an verschiedenen gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen (Okt-März), Reisekosten und die Verpflegung vor Ort werden übernommen. Bewerbungsschluss: <strong>03.05.2026</strong></p>
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		<title>Deutscher Kulturrat sucht Redaktionsassistenz (Berlin)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/deutscher-kulturrat-sucht-redaktionsassistenz-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 15:55:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat sucht möglichst ab dem 01.04.2025 eine Redaktionsassistenz. Der Deutsche Kulturrat e.V. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Er ist der Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten des Deutschen Kulturrates übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten. Ziel des Deutschen Kulturrates ist es, kulturpolitische Diskussion auf allen politischen Ebenen anzuregen und für Kunst-, Publikations- und Informationsfreiheit einzutreten. Die Kommunikation ist ein Herzstück dieser Arbeit. Als Redaktionsassistenz arbeiten Sie für die öffentlichkeitswirksame Darstellung des Deutschen Kulturrates sowie seiner Projekte und Initiativen voll mit. Bewerbungsschluss: 19.Februar 2025.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat sucht möglichst ab dem 01.04.2025 eine Redaktionsassistenz. Der Deutsche Kulturrat e.V. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Er ist der Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten des Deutschen Kulturrates übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten. Ziel des Deutschen Kulturrates ist es, kulturpolitische Diskussion auf allen politischen Ebenen anzuregen und für Kunst-, Publikations- und Informationsfreiheit einzutreten. Die Kommunikation ist ein Herzstück dieser Arbeit. Als Redaktionsassistenz arbeiten Sie für die öffentlichkeitswirksame Darstellung des Deutschen Kulturrates sowie seiner Projekte und Initiativen voll mit. Bewerbungsschluss: <strong>19.Februar 2025</strong>.</p>
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		<title>Bund will Künstler*innen besser vergüten</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/bund-will-kuenstlerinnen-besser-vergueten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 11:57:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kulturstaatsministerin Claudia Roth MdB kündigte bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Kulturrats am 21.09.2023 an, dass die vom Bund geförderten Kultureinrichtungen ab dem kommenden Jahr für Leistungen von freiberuflich arbeitenden Künstler*innen mindestens Honorare in Höhe einer Honoraruntergrenze zahlen müssen. Der Deutsche Kulturrat fordert schon seit Jahren eine deutlich höhere Entlohnung der freiberuflich arbeitenden Künstler*innen. In einigen Bundesländern (NRW, Brandenburg, Bremen und Sachsen) sind die sogenannten Basishonorare bereits in Vorbereitung. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Der Bund wird in der Zukunft die Leistungen von freiberuflich arbeitenden Künstlerinnen und Künstler besser honorieren. Das ist ein sehr wichtiges Signal, denn bislang liegt ihr Durchschnittseinkommen unter 20.000 Euro brutto im Jahr. Die Zeiten, in der die schwierige wirtschaftlichen Lage der selbstständigen Kulturschaffenden nur bedauert wurde, geht glücklicherweise zu Ende. Jetzt werden tatsächlich Verbesserungen auf den Weg gebracht. Die Basishonorare oder Honoraruntergrenzen für freiberuflich arbeitende Künstlerinnen und Künstler sind ein besonders wichtiger Baustein zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage von Künstlerinnen und Künstlern. Wir freuen uns, dass Kulturstaatsministerin Claudia Roth für die vom Bund geförderten Kultureinrichtungen die Einführung von Basishonoraren im kommenden Jahr zugesagt hat.“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="field field--name-field-text field--label-hidden text-formatted text-formatted--format-html-grid">
<p>Kulturstaatsministerin Claudia Roth MdB kündigte bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Kulturrats am 21.09.2023 an, dass die vom Bund geförderten Kultureinrichtungen ab dem kommenden Jahr für Leistungen von freiberuflich arbeitenden Künstler*innen mindestens Honorare in Höhe einer Honoraruntergrenze zahlen müssen. Der Deutsche Kulturrat fordert schon seit Jahren eine deutlich höhere Entlohnung der freiberuflich arbeitenden Künstler*innen. In einigen Bundesländern (NRW, Brandenburg, Bremen und Sachsen) sind die sogenannten Basishonorare bereits in Vorbereitung. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: <em>„Der Bund wird in der Zukunft die Leistungen von freiberuflich arbeitenden Künstlerinnen und Künstler besser honorieren. Das ist ein sehr wichtiges Signal, denn bislang liegt ihr Durchschnittseinkommen unter 20.000 Euro brutto im Jahr. Die Zeiten, in der die schwierige wirtschaftlichen Lage der selbstständigen Kulturschaffenden nur bedauert wurde, geht glücklicherweise zu Ende. Jetzt werden tatsächlich Verbesserungen auf den Weg gebracht. Die Basishonorare oder Honoraruntergrenzen für freiberuflich arbeitende Künstlerinnen und Künstler sind ein besonders wichtiger Baustein zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage von Künstlerinnen und Künstlern. Wir freuen uns, dass Kulturstaatsministerin Claudia Roth für die vom Bund geförderten Kultureinrichtungen die Einführung von Basishonoraren im kommenden Jahr zugesagt hat.“</em></p>
</div>
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		<item>
		<title>Aktionsplan gegen sexuelle Belästigung in der Kultur- und Medienbranche</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/aktionsplan-gegen-sexuelle-belaestigung-in-der-kultur-und-medienbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:45:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die #metoo-Bewegung hat weltweit eine Debatte über Abhängigkeiten, Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe in der Kultur- und Medienbranche angestoßen. In diesem Zuge entstand 2018 die Vertrauensstelle Themis in Deutschland, die seither Menschen zur Seite steht, die im Kultur- und Medienbereich arbeiten und dort Erfahrungen mit sexueller Belästigung machen. Insgesamt 845 Fälle sexueller Belästigung wurden dem Verein bislang gemeldet, über 2.000 Beratungsgespräche haben die Mitarbeiter*innen geführt – Tendenz steigend. Anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens hat Kulturstaatsministerin Roth im Kanzleramt jetzt einen Aktionsplan gegen sexuelle Belästigung und Gewalt in Kultur und Medien vorgestellt. Oft seien es die Rahmenbedingungen, die die Kultur- und Medienbranchen für Machtmissbrauch und sexualisierte Übergriffe anfällig machten, sagte Roth. Der Aktionsplan umfasst drei Komponenten: Zum einen soll ein breites Bündnis aus Verbänden und Organisationen einen Verhaltenskodex für die Kultur- und Medienbranchen erarbeiten, der möglichst konkrete Handlungsempfehlungen enthält und die Konsequenzen bei Verstößen festlegt. Als zweite Maßnahme sollen die Präventionsangebote der Themis erweitert werden, die sich speziell an Führungskräfte sowie Arbeitgeber*innen richten. Schließlich soll die Themis mit Unterstützung des Bundes ein Online-Tool entwickeln, das niedrigschwellig bei der Organisationsentwicklung hilft. Auch kleine Kultur- und Medienbetriebe sollen so dabei unterstützt werden, diskriminierungsfreie Arbeitsstrukturen zu schaffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die #metoo-Bewegung hat weltweit eine Debatte über Abhängigkeiten, Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe in der Kultur- und Medienbranche angestoßen. In diesem Zuge entstand 2018 die Vertrauensstelle Themis in Deutschland, die seither Menschen zur Seite steht, die im Kultur- und Medienbereich arbeiten und dort Erfahrungen mit sexueller Belästigung machen. Insgesamt 845 Fälle sexueller Belästigung wurden dem Verein bislang gemeldet, über 2.000 Beratungsgespräche haben die Mitarbeiter*innen geführt – Tendenz steigend. Anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens hat Kulturstaatsministerin Roth im Kanzleramt jetzt einen Aktionsplan gegen sexuelle Belästigung und Gewalt in Kultur und Medien vorgestellt. Oft seien es die Rahmenbedingungen, die die Kultur- und Medienbranchen für Machtmissbrauch und sexualisierte Übergriffe anfällig machten, sagte Roth. Der Aktionsplan umfasst drei Komponenten: Zum einen soll ein breites Bündnis aus Verbänden und Organisationen einen Verhaltenskodex für die Kultur- und Medienbranchen erarbeiten, der möglichst konkrete Handlungsempfehlungen enthält und die Konsequenzen bei Verstößen festlegt. Als zweite Maßnahme sollen die Präventionsangebote der Themis erweitert werden, die sich speziell an Führungskräfte sowie Arbeitgeber*innen richten. Schließlich soll die Themis mit Unterstützung des Bundes ein Online-Tool entwickeln, das niedrigschwellig bei der Organisationsentwicklung hilft. Auch kleine Kultur- und Medienbetriebe sollen so dabei unterstützt werden, diskriminierungsfreie Arbeitsstrukturen zu schaffen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>1:1-Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Kreative</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/11-mentoring-programm-fuer-hochqualifizierte-kuenstlerinnen-und-kreative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:08:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projektbüro „Frauen in Kultur &#38; Medien“ des Deutschen Kulturrates führt zum siebten Mal einbundesweites 1:1&#8211;Mentoring&#8211;Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Kreative durch, die im Kultur&#8211; und Medienbereich eine Führungsposition anstreben. Den ausgewählten Mentees werden je eine Mentorin oder ein Mentor an die Seite gestellt, die an herausragender Stelle künstlerisch erfolgreich sind, Führungspositionen in Kultureinrichtungen oder der Kreativwirtschaft innehaben, über ein weit gespanntes Netzwerk verfügen und ambitionierten Frauen gerne etwas von ihrem Know&#8211;how vermitteln, damit diese eine größere Chance erhalten, ebenfalls in einflussreiche Führungspositionen vorzustoßen beziehungsweise sich künstlerisch hochkarätig zu präsentieren. Die Mentees haben außerdem die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops und Seminaren teilzunehmen. Die Veranstaltungen finden zwischen Oktober und März statt und bearbeiten Themen wie Bewerbungs&#8211;Coaching, Reden&#8211;Praxis, Positionierungstraining sowie Führungs&#8211;Seminare. Flankiert werden diese Angebote von einem monatlichen Zoom&#8211;Stammtisch mit moderierten Inputs. Das Auftakt&#8211;Treffen findet am 22. September in Berlin statt. Im September/Oktober 2023 starten die Tandems ihr 6&#8211;monatiges Mentoring. In diesem halben Jahr können die Mentees an zahlreichen Workshops unentgeltlich teilnehmen. Bewerbungsschluss: 31. Mai 2023. Die Benachrichtigung der Bewerberinnen erfolgt ab Mitte Juli. Es gibt kein Altersbeschränkung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="page3R_mcid1" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Das Projektbüro „Frauen in Kultur &amp; Medien“</span> <span dir="ltr" role="presentation">des Deutschen</span> <span dir="ltr" role="presentation">Kulturrates</span> <span dir="ltr" role="presentation">führt zum</span> <span dir="ltr" role="presentation">siebten</span> <span dir="ltr" role="presentation">Mal</span> <span dir="ltr" role="presentation">ein</span><br role="presentation"><span dir="ltr" role="presentation">bundesweites 1:1</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Mentoring</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Kreative </span><span dir="ltr" role="presentation">durch,</span> <span dir="ltr" role="presentation">die im Kultur</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span> <span dir="ltr" role="presentation">und Medienbereich eine Führungsposition anstreben. </span></span><span id="page3R_mcid2" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Den ausgewählten Mentees werden</span> <span dir="ltr" role="presentation">je eine</span> <span dir="ltr" role="presentation">Mentorin oder</span> <span dir="ltr" role="presentation">ein</span> <span dir="ltr" role="presentation">Me</span><span dir="ltr" role="presentation">ntor an die Seite gestellt, die</span> <span dir="ltr" role="presentation">an </span><span dir="ltr" role="presentation">herausragende</span><span dir="ltr" role="presentation">r Stelle künstlerisch erfolgreich sind,</span> <span dir="ltr" role="presentation">Führungspositionen in Kultureinrichtungen oder </span><span dir="ltr" role="presentation">der Kreativwirtschaft innehaben,</span> <span dir="ltr" role="presentation">über ein weit gespanntes Netzwerk verfügen und ambitionierten </span><span dir="ltr" role="presentation">Frauen gerne etwas von ihr</span><span dir="ltr" role="presentation">em Know</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">h</span><span dir="ltr" role="presentation">ow vermitteln, damit diese eine größere Chance erhalten, </span><span dir="ltr" role="presentation">ebenfalls in</span> <span dir="ltr" role="presentation">einflussreiche</span> <span dir="ltr" role="presentation">Führungspositionen vorzustoßen</span> <span dir="ltr" role="presentation">beziehungsweise sich künstlerisch </span><span dir="ltr" role="presentation">hochkarätig zu präsentieren</span><span dir="ltr" role="presentation">. </span></span><span id="page3R_mcid4" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">D</span><span dir="ltr" role="presentation">ie Mentees</span> <span dir="ltr" role="presentation">haben außerdem</span> <span dir="ltr" role="presentation">die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops</span> <span dir="ltr" role="presentation">und Seminaren </span><span dir="ltr" role="presentation">teilzunehmen</span><span dir="ltr" role="presentation">. Die Veranstaltungen finden zwischen</span> <span dir="ltr" role="presentation">Oktober und März statt und bearbeiten Themen </span><span dir="ltr" role="presentation">wie</span> <span dir="ltr" role="presentation">Bewerbungs</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Coaching, Reden</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Praxis, Positionierungstraining</span> <span dir="ltr" role="presentation">sowie Führungs</span><span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span><span dir="ltr" role="presentation">Seminare. 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Mai 202</span><span dir="ltr" role="presentation">3</span></strong><span dir="ltr" role="presentation">. </span><span dir="ltr" role="presentation">Die</span> <span dir="ltr" role="presentation">Benachrichtigung der</span> <span dir="ltr" role="presentation">Bewerberinnen</span> <span dir="ltr" role="presentation">erfolgt</span> <span dir="ltr" role="presentation">ab</span> <span dir="ltr" role="presentation">Mitte Juli</span><span dir="ltr" role="presentation">.</span> Es gibt kein Altersbeschränkung.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/11-mentoring-programm-fuer-hochqualifizierte-kuenstlerinnen-und-kreative/">1:1-Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Kreative</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mentoring-Programm für Frauen* des Deutschen Kulturrates</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/mentoring-programm-fuer-frauen-des-deutschen-kulturrates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Koppel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 05:53:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mentoring-Programm richtet sich an hochqualifizierte Frauen, die mit ihrer Karriere weiter voranschreiten möchten, eine Führungsposition im Kultur- und Medienbereich anstreben oder sich im Markt noch besser positionieren wollen. Bewerbungsfrist ist der 31. Mai 2022, das 6-monatige Mentoring beginnt im Oktober 2023. Alle Bewerberinnen sollten auf mindestens zehn Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Seit 2017 wurden fünf Durchläufe des jeweils halbjährigen 1:1-Mentorings für nunmehr insgesamt 130 Frauen organisiert. Erfahrene Mentorinnen und Mentoren aus den Bereichen Design, Bildende Kunst, Musik, Theater, Literatur, Tanz, Museum, Bibliothekswesen, Architektur, Kulturverwaltung- und Politik, Kreativwirtschaft, Medien und Film stehen den Mentees pro Mentoring-Runde zur Verfügung. Sie alle sind Expertinnen und Experten in ihrem jeweiligen Feld und möchten dazu beitragen, dass qualifizierte Frauen aus Kultur und Medien ihren Weg in Führungspositionen finden und ihrer Qualifikation entsprechend erfolgreich ihren Weg gehen – egal ob freischaffend oder angestellt, mit oder ohne Kinder. Infos</p>
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<p>Das Mentoring-Programm richtet sich an hochqualifizierte Frauen, die mit ihrer Karriere weiter voranschreiten möchten, eine Führungsposition im Kultur- und Medienbereich anstreben oder sich im Markt noch besser positionieren wollen. Bewerbungsfrist ist der <strong>31. Mai 2022,</strong> das 6-monatige Mentoring beginnt im Oktober 2023. Alle Bewerberinnen sollten auf mindestens zehn Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Seit 2017 wurden fünf Durchläufe des jeweils halbjährigen 1:1-Mentorings für nunmehr insgesamt 130 Frauen organisiert. Erfahrene Mentorinnen und Mentoren aus den Bereichen Design, Bildende Kunst, Musik, Theater, Literatur, Tanz, Museum, Bibliothekswesen, Architektur, Kulturverwaltung- und Politik, Kreativwirtschaft, Medien und Film stehen den Mentees pro Mentoring-Runde zur Verfügung. Sie alle sind Expertinnen und Experten in ihrem jeweiligen Feld und möchten dazu beitragen, dass qualifizierte Frauen aus Kultur und Medien ihren Weg in Führungspositionen finden und ihrer Qualifikation entsprechend erfolgreich ihren Weg gehen – egal ob freischaffend oder angestellt, mit oder ohne Kinder.</p>
<p><a href="https://frauen-in-kultur-und-medien.de/mentoring-programm/">Infos</a></p>
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<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/mentoring-programm-fuer-frauen-des-deutschen-kulturrates/">Mentoring-Programm für Frauen* des Deutschen Kulturrates</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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		<title>Sorge vor Schließungen von Kultureinrichtungen im Herbst &#038; Winter</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/sorge-vor-schliessungen-von-kultureinrichtungen-im-herbst-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 08:12:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die hohen Energiepreise könnten Kommunen dazu zwingen, Einsparungen bei den sog. freiwilligen Leistungen &#8211; dem Kultur- und Vereinsleben, vorzunehmen, also gerade die Bereiche, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Das befürchten der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates Olaf Zimmermann und der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg in einer Pressemitteilung. „Wir laufen, wenn nicht dagegen gesteuert wird, auf eine Schließungswelle von Kultureinrichtungen im Herbst und Winter zu. In den letzten beiden Wintern wurden öffentliche und private Kultureinrichtungen aus Infektionsschutzgründen geschlossen oder stark reglementiert. Jetzt drohen neue Schließungen u. a. wegen der explodierenden Kosten in den kommunalen Haushalten. Wir erwarten, dass sich die Verantwortlichen von Bund, Ländern und Kommunen jetzt dieser Frage annehmen und gegensteuern. Der Kulturbereich befindet sich wegen den Coronaschließungen immer noch in einem Ausnahmezustand, weitere Schließungen sind nicht verkraftbar,“ schreibt Olaf Zimmermann. Die Clubcommission macht sich große Sorgen vor allem wegen des neuen Infektionsschutzgesetzes, das am 23. September verabschiedet und ab dem 1. Oktober 2022 in Kraft treten soll. Nachvollziehbar ist aus Sicht der Clubcommission bei drohender Überlastung der Intensivstationen eine Wiedereinführung der Testpflicht, sofern diese erneut kostenfrei angeboten werden. Die vorgesehene Maskenpflicht in den Innenbereichen von Clubs und Musikspielstätten ließe sich jedoch nicht umsetzen. Ähnlich wie das Ende 2021 in Berlin verhängte Tanzverbot hätte dies die zwangsläufige Schließung dieser Orte auch ohne behördliche Anordnung zur Folge. Pamela Schobeß, 1. Vorsitzende der Clubcommission: “Sollte das Infektionsschutzgesetz zum Oktober in der geplanten Form in Kraft treten, wird die Lage für Clubs und Musikspielstätten bundesweit noch dramatischer, als sie es jetzt schon ist. Hinzu kommt, dass die Veranstaltungsbranche in besonders schweren Zeiten der letzten zwei Jahre nur aufgrund von Förderungen und Hilfsprogrammen überleben konnte. Dass für die kommenden Monate keine Förderungen geplant sind, gefährdet die Existenz vieler Clubs und Musikspielstätten.” Von den Schließungen bedroht seien insbesondere weniger kommerzialisierte Orte, Bühnen für Nachwuchs und soziale Räume, die einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben und gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/sorge-vor-schliessungen-von-kultureinrichtungen-im-herbst-winter/">Sorge vor Schließungen von Kultureinrichtungen im Herbst &#038; Winter</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die hohen Energiepreise könnten Kommunen dazu zwingen, Einsparungen bei den sog. freiwilligen Leistungen &#8211; dem Kultur- und Vereinsleben, vorzunehmen, also gerade die Bereiche, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Das befürchten der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates Olaf Zimmermann und der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg in einer <a href="https://www.kulturrat.de/presse/pressemitteilung/schliessung-von-kultureinrichtungen-kommunen-in-grosser-sorge/" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a>. <em>„Wir laufen, wenn nicht dagegen gesteuert wird, auf eine Schließungswelle von Kultureinrichtungen im Herbst und Winter zu. In den letzten beiden Wintern wurden öffentliche und private Kultureinrichtungen aus Infektionsschutzgründen geschlossen oder stark reglementiert. Jetzt drohen neue Schließungen u. a. wegen der explodierenden Kosten in den kommunalen Haushalten. Wir erwarten, dass sich die Verantwortlichen von Bund, Ländern und Kommunen jetzt dieser Frage annehmen und gegensteuern. Der Kulturbereich befindet sich wegen den Coronaschließungen immer noch in einem Ausnahmezustand, weitere Schließungen sind nicht verkraftbar,“</em> schreibt Olaf Zimmermann.</p>
<p>Die <a href="https://www.clubcommission.de/clubcommission-blickt-mit-sorge-auf-herbst-und-winter/" target="_blank" rel="noopener">Clubcommission</a> macht sich große Sorgen vor allem wegen des neuen <a class="external-processed" href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/fortentwicklung-infektionsschutzgesetzes-ifsg.html" target="_blank" rel="noopener">Infektionsschutzgesetzes</a>, das am 23. September verabschiedet und ab dem 1. Oktober 2022 in Kraft treten soll. Nachvollziehbar ist aus Sicht der Clubcommission bei drohender Überlastung der Intensivstationen eine Wiedereinführung der Testpflicht, sofern diese erneut kostenfrei angeboten werden. Die vorgesehene Maskenpflicht in den Innenbereichen von Clubs und Musikspielstätten ließe sich jedoch nicht umsetzen. Ähnlich wie das Ende 2021 in Berlin verhängte Tanzverbot hätte dies die zwangsläufige Schließung dieser Orte auch ohne behördliche Anordnung zur Folge. Pamela Schobeß, 1. Vorsitzende der Clubcommission: <em>“Sollte das Infektionsschutzgesetz zum Oktober in der geplanten Form in Kraft treten, wird die Lage für Clubs und Musikspielstätten bundesweit noch dramatischer, als sie es jetzt schon ist. Hinzu kommt, dass die Veranstaltungsbranche in besonders schweren Zeiten der letzten zwei Jahre nur aufgrund von Förderungen und Hilfsprogrammen überleben konnte. Dass für die kommenden Monate keine Förderungen geplant sind, gefährdet die Existenz vieler Clubs und Musikspielstätten.” </em>Von den Schließungen bedroht seien insbesondere weniger kommerzialisierte Orte, Bühnen für Nachwuchs und soziale Räume, die einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben und gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten.</p>
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		<title>Neue Website: &#8222;Frauen in Kultur &#038; Medien&#8220; des Deutschen Kulturrats</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/neue-website-frauen-in-kultur-medien-des-deutschen-kulturrats/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 09:58:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen in Kultur &#38; Medien ist ein eigener Arbeitsbereich des Deutschen Kulturrates und seit diesem Sommer mit einer neuen Website präsent. Hier versuchen die Macher*innen, alles Wissenswerte zum Thema übersichtlich aufzubereiten, die Schwerpunkte sind Studien, Netzwerke, Mentoring, Veranstaltungen und Ausschreibungen. Für Studien und Netzwerke findet ihr eigene Datenbanken. Das Arbeitsfeld Frauen in Kultur &#38; Medien des Deutschen Kulturrates zielt darauf ab, den Diskurs zur Gleichstellung in Kultur und Medien zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen: Einem Mentoring-Programm, weiteren Studien, bundesweiter Netzwerkarbeit über alle Kultursparten hinweg, eigenen Veranstaltungen sowie der Erarbeitung von politischen Forderungen – damit mehr Frauen in Führungspositionen vertreten sind, familienfreundlichere Arbeitsbedingungen vorfinden, sich künstlerisch voll entfalten können, ihre Werke eine größere Öffentlichkeit finden und so die kulturelle Vielfalt in Deutschland gestärkt wird. Auf dieser Website werden Aktivitäten übersichtlich zusammenzutragen, unterschiedliche Akteurinnen, nationale und regionale Initiativen sichtbar gemacht und Studien vorgestellt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen in Kultur &amp; Medien ist ein eigener Arbeitsbereich des Deutschen Kulturrates und seit diesem Sommer mit einer neuen Website präsent. Hier versuchen die Macher*innen, alles Wissenswerte zum Thema übersichtlich aufzubereiten, die Schwerpunkte sind Studien, Netzwerke, Mentoring, Veranstaltungen und Ausschreibungen. Für Studien und Netzwerke findet ihr eigene Datenbanken. Das Arbeitsfeld Frauen in Kultur &amp; Medien des Deutschen Kulturrates zielt darauf ab, den Diskurs zur Gleichstellung in Kultur und Medien zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen: Einem Mentoring-Programm, weiteren Studien, bundesweiter Netzwerkarbeit über alle Kultursparten hinweg, eigenen Veranstaltungen sowie der Erarbeitung von politischen Forderungen – damit mehr Frauen in Führungspositionen vertreten sind, familienfreundlichere Arbeitsbedingungen vorfinden, sich künstlerisch voll entfalten können, ihre Werke eine größere Öffentlichkeit finden und so die kulturelle Vielfalt in Deutschland gestärkt wird. Auf dieser Website werden Aktivitäten übersichtlich zusammenzutragen, unterschiedliche Akteurinnen, nationale und regionale Initiativen sichtbar gemacht und Studien vorgestellt.</p>
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		<title>Neustart Kultur: Programm wird bis Mitte 2023 verlängert</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/neustart-kultur-programm-wird-bis-mitte-2023-verlaengert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 12:42:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=99083</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ist sehr erfreut, dass in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses am 19. Mai auch die Verlängerung des Programms Neustart Kultur bis Mitte 2023 beschlossen wurde. Das Programm Neustart Kultur wurde auf einen Vorschlag des Deutschen Kulturrates hin im Jahr 2020 ins Leben gerufen. Im Programm stehen 2 Milliarden Euro zur Verfügung. Verantwortlich für die Umsetzung sind Bundeskulturverbände, Bundeskulturfonds, die Kulturstiftung des Bundes und die Kulturstiftung der Länder. Sie haben mit ihrer Expertise die praxisnahen Einzelprogramme entwickelt und setzen sie um. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Es ist sehr gut, dass Neustart Kultur bis Mitte kommenden Jahres verlängert wird. Die Corona-Pandemie ist mitnichten zu Ende. Der Kulturbereich braucht weiterhin die passfähigen Programme aus Neustart Kultur, um die Kulturszene weiterhin zu unterstützen und den Neustart durch angepasste Maßnahmen zu erleichtern. Danke an die Mitglieder des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags und Kulturstaatministerin Claudia Roth für dieses wichtige kulturpolitische Signal!“</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ist sehr erfreut, dass in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses am 19. Mai auch die Verlängerung des Programms Neustart Kultur bis Mitte 2023 beschlossen wurde. Das Programm Neustart Kultur wurde auf einen Vorschlag des Deutschen Kulturrates hin im Jahr 2020 ins Leben gerufen. Im Programm stehen 2 Milliarden Euro zur Verfügung. Verantwortlich für die Umsetzung sind Bundeskulturverbände, Bundeskulturfonds, die Kulturstiftung des Bundes und die Kulturstiftung der Länder. Sie haben mit ihrer Expertise die praxisnahen Einzelprogramme entwickelt und setzen sie um. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: <em>„Es ist sehr gut, dass Neustart Kultur bis Mitte kommenden Jahres verlängert wird. Die Corona-Pandemie ist mitnichten zu Ende. Der Kulturbereich braucht weiterhin die passfähigen Programme aus Neustart Kultur, um die Kulturszene weiterhin zu unterstützen und den Neustart durch angepasste Maßnahmen zu erleichtern. Danke an die Mitglieder des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags und Kulturstaatministerin Claudia Roth für dieses wichtige kulturpolitische Signal!“<br />
</em></p>
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		<title>Kulturverbände fordern Zulassung von Open-Air-Veranstaltungen</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/kulturverbaende-fordern-zulassung-von-open-air-veranstaltungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 14:29:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=91173</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat heute dem Bundesinfektionsschutzgesetz stattgegeben, sodass es in Kürze in Kraft treten kann. Der Deutsche Kulturrat, die Deutsche Orchestervereinigung und viele weitere Musikverbände bemängeln, dass bei einer Inzidenz von mehr als 100 grundsätzlich keine Open-Air-Kulturveranstaltungen, selbst unter strengsten Hygienevorgaben, durchgeführt werden dürften. „Die Menschen in unserem Land fiebern auf die Open-Air-Saison hin, um endlich wieder, natürlich in geringem Umfang und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen, Kultur live zu erleben. Wir appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, die Türe zur Kultur nicht vollständig zu zuwerfen. Gerade weil wir gemeinsam das Virus bekämpfen wollen, braucht es ein Mindestmaß an Kulturangeboten. Ohne Kultur verliert man die Hoffnung,“ so der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann. Auch der Kulturrat NRW fordert, beim Verbot von Open Air-Veranstaltungen zu differenzieren und Aufführungen ohne Publikum mit genehmigtem Abstands- und Hygienekonzept (Streaming), Aufführungen unter freiem Himmel mit genehmigtem Abstands- und Hygienekonzept und Aufführungen als Modellprojekte zum Testen von Öffnungsstrategien ausdrücklich davon auszunehmen. Streaming und Open-Air-Veranstaltungen erforderten nur ein Minimum physischer Kontakte, hielten aber Teile des Kulturlebens in einer Zeit aufrecht, in dem die fortgesetzte Isolation vieler Bürger*innen immer gravierendere Auswirkungen in der psychischen und sozialen Situation unserer Gesellschaft zeitige. Auch drohe der Gesellschaft eine Kulturferne durch das Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen ohne kulturelle Bildung. In dem neu entworfenen § 28b sollten bezüglich der Bildungseinrichtungen auch die außerschulischen Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung mit Schulen und Hochschulen behandelt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat heute dem Bundesinfektionsschutzgesetz stattgegeben, sodass es in Kürze in Kraft treten kann. Der Deutsche Kulturrat, die Deutsche Orchestervereinigung und viele weitere Musikverbände bemängeln, dass bei einer Inzidenz von mehr als 100 grundsätzlich keine Open-Air-Kulturveranstaltungen, selbst unter strengsten Hygienevorgaben, durchgeführt werden dürften. <em>„Die Menschen in unserem Land fiebern auf die Open-Air-Saison hin, um endlich wieder, natürlich in geringem Umfang und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen, Kultur live zu erleben. Wir appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, die Türe zur Kultur nicht vollständig zu zuwerfen. Gerade weil wir gemeinsam das Virus bekämpfen wollen, braucht es ein Mindestmaß an Kulturangeboten. Ohne Kultur verliert man die Hoffnung,“</em> so der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann. Auch der <a href="https://www.kulturrat-nrw.de" target="_blank" rel="noopener">Kulturrat NRW</a> fordert, beim Verbot von Open Air-Veranstaltungen zu differenzieren und Aufführungen ohne Publikum mit genehmigtem Abstands- und Hygienekonzept (Streaming), Aufführungen unter freiem Himmel mit genehmigtem Abstands- und Hygienekonzept und Aufführungen als Modellprojekte zum Testen von Öffnungsstrategien ausdrücklich davon auszunehmen. Streaming und Open-Air-Veranstaltungen erforderten nur ein Minimum physischer Kontakte, hielten aber Teile des Kulturlebens in einer Zeit aufrecht, in dem die fortgesetzte Isolation vieler Bürger*innen immer gravierendere Auswirkungen in der psychischen und sozialen Situation unserer Gesellschaft zeitige. Auch drohe der Gesellschaft eine Kulturferne durch das Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen ohne kulturelle Bildung. In dem neu entworfenen § 28b sollten bezüglich der Bildungseinrichtungen auch die außerschulischen Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung mit Schulen und Hochschulen behandelt werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/kulturverbaende-fordern-zulassung-von-open-air-veranstaltungen/">Kulturverbände fordern Zulassung von Open-Air-Veranstaltungen</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
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