<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Buchtipp Archives - Melodiva</title>
	<atom:link href="https://www.melodiva.de/news-tag/buchtipp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.melodiva.de/news-tag/buchtipp/</link>
	<description>Female Music Network</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Mar 2026 10:19:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Buchtipp: &#8222;Uplifted Voices&#8220; für Euer Chor-Repertoire</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buchtipp-uplifted-voices-fuer-euer-chor-repertoire/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:19:08 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=124591</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 5. März 2026 ist ein Chorbuch erschienen, das ein gut singbares und vielseitiges Repertoire für eure diversitätsbewusste Programmplanung enthält: „Uplifted Voices. Chormusik von Komponistinnen für Sopran und Altstimmen“ (19,95 €, 112 S., Deutsch/ Englisch).&#160;Das Buch feiert die Vielfalt und den Reichtum der Chormusik mit einer mitreißenden Auswahl an Werken für SSA/SSAA von renommierten Komponistinnen verschiedenster Nationalitäten aus den letzten drei Jahrhunderten. Neben bekannten Stücken enthält der Band zahlreiche, teils erstmals veröffentlichte Werke historisch bedeutender Frauen wie Elfrida Andrée, Luise Adolpha Le Beau und Florence Price sowie ausgewählte Chorsätze zeitgenössischer Komponistinnen. Ergänzt wird die Ausgabe durch kurze Biografien aller Komponistinnen sowie englische und deutsche Liedtextübersetzungen. Dieser Band bietet ein gut singbares und vielseitiges Repertoire für eine diversitätsbewusste Programmplanung. Vier Chöre stellen 2026/27&#160; das Chorbuch live vor: Frauenchor Reine Frauensache in Wetzlar (26.4. Kreuzkirche, 17 Uhr), Frauenkammerchor Marburg in Marburg (31.10. Lutherische Pfarrkirche St. Marien, 18 Uhr), Frauenchor Frankfurt in Frankfurt am Main (1.11. Haus der Chöre, 12 Uhr) und Chora in Berlin (13.3.2027, tba).</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-uplifted-voices-fuer-euer-chor-repertoire/">Buchtipp: &#8222;Uplifted Voices&#8220; für Euer Chor-Repertoire</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-124593" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Uplifted_Voices-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Uplifted_Voices-212x300.jpg 212w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Uplifted_Voices.jpg 300w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Am 5. März 2026 ist ein Chorbuch erschienen, das ein gut singbares und vielseitiges Repertoire für eure diversitätsbewusste Programmplanung enthält: <strong>„Uplifted Voices. Chormusik von Komponistinnen für Sopran und Altstimmen“</strong> (19,95 €, 112 S., Deutsch/ Englisch).&nbsp;Das Buch feiert die Vielfalt und den Reichtum der Chormusik mit einer mitreißenden Auswahl an Werken für SSA/SSAA von renommierten Komponistinnen verschiedenster Nationalitäten aus den letzten drei Jahrhunderten. Neben bekannten Stücken enthält der Band zahlreiche, teils erstmals veröffentlichte Werke historisch bedeutender Frauen wie Elfrida Andrée, Luise Adolpha Le Beau und Florence Price sowie ausgewählte Chorsätze zeitgenössischer Komponistinnen. Ergänzt wird die Ausgabe durch kurze Biografien aller Komponistinnen sowie englische und deutsche Liedtextübersetzungen. Dieser Band bietet ein gut singbares und vielseitiges Repertoire für eine diversitätsbewusste Programmplanung.</p>
<p>Vier Chöre stellen 2026/27&nbsp; das Chorbuch live vor: <strong> Frauenchor Reine Frauensache</strong> in Wetzlar (26.4. Kreuzkirche, 17 Uhr), <strong>Frauenkammerchor Marburg</strong> in Marburg (31.10. Lutherische Pfarrkirche St. Marien, 18 Uhr), <strong>Frauenchor Frankfurt</strong> in Frankfurt am Main (1.11. Haus der Chöre, 12 Uhr) und <strong>Chora</strong> in Berlin (13.3.2027, tba).</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-uplifted-voices-fuer-euer-chor-repertoire/">Buchtipp: &#8222;Uplifted Voices&#8220; für Euer Chor-Repertoire</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buch-Tipp: &#8222;Macht- und Rassismuskritik in der ästhetischen Praxis Sozialer Arbeit&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buch-tipp-macht-und-rassismuskritik-in-der-aesthetischen-praxis-sozialer-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 12:44:40 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=120069</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ästhetische Praxen wie Musik, Tanz, Theater oder Kunst sind elementare Bestandteile in vielen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit: von der frühkindlichen Bildung bis hin zur Arbeit mit alten Menschen. Angesichts sich gesamtgesellschaftlich verschärfender gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gilt es, ästhetische Praxen macht- und rassismuskritisch zu reflektieren und neu zu konzeptionieren. Hier bietet der Band Leser*innen grundlegendes Reflexions- und Handlungswissen: Neben theoretischen Rahmungen werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert sowie anhand ausgewählter Adressat*innengruppen und Medien exemplarisch diskriminierungskritische Perspektiven diskutiert. Herausgegeben von Dr. Marion Gerards (Professorin für Ästhetik und Kommunikation in der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Musik) und Dr. Norbert Frieters-Reermann (Professor für Soziale Arbeit im Kontext von Nachhaltigkeit und sozial-ökologischer Transformation) von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buch-tipp-macht-und-rassismuskritik-in-der-aesthetischen-praxis-sozialer-arbeit/">Buch-Tipp: &#8222;Macht- und Rassismuskritik in der ästhetischen Praxis Sozialer Arbeit&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ästhetische Praxen wie Musik, Tanz, Theater oder Kunst sind elementare Bestandteile in vielen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit: von der frühkindlichen Bildung bis hin zur Arbeit mit alten Menschen. Angesichts sich gesamtgesellschaftlich verschärfender gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gilt es, ästhetische Praxen macht- und rassismuskritisch zu reflektieren und neu zu konzeptionieren. Hier bietet der Band Leser*innen grundlegendes Reflexions- und Handlungswissen: Neben theoretischen Rahmungen werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert sowie anhand ausgewählter Adressat*innengruppen und Medien exemplarisch diskriminierungskritische Perspektiven diskutiert. Herausgegeben von Dr. Marion Gerards (Professorin für Ästhetik und Kommunikation in der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Musik) und Dr. Norbert Frieters-Reermann (Professor für Soziale Arbeit im Kontext von Nachhaltigkeit und sozial-ökologischer Transformation) von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buch-tipp-macht-und-rassismuskritik-in-der-aesthetischen-praxis-sozialer-arbeit/">Buch-Tipp: &#8222;Macht- und Rassismuskritik in der ästhetischen Praxis Sozialer Arbeit&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Podcast- &#038; Buch-Tipp: Sophie Hunger @Freiheit Deluxe (hr)</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/podcast-tipp-sophie-hunger-freiheit-deluxe-hr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 06:41:32 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=118085</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freiheit Deluxe: Wer über Freiheit reden will, muss Freiräume schaffen. Die Autorin Jagoda Marinić trifft in ihrem hr-Podcast alle zwei Wochen Menschen, die mit ihren Worten und ihrem Wirken Debatten auslösen und sortieren. Am 9. Mai war die Singer-/Songwriterin Sophie Hunger bei ihr zu Gast im Studio und hat über ihren eigenen Freiheitsbegriff und ihren Werdegang gesprochen. Hunger ist gerade auf Tour mit ihrem neuen Buch &#8222;Walzer für Niemand&#8220;, einem &#8222;abgründigen wie poetischen, tragikomischen und raffinierten Coming-of-Age-Roman, der davon erzählt, was wir verlieren müssen, um etwas zu werden&#8220; (Promotext). &#8222;Freiheit sind wir&#8220; ist ihr Motto, denn die Menschen könnten die Freiheit nur gemeinsam kreieren, anstatt nur mit dem eigenen Ich zu denken (Foto: Britta Pedersen),</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/podcast-tipp-sophie-hunger-freiheit-deluxe-hr/">Podcast- &#038; Buch-Tipp: Sophie Hunger @Freiheit Deluxe (hr)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class=""><img decoding="async" class="alignright wp-image-114883" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/12/SophieHunger_c_Britta-Pedersen-252x300.jpg" alt="" width="144" height="171" srcset="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/12/SophieHunger_c_Britta-Pedersen-252x300.jpg 252w, https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/12/SophieHunger_c_Britta-Pedersen.jpg 300w" sizes="(max-width: 144px) 100vw, 144px" />Freiheit Deluxe: Wer über Freiheit reden will, muss Freiräume schaffen. Die Autorin Jagoda Marinić trifft in ihrem hr-Podcast alle zwei Wochen Menschen, die mit ihren Worten und ihrem Wirken Debatten auslösen und sortieren. Am 9. Mai war die Singer-/Songwriterin Sophie Hunger bei ihr zu Gast im Studio und hat über ihren eigenen Freiheitsbegriff und ihren Werdegang gesprochen. Hunger ist gerade auf Tour mit ihrem neuen Buch <a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/sophie-hunger-walzer-fuer-niemand-9783462003246" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Walzer für Niemand&#8220;</a>, einem <em>&#8222;abgründigen wie poetischen, tragikomischen und raffinierten Coming-of-Age-Roman, der davon erzählt, was wir verlieren müssen, um etwas zu werden&#8220; </em>(Promotext). <em>&#8222;Freiheit sind wir&#8220;</em> ist ihr Motto, denn die Menschen könnten die Freiheit nur gemeinsam kreieren, anstatt nur mit dem eigenen Ich zu denken (<em>Foto: Britta Pedersen</em>),</span></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/podcast-tipp-sophie-hunger-freiheit-deluxe-hr/">Podcast- &#038; Buch-Tipp: Sophie Hunger @Freiheit Deluxe (hr)</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: &#8222;Billige Plätze&#8220; von Rike van Kleef</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buchtipp-billige-plaetze-von-rike-van-kleef/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 16:11:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=117125</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Billige Plätze &#8211; Gender, Macht und Diskriminierung in der Musikbranche&#8220; heißt eine Bestandsaufnahme der deutschen Musiklandschaft von Rike van Kleef, die im April 2025 erscheint. Darin ergründet sie, warum die Festivallandschaft nach wie vor von männlich dominierten Line-ups geprägt ist. Dazu hat sie mit zahlreichen Akteur*innen aus der Live- und Festivalindustrie gesprochen. Sie untersucht, welchen Schwierigkeiten FLINTA-Künstler*innen begegnen, wie Machtstrukturen in der Branche greifen, warum Frauen immer noch schlechter verdienen und wie es um die Sicherheit von weiblichen und queeren Musiker*innen in Zeiten von Post-#MeToo gestellt ist. Van Kleef zeigt zudem auf, wie der Weg zu mehr Gendergerechtigkeit aussehen könnte: Wie Booker*innen zu diverseren Line-ups finden, was Festivals zu sicheren Räumen für FLINTAs machen würde und wie männerdominierte Strukturen aufgelöst werden können. Das Buch kann hier bestellt werden. Rike van Kleef ist eine Kulturarbeiterin und Autorin. Geprägt durch ihre eigenen Diskriminierungserfahrungen als queere Frau in einer stark männerdominierten Branche, der Musikindustrie, hat sie erst den Verein fæmm mitgegründet und dann eine Vielzahl, teils preisgekrönter, Texte, zu den Themen Kultur, Feminismus und Diskriminierung verfasst. 2022 erschien ihre wissenschaftliche Studie &#8222;Wer gibt hier den Ton an. Über die Repräsentanz von Geschlecht auf deutschen Unterhaltungsmusik-Festivalbühnen&#8220;.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-billige-plaetze-von-rike-van-kleef/">Buchtipp: &#8222;Billige Plätze&#8220; von Rike van Kleef</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="title-author">
<p class="product-single__title"><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-117126" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2025/03/Buchtipp_BilligePlaetze.jpg" alt="" width="200" height="300"><strong>&#8222;Billige Plätze &#8211; Gender, Macht und Diskriminierung in der Musikbranche&#8220;</strong> heißt eine Bestandsaufnahme der deutschen Musiklandschaft von Rike van Kleef, die im April 2025 erscheint. Darin ergründet sie, warum die Festivallandschaft nach wie vor von männlich dominierten Line-ups geprägt ist. Dazu hat sie mit zahlreichen Akteur*innen aus der Live- und Festivalindustrie gesprochen. Sie untersucht, welchen Schwierigkeiten FLINTA-Künstler*innen begegnen, wie Machtstrukturen in der Branche greifen, warum Frauen immer noch schlechter verdienen und wie es um die Sicherheit von weiblichen und queeren Musiker*innen in Zeiten von Post-#MeToo gestellt ist. Van Kleef zeigt zudem auf, wie der Weg zu mehr Gendergerechtigkeit aussehen könnte: Wie Booker*innen zu diverseren Line-ups finden, was Festivals zu sicheren Räumen für FLINTAs machen würde und wie männerdominierte Strukturen aufgelöst werden können. Das Buch kann <a href="https://shop.autorenwelt.de/products/billige-platze-von-rike-van-kleef" target="_blank" rel="noopener">hier</a> bestellt werden.</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/schnieke_rike/" target="_blank" rel="noopener">Rike van Kleef</a> ist eine Kulturarbeiterin und Autorin. Geprägt durch ihre eigenen Diskriminierungserfahrungen als queere Frau in einer stark männerdominierten Branche, der Musikindustrie, hat sie erst den Verein <a href="https://www.instagram.com/faemm.club/" target="_blank" rel="noopener">fæmm</a> mitgegründet und dann eine Vielzahl, teils preisgekrönter, Texte, zu den Themen Kultur, Feminismus und Diskriminierung verfasst. 2022 erschien ihre wissenschaftliche Studie &#8222;Wer gibt hier den Ton an. Über die Repräsentanz von Geschlecht auf deutschen Unterhaltungsmusik-Festivalbühnen&#8220;.</p>
</div>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-billige-plaetze-von-rike-van-kleef/">Buchtipp: &#8222;Billige Plätze&#8220; von Rike van Kleef</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: „Musik, Psyche, Identität und Gesellschaft“</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buchtipp-musik-psyche-identitaet-und-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 10:32:26 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=114424</guid>

					<description><![CDATA[<p>#nichtgesellschaftsfähig: Die Vorgänger-Bände thematisierten den Alltag mit psychischen Belastungen und die Last durch Tod, Verlust und Trauer, mit dem vorliegenden dritten Band „Musik, Psyche, Identität und Gesellschaft“ legen die Herausgeber*innen Schwarwel und Sandra Strauß den Fokus auf die vielfältigen Wirkungen von Musik und ihren Auswirkungen auf die menschliche Existenz. Sie lassen verschiedenste Menschen darüber zu Wort kommen, was Musik mit ihnen macht und was sie mit Musik machen. Die zerstörerischen Facetten werden dabei nicht ausgeblendet, sondern ganz bewusst ausgeleuchtet. Denn die Reihe #nichtgesellschaftsfähig stellt Psyche, Emotionen und psychische Belastungen gezielt ins Zentrum des Interesses. Mehr als 60 Beteiligte eröffnen in Gesprächen und persönlichen Beiträgen ihre Sichtweise auf das Thema. Porträts erinnern an den außergewöhnlichen Werdegang von Musikerinnen wie Sinéad O’Connor, Amanda Palmer, Amy Winehouse und Siouxsie Sioux. Im Interview erzählt Luci van Org über weibliche Selbstbestimmung, andere Beiträge behandeln das Ausgebranntsein in der Musikszene und das Brennen für Musik. Es geht um Rausch beim Tanzen und durch Drogen, des Spiel mit faschistischer Ästhetik, Süchte, Ess- und Körperstörungen, Borderline, Exzesse und Depressionen. Warum ist Rockmusik weiterhin ein männlich besetztes Testostoron-Thema? Was kann gefährlich am Geniekult sein? Wie lebt es sich on the road? Und wie meistert man einen Konzertbesuch mit Behinderung? Das Buch (Glücklicher Montag, 716 S., 34,90€) ist auch als Digital-PDF (17,90€) erhältlich.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-musik-psyche-identitaet-und-gesellschaft/">Buchtipp: „Musik, Psyche, Identität und Gesellschaft“</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-114425" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/11/Buch_MusikPsycheIdentitaet.jpg" alt="" width="213" height="300">#nichtgesellschaftsfähig: Die Vorgänger-Bände thematisierten den <a href="https://nichtgesellschaftsfaehig.com/nichtgesellschaftsfaehig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alltag mit psychischen Belastungen</a> und die Last durch <a href="https://nichtgesellschaftsfaehig.com/nichtgesellschaftsfaehig-buch-tod-verlust-trauer-und-leben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tod, Verlust und Trauer</a>, mit dem vorliegenden dritten Band <strong>„Musik, Psyche, Identität und Gesellschaft“</strong> legen die Herausgeber*innen Schwarwel und Sandra Strauß den Fokus auf die vielfältigen Wirkungen von Musik und ihren Auswirkungen auf die menschliche Existenz. Sie lassen verschiedenste Menschen darüber zu Wort kommen, was Musik mit ihnen macht und was sie mit Musik machen. Die zerstörerischen Facetten werden dabei nicht ausgeblendet, sondern ganz bewusst ausgeleuchtet. Denn die Reihe #nichtgesellschaftsfähig stellt Psyche, Emotionen und psychische Belastungen gezielt ins Zentrum des Interesses. Mehr als 60 Beteiligte eröffnen in Gesprächen und persönlichen Beiträgen ihre Sichtweise auf das Thema. Porträts erinnern an den außergewöhnlichen Werdegang von Musikerinnen wie <strong>Sinéad O’Connor, Amanda Palmer, Amy Winehouse</strong> und <strong>Siouxsie Sioux</strong>. Im Interview erzählt <strong>Luci van Org</strong> über weibliche Selbstbestimmung, andere Beiträge behandeln das Ausgebranntsein in der Musikszene und das Brennen für Musik. Es geht um Rausch beim Tanzen und durch Drogen, des Spiel mit faschistischer Ästhetik, Süchte, Ess- und Körperstörungen, Borderline, Exzesse und Depressionen. Warum ist Rockmusik weiterhin ein männlich besetztes Testostoron-Thema? Was kann gefährlich am Geniekult sein? Wie lebt es sich on the road? Und wie meistert man einen Konzertbesuch mit Behinderung? Das Buch (Glücklicher Montag, 716 S., 34,90€) ist auch als Digital-PDF (17,90€) erhältlich.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-musik-psyche-identitaet-und-gesellschaft/">Buchtipp: „Musik, Psyche, Identität und Gesellschaft“</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: &#8222;Choral Music Composed by Women&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buchtipp-choral-music-composed-by-women/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 06:57:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=113541</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine echte Novität im deutschsprachigen Raum! Die Sammlung &#8222;Choral Music Composed by Women&#8220; enthält 47 Werke für gemischten Chor – komponiert ausschließlich von Frauen. Komponistinnen haben zu jeder Zeit bedeutende Beiträge zum Chorrepertoire geleistet, aber viele sind uns gar nicht bekannt. Zahlreiche verborgene Juwelen für gemischten Chor warten nur darauf, aufgeführt zu werden! Im neuen Chorbuch, das von Mary Ellen Kitchens vom Archiv Frau und Musik in Frankfurt, Franziska de Gilde und Jan Schumacher herausgegeben wurde, sind Komponistinnen von der Renaissance bis hin zu jungen Komponistinnen unserer Zeit vertreten. Viele waren in ihrer Zeit Pionierinnen, die sich allen Widerständen zum Trotz als Komponistinnen behaupten konnten. Zu entdecken sind klangvolle Werke in einer Vielfalt unterschiedlicher Stile: Psalmvertonungen, Madrigale, romantische Chorlieder, Experimentelles, Spirituals, auch Kanons und einfache Lieder für Chorevents und Community Singing sowie neue Musik für Kammerchöre, vom Schwierigkeitsgrad überwiegend leicht bis mittelschwer. Die Singtexte sind überwiegend auf Englisch oder Deutsch, die bunt gemischten Themen reichen bis in aktuelle gesellschaftliche Diskurse. Welches die Lieblingsstücke der Herausgeber*innen sind, erfahrt ihr in diesem Video. Das Werk&#160;Blessed assurance von Phoebe Knapp kann bis einschließlich 15. Oktober 2024 kostenlos über den Webshop des Verlags bestellt werden. Weiteres Repertoire von Komponistinnen ist bei demselben Verlag hier zu finden. Mit den Filtern auf der linken Seite kann dort gezielt z.B. nach Besetzung oder Schwierigkeitsgrad gesucht werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-choral-music-composed-by-women/">Buchtipp: &#8222;Choral Music Composed by Women&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine echte Novität im deutschsprachigen Raum! Die Sammlung &#8222;Choral Music Composed by Women&#8220; enthält 47 Werke für gemischten Chor – komponiert ausschließlich von Frauen. Komponistinnen haben zu jeder Zeit bedeutende Beiträge zum Chorrepertoire geleistet, aber viele sind uns gar nicht bekannt. Zahlreiche verborgene Juwelen für gemischten Chor warten nur darauf, aufgeführt zu werden! Im neuen Chorbuch, das von Mary Ellen Kitchens vom Archiv Frau und Musik in Frankfurt, Franziska de Gilde und Jan Schumacher herausgegeben wurde, sind Komponistinnen von der Renaissance bis hin zu jungen Komponistinnen unserer Zeit vertreten. Viele waren in ihrer Zeit Pionierinnen, die sich allen Widerständen zum Trotz als Komponistinnen behaupten konnten. Zu entdecken sind klangvolle Werke in einer Vielfalt unterschiedlicher Stile: Psalmvertonungen, Madrigale, romantische Chorlieder, Experimentelles, Spirituals, auch Kanons und einfache Lieder für Chorevents und Community Singing sowie neue Musik für Kammerchöre, vom Schwierigkeitsgrad überwiegend leicht bis mittelschwer. Die Singtexte sind überwiegend auf Englisch oder Deutsch, die bunt gemischten Themen reichen bis in aktuelle gesellschaftliche Diskurse. Welches die Lieblingsstücke der Herausgeber*innen sind, erfahrt ihr in diesem <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=htjN4kV8EJQ" target="_blank" rel="noopener">Video</a></em>. Das Werk&nbsp;<a href="https://scnem2.com/goto.php?l=lqi4nf.24104lq,u=f4b28b96744950f9bf6ad58185fde51e,n=7zrci.aassth,art_id=7zrcj.2mppt85">Blessed assurance</a> von Phoebe Knapp kann bis einschließlich 15. Oktober 2024 kostenlos über den Webshop des Verlags bestellt werden. Weiteres Repertoire von Komponistinnen ist bei demselben Verlag <a href="https://www.carus-verlag.com/komponisten/komponistinnen/?SNL_2409_de" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu finden. Mit den Filtern auf der linken Seite kann dort gezielt z.B. nach Besetzung oder Schwierigkeitsgrad gesucht werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-choral-music-composed-by-women/">Buchtipp: &#8222;Choral Music Composed by Women&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MusicSwomen* lädt zu Lesung &#8222;Row Zero &#8211; Gewalt und Machtmissbrauch in der Musikindustrie&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/musicswomen-laedt-zu-lesung-row-zero-gewalt-und-machtmissbrauch-in-der-musikindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 07:29:53 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=112012</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Ländernetzwerk Sachsen von Music Women* Germany lädt am 26.09.2024 zu einer Lesung in Leipzig ein:&#160; &#8222;Row Zero &#8211; Gewalt und Machtmissbrauch in der Musikindustrie&#8220;. Über Jahrzehnte sind junge Frauen in der Musikindustrie benutzt und diskriminiert worden: Egal ob Fans, Groupies, Journalistinnen, Mitarbeiterinnen oder Sängerinnen selbst – der Mythos von Sex, Drugs und Rock&#8217;n&#8217;Roll, das viele Geld und das extreme Machtgefälle haben sexualisierter Gewalt über alle Genres hinweg den Boden bereitet. Die Diskussion um die Vorwürfe gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann zeigt: Diese Zustände brechen jetzt auf. Frauen wehren sich. Und sie finden endlich Gehör. Lena Kampf und Daniel Drepper haben über viele Monate hinweg recherchiert und mit mehr als zweihundert Menschen aus der Musikindustrie gesprochen. Packend geschrieben und einfühlsam erzählen die Autor*innen vom Machtmissbrauch in der Musikindustrie. Sie beschreiben die Strukturen, die einen solchen Missbrauch ermöglichen. Und sie zeigen, warum dieses System jetzt – dank mutiger Frauen, dank unterstützender Aktivistinnen – allmählich ins Wanken gerät. Ab 19 Uhr gibts Networking, ab 20 Uhr startet die Lesung mit moderiertem Gespräch und ausreichend Zeit zum Fragen stellen! Die Lesung ist die 4. Ausgabe ihrer Reihe meet your role model und findet im Kulturhof Gohlis in Leipzig statt. Tickets gibt es hier.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/musicswomen-laedt-zu-lesung-row-zero-gewalt-und-machtmissbrauch-in-der-musikindustrie/">MusicSwomen* lädt zu Lesung &#8222;Row Zero &#8211; Gewalt und Machtmissbrauch in der Musikindustrie&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ländernetzwerk Sachsen von Music Women* Germany lädt am 26.09.2024 zu einer Lesung in Leipzig ein:&nbsp; &#8222;Row Zero &#8211; Gewalt und Machtmissbrauch in der Musikindustrie&#8220;. Über Jahrzehnte sind junge Frauen in der Musikindustrie benutzt und diskriminiert worden: Egal ob Fans, Groupies, Journalistinnen, Mitarbeiterinnen oder Sängerinnen selbst – der Mythos von Sex, Drugs und Rock&#8217;n&#8217;Roll, das viele Geld und das extreme Machtgefälle haben sexualisierter Gewalt über alle Genres hinweg den Boden bereitet. Die Diskussion um die Vorwürfe gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann zeigt: Diese Zustände brechen jetzt auf. Frauen wehren sich. Und sie finden endlich Gehör. <strong>Lena Kampf</strong> und <strong>Daniel Drepper</strong> haben über viele Monate hinweg recherchiert und mit mehr als zweihundert Menschen aus der Musikindustrie gesprochen. Packend geschrieben und einfühlsam erzählen die Autor*innen vom Machtmissbrauch in der Musikindustrie. Sie beschreiben die Strukturen, die einen solchen Missbrauch ermöglichen. Und sie zeigen, warum dieses System jetzt – dank mutiger Frauen, dank unterstützender Aktivistinnen – allmählich ins Wanken gerät. Ab 19 Uhr gibts Networking, ab 20 Uhr startet die Lesung mit moderiertem Gespräch und ausreichend Zeit zum Fragen stellen!</p>
<p>Die Lesung ist die 4. Ausgabe ihrer Reihe <em>meet your role model</em> und findet im Kulturhof Gohlis in Leipzig statt. Tickets gibt es <a href="https://www.tixforgigs.com/Event/58269" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/musicswomen-laedt-zu-lesung-row-zero-gewalt-und-machtmissbrauch-in-der-musikindustrie/">MusicSwomen* lädt zu Lesung &#8222;Row Zero &#8211; Gewalt und Machtmissbrauch in der Musikindustrie&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: &#8222;Musik und Zeitmanagement im digitalen Zeitalter&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buchtipp-musik-und-zeitmanagement-im-digitalen-zeitalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 08:56:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=111224</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Organisation von Zeit ist nicht nur eine Frage des Musikunterrichts. Sie gehört zu den wichtigsten Kernkompetenzen in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Zeit zu haben – oder sich zu nehmen – erweist sich immer mehr als Herausforderung. Digitale Medien erschweren Kindern und Erwachsenen häufig den sinnvollen Einsatz zeitlicher Ressourcen. Verantwortungsvolles Lernen im Kontext Bildung und Erziehung kann nur effektiv gelingen, wenn dafür Zeit und Ruhe zur Verfügung stehen und Bildungsprozesse nicht ausschließlich unter Zeitdruck angeleitet werden. Der Band &#8222;Musik und Zeitmanagement im digitalen Zeitalter &#8211;&#160;Didaktische Überlegungen zu einer der wichtigsten menschlichen Ressourcen&#8220; (2024, 212 Seiten) von Magnus Gaul (Hrsg.) will dazu beitragen, den Umgang mit der Zeit konkreter zu analysieren, um – musikbezogen und interdisziplinär – Strategien aufzuzeigen, wie die wichtige Ressource Zeit bewusst genutzt werden kann.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-musik-und-zeitmanagement-im-digitalen-zeitalter/">Buchtipp: &#8222;Musik und Zeitmanagement im digitalen Zeitalter&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-111227" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/06/Buch_Zeitmanagement.jpg" alt="" width="184" height="259">Die Organisation von Zeit ist nicht nur eine Frage des Musikunterrichts. Sie gehört zu den wichtigsten Kernkompetenzen in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Zeit zu haben – oder sich zu nehmen – erweist sich immer mehr als Herausforderung. Digitale Medien erschweren Kindern und Erwachsenen häufig den sinnvollen Einsatz zeitlicher Ressourcen. Verantwortungsvolles Lernen im Kontext Bildung und Erziehung kann nur effektiv gelingen, wenn dafür Zeit und Ruhe zur Verfügung stehen und Bildungsprozesse nicht ausschließlich unter Zeitdruck angeleitet werden. Der Band &#8222;Musik und Zeitmanagement im digitalen Zeitalter &#8211;&nbsp;Didaktische Überlegungen zu einer der wichtigsten menschlichen Ressourcen&#8220; (2024, 212 Seiten) von Magnus Gaul (Hrsg.) will dazu beitragen, den Umgang mit der Zeit konkreter zu analysieren, um – musikbezogen und interdisziplinär – Strategien aufzuzeigen, wie die wichtige Ressource Zeit bewusst genutzt werden kann.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-musik-und-zeitmanagement-im-digitalen-zeitalter/">Buchtipp: &#8222;Musik und Zeitmanagement im digitalen Zeitalter&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: &#8222;destination unknown &#8211; Die Zukunft des Jazz&#8220;</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/buchtipp-destination-unknown-die-zukunft-des-jazz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 10:02:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=110049</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie klingt der Jazz der Zukunft? Wer wird mit dieser Musik erreicht? Was ist eigentlich Jazz? Diesen Fragen widmete sich das Darmstädter Jazzforum &#8222;Destination Unknown &#8211; Die Zukunft des Jazz&#8220;, zu der das dort ansässige Jazzinstitut vom 28. bis 30. September 2023 eingeladen hatte. Das im Februar veröffentlichte, gleichnamige Buch gibt nicht nur die wissenschaftlich angelegten Vorträge der Tagung wieder, sondern auch die Diskussionen, in denen vor allem Musiker*innen zu Wort kamen. Es greift viele aktuelle Fragestellungen auf: Wie sinnvoll ist es, höhere oder überhaupt Mindestgagen zu fordern? Welche Rolle kann Kultur bei einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft spielen? Wie lässt sich der Kreislauf von Barrieren durchbrechen, um Gendergerechtigkeit herzustellen? Was hat Jazz mit Erinnerung zu tun? Welche anderen Räume könnte es geben, um Jazz wirklich für alle zu öffnen? Wie können wir als Musiker*innen uns gegen Diskriminierung positionieren und engagieren? &#8222;Dieses Buch enthält einige Antworten, vor allem aber weitere Fragen, die zeigen, dass Jazz, improvisierte Musik, Black American Music oder wie immer man sie bezeichnen will, gerade deshalb eine Zukunft hat, weil sie Diskurse der Gegenwart aufgreift, dreht, wendet und dabei neue Perspektiven aufzeigt&#8220; (PR-Info). Mit Beiträgen von Monika Herzig, Magdalena Fürnkranz, Bettina Bohle, Jorik Bergman, Marie Härtling, Teresa Becker, Camille Buscot, Esther Weickel, Evi Filippou, Julia Kadel, Akiko Ahrendt, Mariana Bondarenko, u.v.a. Wolfram Knauer (ed./Hg.): &#8222;destination unknown &#8211; Die Zukunft des Jazz&#8220;, Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung Bd. 18, Wolke Verlag, 2023, Englisch &#38; German, 272 S., ISBN: 978-3-95593-018-9</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-destination-unknown-die-zukunft-des-jazz/">Buchtipp: &#8222;destination unknown &#8211; Die Zukunft des Jazz&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-110050" src="https://www.melodiva.de/wp-content/uploads/2024/03/Buch_DestinationUnknown.jpg" alt="" width="213" height="300">Wie klingt der Jazz der Zukunft? Wer wird mit dieser Musik erreicht? Was ist eigentlich Jazz? Diesen Fragen widmete sich das Darmstädter Jazzforum &#8222;Destination Unknown &#8211; Die Zukunft des Jazz&#8220;, zu der das dort ansässige Jazzinstitut vom 28. bis 30. September 2023 eingeladen hatte. Das im Februar veröffentlichte, gleichnamige Buch gibt nicht nur die wissenschaftlich angelegten Vorträge der Tagung wieder, sondern auch die Diskussionen, in denen vor allem Musiker*innen zu Wort kamen. Es greift viele aktuelle Fragestellungen auf: Wie sinnvoll ist es, höhere oder überhaupt Mindestgagen zu fordern? Welche Rolle kann Kultur bei einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft spielen? Wie lässt sich der Kreislauf von Barrieren durchbrechen, um Gendergerechtigkeit herzustellen? Was hat Jazz mit Erinnerung zu tun? Welche anderen Räume könnte es geben, um Jazz wirklich für alle zu öffnen? Wie können wir als Musiker*innen uns gegen Diskriminierung positionieren und engagieren? <em>&#8222;Dieses Buch enthält einige Antworten, vor allem aber weitere Fragen, die zeigen, dass Jazz, improvisierte Musik, Black American Music oder wie immer man sie bezeichnen will, gerade deshalb eine Zukunft hat, weil sie Diskurse der Gegenwart aufgreift, dreht, wendet und dabei neue Perspektiven aufzeigt&#8220;</em> (PR-Info). Mit Beiträgen von Monika Herzig, Magdalena Fürnkranz, Bettina Bohle, Jorik Bergman, Marie Härtling, Teresa Becker, Camille Buscot, Esther Weickel, Evi Filippou, Julia Kadel, Akiko Ahrendt, Mariana Bondarenko, u.v.a.</p>
<p>Wolfram Knauer (ed./Hg.): &#8222;destination unknown &#8211; Die Zukunft des Jazz&#8220;, Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung Bd. 18, Wolke Verlag, 2023, Englisch &amp; German, 272 S., ISBN: 978-3-95593-018-9</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/buchtipp-destination-unknown-die-zukunft-des-jazz/">Buchtipp: &#8222;destination unknown &#8211; Die Zukunft des Jazz&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>30.01.2024: Neues &#8222;Handbuch Awareness&#8220; von Safe the Dance</title>
		<link>https://www.melodiva.de/news/30-01-2024-neues-handbuch-awareness-von-safe-the-dance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 16:44:46 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=news&#038;p=109219</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab 30.01.2024 gibt es das neue Handbuch Awareness von Safe the Dance, ein Nachschlagewerk zum Thema Awareness für Veranstaltende, Kollektive, Netzwerke, Organisationen und alle, die an Veränderung interessiert sind. Das Handbuch basiert auf jahrelanger Erfahrung in der Awareness-Arbeit, von Festivals mit 60.000 Personen, Musik-Konferenzen, Techno Clubs bis hin zu kleinen DIY Spaces, Protestcamps und Kollektiven. Der intersektionale Ansatz des Handbuchs erkennt die Vielfalt von Marginalisierungsformen an und betont, dass Awareness über Sexismus hinausgeht. Das Handbuch richtet sich sowohl an Anfänger*innen, als auch an erfahrene Awareness-Teams. Es vermittelt praxisnahes Wissen von den Grundlagen bis hin zu den Herausforderungen bei Großevents und versucht damit, bestehende Lücken zu schließen. Es ist ab 30. Januar für 12€ (zzgl. Versandkosten) sowie als E-Book für 6€ im Eigenverlag verfügbar und kann über den Safe the Dance-Shop bestellt. Zudem haben Münchner*innen die Möglichkeit, es am 30. Januar um 19 Uhr im Import Export bei einer Vorstellung zu erwerben. Es findet im Anschluss ein Netzwerktreffen Awareness statt.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/30-01-2024-neues-handbuch-awareness-von-safe-the-dance/">30.01.2024: Neues &#8222;Handbuch Awareness&#8220; von Safe the Dance</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="last-child">Ab 30.01.2024 gibt es das neue <strong>Handbuch Awareness</strong> von Safe the Dance, ein Nachschlagewerk zum Thema Awareness für Veranstaltende, Kollektive, Netzwerke, Organisationen und alle, die an Veränderung interessiert sind. Das Handbuch basiert auf jahrelanger Erfahrung in der Awareness-Arbeit, von Festivals mit 60.000 Personen, Musik-Konferenzen, Techno Clubs bis hin zu kleinen DIY Spaces, Protestcamps und Kollektiven. Der intersektionale Ansatz des Handbuchs erkennt die Vielfalt von Marginalisierungsformen an und betont, dass Awareness über Sexismus hinausgeht. Das Handbuch richtet sich sowohl an Anfänger*innen, als auch an erfahrene Awareness-Teams. Es vermittelt praxisnahes Wissen von den Grundlagen bis hin zu den Herausforderungen bei Großevents und versucht damit, bestehende Lücken zu schließen. Es ist ab 30. Januar für 12€ (zzgl. Versandkosten) sowie als E-Book für 6€ im Eigenverlag verfügbar und kann über den <a href="https://safethedance.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Safe the Dance-Shop</a> bestellt. Zudem haben Münchner*innen die Möglichkeit, es am 30. Januar um 19 Uhr im Import Export bei einer Vorstellung zu erwerben. Es findet im Anschluss ein <strong>Netzwerktreffen Awareness</strong> statt.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/news/30-01-2024-neues-handbuch-awareness-von-safe-the-dance/">30.01.2024: Neues &#8222;Handbuch Awareness&#8220; von Safe the Dance</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
