domicil feiert 50jähriges Bestehen mit einem Buch

„Domicil – Ein halbes Jahrhundert forum jazz & creative music in Dortmund“ heißt ein Bildband, mit dem die Dortmunder Spielstätte ihr 50jähriges Jubiläum feiert. 50 Jahre Musikgeschichte hat das domicil, eines der international wichtigsten Spielstätten für aktuellen Jazz und verwandte Musik-Spielarten, bereits erlebt. Legend*innen wie Chet Baker, Betty Carter, Dexter Gordon, Egberto Gismonti, Joe Zawinul, Archie Shepp, Albert Mangelsdorff, Lizz Wright, Kurt Elling, Kamasi Washington u. v. a. gaben sich hier die Klinke in die Hand. Das opulent bebilderte Buch ist nicht nur eine Rückschau auf die Konzertgeschichte und die beiden bisherigen festen Spielstätten, sondern beleuchtet die Rollen des domicil als Initiative, Verein, Kulturzentrum und Veranstalter. Darüber hinaus geben Musikerportraits und -statements Einblicke in die Jazzszene.

ISBN: 978-3837519839, 208 S., 24,95€, erhältlich hier

20.05.2019

Buchtipp: „Auf der Suche nach dem Ungehörten“

Wie funktioniert Improvisation? Und warum ist sie heute als Handlungs- und Kommunikationsstrategie so beliebt wie lange nicht mehr? In der Musik sind agile Prozesse vor allen Dingen im Jazz erlebbar. Doch auch im klassischen Konzertbetrieb ist eine größere Offenheit für Spontaneität und Improvisation spürbar. Das macht das von Anke Steinbeck herausgegebene neue Buch „Auf der Suche nach dem Ungehörten“ zum Thema. Zehn Künstler*innen aus Klassik und Jazz – mit dabei Angelika Niescier & Anne-Sophie Mutter – geben in persönlichen Gesprächen Einblicke in ihre schöpferische Arbeit und erörtern die (Un-)Möglichkeiten zwischen notierten Werken und freien Klangwelten in der zeitgenössischen Aufführungspraxis. Interviews mit Kulturmanagern und Forschern sowie vertiefende wissenschaftliche Beiträge ergänzen das Format.

Erhältlich ab 02.04.2019 im Buchhandel | ISBN 978-3-86846-142-8 | 216 S. | Verlag dohr köln | 24,80€

25.03.2019

Buchtipp: „Musikpraxis und ein gutes Leben“

In der nordamerikanischen und der deutschen Musikpädagogik gibt es seit einigen Jahrzehnten eine Diskussion darüber, ob Musikunterricht junge Menschen dazu befähigen kann, ein gutes Leben zu führen. Eine Neuerscheinung hat sich im September letzten Jahres daran gemacht, an diese Diskussion anzuknüpfen: „Musikpraxis und ein gutes Leben – Welchen Wert haben ethische Konzeptionen eines guten Lebens für die Musikpädagogik?“ von Daniela Bartels. Ethische Schriften von Aristoteles, Hannah Arendt, Martha C. Nussbaum und Wilhelm Schmid bilden dabei die theoretische Grundlage für vier zentrale Themen, die in einem guten Leben und im Rahmen von Musikpraxis ins Zentrum rücken können: ästhetische Wahrnehmung, Selbstgestaltung, Gestaltung von Beziehungen und Wahlfreiheit. Die Autorin Daniela Bartels thematisiert u.a. die folgenden Fragen: Warum und unter welchen Bedingungen kann das Musizieren als ein Bestandteil eines guten Lebens aufgefasst werden? Aus welchen Gründen ist es lohnenswert, dass Menschen in musikpädagogischen Leitungspositionen neben musikalischen auch ethische Ziele verfolgen? Sie kommt dabei zu folgendem Schluss: Wenn miteinander musizierende Menschen diese Fragen im Blick haben, dann rückt die Musik dabei keinesfalls in den Hintergrund – aber sie wird anders klingen.

186 Seiten | ISBN 978-3-95786-156-6 | 29,80 €        

23.01.2019

Buchtipp: „New Classics Piano Improvisation“ von Cornelia Malecki

Interessant für Klavierspieler*innen: über das Improvisieren im klassischen Stil am Klavier im Stil von New Classics und Filmmusik hat Cornelia Malecki ein Buch geschrieben. Das Buch eignet sich für Anfänger*innen, Fortgeschrittene und Wiedereinsteiger*innen und vermittelt alles, was frau zum freien Spiel braucht: Grundlagen, Techniken, zahlreiche Übungen und Pianostücke sowie Tipps und Tricks zum Auswendiglernen von Stücken. Lerne, wie du Musikstücke aufbauen und gestalten kannst und schon steht dem eigenen Improvisieren nichts mehr im Weg. Hier kannst du einen Blick ins Buch werfen.

25.06.2018

Buch/CD-Tipp: „Musik ist Heimat“

Vor kurzem hat das Weltmusik-Duo Karibuni sein neues Buch/CD Projekt „Musik ist Heimat“ veröffentlicht. Josephine Kronfli und Pit Budde haben die vielfältigen Erfahrungen ihrer interkulturellen, pädagogischen Workshops mit Grundschulkindern der letzten Jahre in dieses Praxis-Buch und die begleitende CD einfließen lassen, das sich für die tägliche pädagogische Arbeit mit Kindern von der KiTa bis zur 6. Klasse empfiehlt. Die beiden haben im Laufe der Jahre für Bühnenprogramme, Tonträger und pädagogische Projekte Lieder aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen ins Deutsche übertragen, sodass sie leicht von allen Kindern in der Originalsprache und in Deutsch gesungen werden konnten. So ist ein kleiner Schatz an zweisprachigen Liedern und passenden Spielen entstanden, der jetzt von Erzieher*innen, Lehrer*innen, Eltern und Kindern entdeckt werden kann. Der Grundgedanke dabei: mit Kinderliedern aus aller Welt ein Zuhause zu schaffen. Denn für manche Kinder bedeutet so ein Lied eine Erinnerung an die alte Heimat, vielleicht auch ein Stück Heimat in der „Fremde“, die noch zur Heimat werden soll. Für andere Kinder ist es wiederum ein spielerischer Blick in die große, weite Welt. Denn jedes Lied ist mehr als nur der Text und die Melodie. Es erzählt vom Leben in einer anderen Kultur, lässt uns das musikalische Gefühl eines anderen Volkes, Landes oder Kontinentes erspüren, gibt uns den Hauch einer Vorstellung des Lebens der Kinder in anderen Kulturen. Die Autor*innen nennen dieses Repertoire an zweisprachigen Liedern aus aller Welt „Weltmusik für Kinder“.

24.05.2018

Neuerscheinung „Fansegmentation und Fanpsychologie“ (Reihe: Musik und Wirtschaft)

Mit dem Titel „Fansegmentation und Fanpsychologie: Bedürfnisse, Persönlichkeitsmerkmale und Prädisposition hoch involvierter Fans“ erschien Mitte Mai die dritte Veröffentlichung der Musikbusiness-Schriftenreihe „Musik und Wirtschaft“, welche die Popakademie in Kooperation mit dem Nomos Verlag herausgibt. Die Autorin und Musikbusiness-Absolventin Stefanie Maar untersucht in einer empirischen Studie das Fanphänomen anhand von Mainstreamkünstler*innen aus dem Popbereich und überträgt die Erkenntnisse in Handlungsempfehlungen für die Musikindustrie 4.0, im Speziellen auf das Influencer Marketing. Wieso sind einige Fans engagierter und emotional stärker an ihr Idol gebunden als andere? Und welche Auswirkungen hat dieses Involvement für die Vermarktung der Musik? Anhand von Befragungen schafft es die Autorin, klare und nachweisbare Attribute zu identifizieren, die das Involvement eines Fans messbar machen. Die so gewonnenen Erkenntnisse über Fankulturen und -strukturen wendet sie wiederum auf die konkrete Musik- und Content-Vermarktung an. Denn ist der Charakter einer Fanpopulation bekannt, so hilft dies die potenziellen Influencer zu identifizieren und gezielter für die Vermarktung zu nutzen. So wird aus Big Data Smart Data.

Für Marketing-Fuzzis und Künstler*innen, die sich für die Optimierung ihrer Vermarktung interessieren, also sicherlich eine interessante Lektüre: „Fansegmentation und Fanpsychologie“ ist ab sofort online erhältlich.

24.05.2018

Buchtipp: „Pop Doing Gender“ von Lea Theurer

In der Reihe „Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung“ ist kürzlich „Pop Doing Gender“ erschienen, das die Geschlechterdarstellungen in der Popmusik und deren Einfluss auf die Geschlechtsidentitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen unter die Lupe nimmt. Die Autorin Lea Theurer analysiert in ihrer lesenswerten Bachelorarbeit Rekonstruktionen von traditionellen Rollenstereotypen am Beispiel von KünstlerInnen wie Madonna und Miley Cyrus sowie Männlichkeitsbildern im Rap und Heavy Metal, aber auch Gegenbeispiele, die Dekonstruktion stereotyper Geschlechterbilder, wie sie z.B. Peaches vornimmt. Auf diesem Hintergrund und der Annahme, dass Musikstars als wichtige Vorbilder und Identifikationsmöglichkeit bei der eigenen Gender-Performance von Kindern und Jugendlichen fungieren, spricht sie sich für eine geschlechtsbewusste soziale Arbeit und gendersensibe Medienarbeit aus, die neue Handlungsräume schafft und Vielfalt ermöglicht und vorlebt.

Lea Theurer, geboren 1987 in Frankfurt am Main, studierte Germanistik, Philosophie und Ethnologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt, sowie anschließend Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Kultur und Medien an der Frankfurt University of Applied Sciences. Für die hier überarbeitet vorliegende Bachelor-Thesis erhielt sie 2016 den Henriette-Fürth-Sonderpreis des Gender- und Frauenforschungszentrums der hessischen Hochschulen. Die Autorin arbeitet aktuell mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten und lebt in Frankfurt.

16.07.2017

Buchtipp: „SING! INGE, SING! Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg“

Der Jazz in Deutschland hatte eine Stimme: Inge Brandenburg. Geboren in Leipzig und aufgewachsen in schwierigen Verhältnissen in Nazi-Deutschland, war Inge Brandenburg es frühzeitig gewohnt, auf eigenen Beinen zu stehen. In der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders wurde sie als beste europäische Jazzsängerin gefeiert, vom »Time Magazin« mit Billie Holiday verglichen und von Musikern auf Händen getragen. Doch das deutsche Publikum ignorierte die Begabung der herausragenden Jazzerin und die deutsche Plattenindustrie versuchte, sie (erfolglos) auf Schlager zu reduzieren. Über sie ist jetzt, pünktlich zur Buchmesse, eine bewegende Biografie erschienen. Marc Boettcher schildert in „SING! INGE, SING! Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg“ ein Frauenschicksal der 1950-er und 60er-Jahre, einer Zeit, in der es in Deutschland keinen Platz gab für selbstbewusste Frauen mit internationalen Träumen, mit dramatischem Interpretationsstil und einer emanzipierten Erotik. Die Geschichte dieser Karriere, die auch im Zeitalter der Castingsshows und Youtube-Präsenz nichts an ihrer Aussagekraft eingebüßt hat, wurde erst durch einen sensationellen Fund auf einem Trödelmarkt und dem daraus entstandenen, preisgekrönten Kinoporträt »SING! INGE, SING!« wieder lebendig. Diese Biografie ermöglicht es einer breiten Leserschaft nun endlich, diese große vergessene deutsche Künstlerin wiederzuentdecken.

Parthas Verlag Berlin, 272 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-86964-113-3. Mit einem Vorwort der Jazzlegende Emil Mangelsdorff und Aussagen von Fritz Rau, Joy Fleming, Udo Jürgens, Peter Herbolzheimer, Wolfgang Dauner, Joana, Klaus Doldinger etc.

30.10.2016

Buchtipp: „Geflüchtete und Kulturelle Bildung“

Wie können Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Hunger und wirtschaftlicher Not in Deutschland ankommen, ihre Rechte auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe wahrnehmen? Was sind geeignete Formate der Kulturellen Bildung, um auf die Realität der Geflüchteten aufmerksam zu machen und um Vernetzung und Solidarisierung herzustellen? Die Beiträge des Bandes „Geflüchtete und Kulturelle Bildung – Formate und Konzepte für ein neues Praxisfeld“ von Maren Ziese und Caroline Gritschke (Hg). gehen diesen Fragen nach und zeigen: Die Kulturelle Bildung ist ein Feld, in dem viele ambitionierte Projekte mit Geflüchteten realisiert werden. Das Phänomen Flucht bietet so Möglichkeiten für eine macht- und differenzsensible Veränderung von Kultur- und Bildungsinstitutionen und eröffnet Chancen für die Revision etablierter Handlungsroutinen. Das Buch ist am 23.09.16 in der Reihe „Kultur und soziale Praxis“ im Transcript Verlag erschienen.

16.10.2016

Neuerscheinung: „RuhrgeBEATgirls“ von Ilse Jung

Ilse Jung, 1948 in Duisburg geboren, zeichnet in ihrem Buch „RuhrgeBEATgirls“ die Geschichte der deutschen Mädchen-Beatband The Rag Dolls nach, in der sie von 1967-1969 mit Begeisterung Rhythmusgitarre spielte. Was die britische Beat-Band The Liverbirds im Großen war, war The Rag Dolls im Kleinen; dennoch hatten sie viele Konzerte und Auftritte und daneben mit den üblichen Vorurteilen der damaligen Zeit zu kämpfen, in der Mädchen und Frauen Groupies zu sein hatten. Die Mädchen aus dem Ruhrgebiet hatten jedoch viel zu sehr selber Spaß daran, Musik zu machen, auf der Bühne zu stehen und das tourige Leben in einer Band zu genießen. Heute noch spielt Ilse Jung in einer Rockband und in Lesungen berichtet sie unterhaltsam über ihre Erlebnisse in der damaligen Beat-Zeit. Für talentierte Mädchen und junge Frauen wird durch ihr Vorbild sichtbar, was möglich ist, wenn man fest an sich glaubt und unterstützende Strukturen hat! „Meine Zeit mit der Mädchenband in den 1960ern war ein außergewöhnlich wichtiger Teil meiner persönlichen Entwicklung und Lebensgeschichte.“ Hier stellt sie in einem kleinen Video ihr Buch vor: https://www.youtube.com/watch?v=bOnU0rVSCgo

Marta Press, Hamburg, September 2016, 120 Seiten, viele Abbildungen, ISBN: 978-3-944442-25-9, 16,80 € (D), 18,00 € (AT), 20,00 CHF (CH) UVP

12.09.2016

Frauenmusikfestival Hunsrück sucht Textbeiträge für Buchprojekt

Das letzte Frauenmusikfestival im Hunsrück ist schon einige Monate her. Seit 1994 hatte das einzigartige Festival unzählige tolle Musikerinnen auf die Bühne gebracht und Frauen aus aller Welt angezogen. 2015 beendeten die Organisatorinnen ihre Arbeit und NachfolgerInnen konnten anscheinend nicht gefunden werden. Während die Macherinnen mit der Abwicklung des Vereins beschäftigt sind, sollen ein Film und ein Buch über das Festival entstehen und die Erinnerungen, das Wirken, die Erfolge, Hintergründe u.v.m., eine Art Festivalgeschichte dokumentieren. Für dieses Buch suchen die Macherinnen jetzt Deinen Beitrag: eine Geschichte, eine Erzählung, ein Gedicht, verschriftlichtes Interview o.ä. zum Festival. Du kannst anonym dabei bleiben oder nicht, erwünscht sind jedoch Informationen über Deinen Hintergrund (Alter, Herkunft, usw.), soweit Du dazu bereit bist, da auch dies die Festivalgeschichte vervollständigen kann. Die Texte sollten nicht mehr als 3 DIN A4-Seiten umfassen, eventuelle Kürzungen vorbehalten. Die Texte sollten bis zum 30. Juni 2016 möglichst per e-mail an ed.la1771044550vitse1771044550fkisu1771044550mneua1771044550rf@hc1771044550ub1771044550 gemailt oder per Post an Interkulturelles Frauenmusikfestival e.V., Aspelsgasse 6, 55481 Kludenbach geschickt werden.

22.05.2016

Crowdfunding-Kampagne zum Buch „10 Jahre WOMEN IN JAZZ“ gestartet

Im Jahr 2015 feierte das Internationale Jazzfestival WOMEN IN JAZZ Halle/Saale sein 10. Jubiläum. Diesen Anlass nutzte Festivalfotograf Rüdiger Schestag, der das Festival schon seit der ersten Ausgabe fotografisch begleitet, um einen hochwertigen Bildband über die internationale weibliche Jazzszene zu konzipieren. Im Fokus stehen die Künstlerinnen, die in den vergangenen zehn Jahren beim Festival WOMEN IN JAZZ zu Gast waren, darunter Jazzgrößen wie Hiromi Uehara, Simphiwe Dana, Makiko Hirabayash, Julia Hülsmann, Candy Dulfer, Marylin Mazur, Ayse Tütüncü, Caroline Thon, Paula Morelenbaum, China Moses, Catherine Russell, Jane Monheit und Sidsel Endresen. Der Stuttgarter Fotograf präsentiert in seinem Hochglanz-Bildband nicht nur Fotos vom Auftritt der Künstlerinnen, sondern auch spannende Einblicke in den Backstage-Bereich sowie ausdrucksstarke Portraitfotos. Das Buch ist ca. 250 Seiten stark und 30×30 cm groß. Mit dem Projekt ist nicht nur eine fotografische Chronik des Festivals WOMEN IN JAZZ entstanden, es bildet auch die aktuelle internationale weibliche Jazzszene ab. Damit leistet es einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Frauen im Jazz. Um dieses Projekt zu finanzieren, hat Rüdiger Schestag in Kooperation mit dem Festival WOMEN IN JAZZ eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen. 18.700 Euro sollen so mit Hilfe der Freunde des Festivals und Jazzfans gesammelt werden. Das Geld wird ausschließlich für den Druck und Versand eingesetzt. Je nach Höhe der Spende erhalten die UnterstützerInnen Buchexemplare, Konzerttickets oder persönliche Fotoshootings. Dabei besteht kein Risiko: Sollte die Finanzierungssumme nicht bis zum 22. März 2016 erreicht werden, wird das gezahlte Geld zu 100% erstattet. Die Crowdfunding-Kampagne ist unter www.startnext.com/women-in-jazz-buch zu erreichen. Mit einer Unterstützung des Projekts wird nicht einfach nur ein Buch finanziert, sondern indirekt auch das Festival WOMEN IN JAZZ sowie die internationale weibliche Jazzszene gefördert. Die nächste, 11. Ausgabe des Festivals findet vom 23. April bis 1. Mai 2016 in Halle/Saale statt.

24.01.2016