Mehr Kultur für Europa – Aufruf der Kulturpolitischen Gesellschaft
Die EU verhandelt im kommenden Halbjahr nicht nur über das europäische Corona-Hilfsprogramm, sondern entscheidet auch über den regulären »Mehrjährigen Finanzrahmen« der EU für die Jahre 2021–2027. Die Kulturpolitische Gesellschaft drängt nun darauf, die Kultur bei diesen Entscheidungen mehr zu berücksichtigen als bisher vorgesehen. In den bisherigen Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen (Stand: Mai
2020) hat die Europäische Kommission lediglich 1,52 Milliarden Euro für den gesamten Kultur- und Medienbereich vorgeschlagen. Im selben Zeitraum 2021–2027 steht diesem Etatansatz eine avisierte Summe von 1,85 Billionen Euro für den Corona- Wiederaufbaufonds und das reguläre EU-Budget gegenüber. CREATIVE EUROPE, das einzige Programm der Europäischen Union, das explizit auf den Kultur- und Kreativsektor ausgerichtet ist, bekäme in dieser Rechnung nur umgerechnet 0,08% der EU -Gesamtfinanzen. Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V., die auch die nationale Beratungsstelle »Creative Europe Desk KULTUR« trägt, fordert daher in ihrem Aufruf vom 08.07.2020 die Bundesregierung auf, den Vorschlag des Europäischen Parlaments zur künftigen Kulturfinanzierung umzusetzen und das Budget für CREATIVE EUROPE zu verdoppeln. Sie unterstützt des Weiteren das Vorhaben von Kulturstaatsministerin Grütters, gemeinsam mit ihren europäischen Amtskolleg*innen darauf hinzuarbeiten, dass Kultur und Medien in den EU-Aufbaumaßnahmen und -programmen zur Corona-Pandemie adäquat berücksichtigt werden. In der letzten Förderperiode seit 2014 wurden durch CREATIVE EUROPE 170 verschiedene kulturelle Kooperationen mit deutscher Beteiligung auf europäischer Ebene ermöglicht.
Berliner Kultursenator fordert bessere Unterstützung von Kulturbetrieben
Die Soforthilfen des Bundes sind bekanntermaßen auf Kulturbetriebe und Künstler*innen schlecht zugeschnitten, da sie von den Logiken der Wirtschaft her konzipiert sind. Der Berliner Kultuersenator hat in einem eindringlichen Aufruf auf die Unterschiede aufmerksam gemacht, die dazu führen, dass die gesamte Kulturbranche vor der Insolvenz zu stehen droht. Für viele Kulturbetriebe sind Kredite keine Hilfe – sie schieben Probleme nur auf. Nötig sind Zuschüsse zur Liquiditäts- und Existenzsicherung im Kultursektor, fordert Dr. Klaus Lederer, und sieht hier auch den Bund in der Pflicht:
„Es ist gut, dass im Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzministerium derzeit über weitere wirtschaftliche Hilfen in der Corona-Pandemie nachgedacht wird. Allerdings ist es dringlich, dass dabei die Besonderheiten des Kulturbetriebs nicht erneut, wie schon bei den Soforthilfen für Klein- und Kleinstunternehmen und Soloselbständige, außen vor bleiben. Aus dem Liquiditätsproblem darf kein Verschuldungsproblem werden.
Viele kleinere private Kulturbetriebe sind mit Blick auf Liquidität und Rücklagen Non-Profit-Organisationen. Sie finanzieren sich in der Regel ohne größere Gewinnmargen durch die Kartenerlöse oder Auftritte, die seit Schließung der Einrichtungen wegen Corona vollständig weggebrochen sind. Damit stehen sie vor dem Problem der Insolvenz, denn die Fixkosten bleiben ihnen erhalten.
Hinzu kommen die durch die völlige Unsicherheit der Dauer der Krise verursachten Einbrüche des Vorverkaufs und überwältigende Rückerstattungsforderungen: das ist eine existenzielle Bedrohung der gesamten Branche. Kulturbetriebe waren die ersten, die schließen mussten und werden vermutlich die Letzten sein, die wieder öffnen. Unter welchen Auflagen, ist unklar, wie das Publikum reagieren wird, derzeit völlig offen. Schließlich gibt es für Kulturbetriebe gegenwärtig keinerlei Kompensationsmöglichkeiten, um Einnahmen zu erzielen. Ausgefallene Aufführungen, Programme und Kartenerlöse lassen sich – anders als in anderen Branchen – nicht nachträglich wieder „hereinholen“, sie sind für alle Zeit verloren.
Deshalb sind Zuschüsse zur Liquiditäts- und Existenzsicherung im Kultursektor zwingend erforderlich, Kredite helfen nicht weiter. Das muss sich in den neu zu konzipierenden Soforthilfen des Bundes abbilden. Kultur ist nicht nur deshalb zentral für unser Land, weil eine demokratische Gesellschaft ohne ein lebendiges Kulturleben schlechthin unvorstellbar ist. Kulturbetriebe und Orte, in denen Kunst entsteht, sind auch zentraler Teil der Wirtschaftsstruktur unseres Landes, Ausgangspunkt für die Wertschöpfung einer ganzen Branche mit erheblichem volkswirtschaftlichem Gewicht.
Ich fordere die Bundesregierung auf, die Besonderheiten der Kulturbranche bei der Konzeption von Nothilfen aufgrund der Corona-Epidemie zu berücksichtigen. Es kann nicht sein, dass die Autoindustrie, die Landwirtschaft und andere Branchen die besondere Aufmerksamkeit und Zuwendung des Bundes erfahren, während die Kulturinstitutionen unseres Landes den Bach heruntergehen. Kultur ist systemrelevant und existenziell bedroht!
„weRculture“-Aufruf der UNESCO
Am 1. April startete unter dem Titel „weRculture“ eine gemeinsame Aktion des UNESCO Creative Cities Network auf Initiative der UNESCO City Of Music Mannheim, Music Export Poland und des Festivals Enjoy Jazz. Mit dem Aufruf „Think Respectfully. Act Responsibly. weRculture.“ melden sich internationale Künstler*innen und Kreative mit kurzen Videobotschaften in der globalen Krise zu Wort. Sie folgen damit einem Aufruf der Vereinten Nationen („Global Call to Creatives“). Laut einer entsprechenden Pressemitteilung des Enjoy Jazz Festivals sollen die Videos zunächst in den sozialen Medien veröffentlicht werden. Weitere Botschaften sollen unter anderem von Künstler*innen und Kreativen aus Portugal, Griechenland, Spanien, Deutschland, USA, Norwegen und Chile folgen. Alle Kreativen seien dazu aufgerufen, sich der Aktion anzuschließen. Die Videos werden auf den Social Media-Kanälen der Protagonisten veröffentlicht und auf dem Instagram-Profil der Aktion gesammelt. Mit dem Claim „Think Respectfully. Act Responsibly. weRculture.“ wollen die Initiatoren „die Wichtigkeit der Werte Respekt und Verantwortung in den Zeiten der Krise ausdrücken. Das große R in der besonderen Schreibweise von ‚weRculture‘ steht neben dem Wort ‚are‘ (sein) daher auch für die Werte ‚Respect‘ (Respekt) und ‚Responsibility‘ (Verantwortung).“ (Quelle: Jazz Thing Newsletter 02.04.2020)
RockCity Spendenaufruf für Hamburger Musiker*innen
RockCity e.V. hat jetzt einen Spendenaufruf für in Not geratene Musiker*innen in Hamburg gestartet. Diese haben keinerlei Einnahmequellen mehr, können ihre Miete nicht bezahlen und verlieren ihre Jobs, Räume, Schüler*innen und Co. Alle Spenden gehen zu 100% an in Not geratene Musiker*innen! Teilt den Spendenaufruf für in Not geratene Musiker*innen gerne mit dem Hashtag #musicsupportHH.
Klangwörter gesucht
In welchen Worten denkt ihr über Klänge nach? Ein Wörterbuchprojekt an der Goethe Universität sucht nach „Klangwörtern“ in allen Sprachen der Welt und sucht nach mitwirkenden Musiker*innen, Klangkünstler*innen etc. Hier der Aufruf:
dear sound artists all over the world! I am planning a dictionary, an almanac of ’sound words‘, that is: words related to sound – onomatopoetical, mythological, practical, etc., words of personal importance to you and your craft, words from your memory, related to sound, and – i wanted to ask mainly sound artists for whom English is not the first language, to contribute such a word or concept in their own mother-tongue (maybe even untranslatable) with a personal, explanatory, poetic entry – words that have the potential to maybe even change our perspective on listening-musicking-thinking … and if English words, then non-standard English, for example Welch, Gaelic, different dialects words.
for this, i wanted to ask you if you could ‚help me out‘, both by contributing, and by sharing this with your contacts in the world of international fellow sound artists … ideally, we would have every language on earth (and beyond? ) covered… if you are interested in contributing, i would welcome a first contact until, say, new year’s eve (dec 31, 2019). depending on how many contributors we can gather, the contributions will either consist of (short) essays, or dictionary-style entries. short proposals should be due by march 15, 2020, finished contributions by end of 2021, so that we can envision a publication in summer 2022. Please contact me at ed.tr1771044402ufkna1771044402rf-in1771044402u.me@1771044402htarn1771044402egozr1771044402eh1771044402 – thanx a lot for your help in this! Please spread WILDLY!!
Call for new music: Global Women in Music For Human Rights
Die Musik von Frauen ist ein bedeutender Teil des Welterbes – Komponistinnen zu fördern bedeutet, ihr kreatives Potential in den verschiedensten Kulturen und Musikfeldern der Welt anzuerkennen. Musik kennt keine Grenzen. Die bedeutende Rolle von Frauen in der Schöpfung und Weitergabe des materiellen und immateriellen kulturellen Erbes sowie die Erfindung und Ausübung von Musik gehört nicht nur einem Volk oder einer Kultur, sondern der gesamten Menschheit. Daher verbreitet die Stiftung Adkins Chiti: Donne in Musica auf Einladung der UN-Kommission für Menschenrechte als offizieller Partner der Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Unterzeichnung der Menschenrechte einen Aufruf an Komponistinnen jeden Alters in allen Ländern, Musik zu komponieren, die von dem andauernden Kampf um Menschenrechte und Frieden inspiriert ist. Die Stiftung bestimmt eine internationale Jury, die zehn Werke auswählt, die am 5. November 2018 in einem Gala-Konzert im Teatro Argentina in Rom aufgeführt und aufgenommen werden.
Die Ausschreibung ist offen für (a) Mädchen von 8 bis 18 Jahren und (b) Frauen ab 19 Jahren. Komponistinnen können Werke in jedem musikalischen Idiom oder Genre (zeitgenössisch, klassisch, traditionell, populär, Jazz etc.) einreichen. Wird ein Text in irgendeiner Sprache verwendet, muss die Übersetzung in das Englische beigefügt werden.
Die Musik muss in traditioneller Notenschrift notiert sein. Ist eine Komponistin nicht in der Lage, ihr eigene Musik aufzuschreiben, kann sie die Dienste einer anderen Person in Anspruch nehmen, deren Namen genannt werden muss. Die Werke, neu oder vor kurzem aufgeführt, sind als PDF Files einzureichen, keine Aufnahmen. Weitere Infos zu den Regeln findet ihr hier.
Einsendeschluss: 30. Juni 2018. Die Bewerbung richtet bitte an: moc.l1771044402iamto1771044402h@sth1771044402girna1771044402muh4m1771044402iwg1771044402 mit dem Stichwort GWIM4Human Rights
Crowdfunding für Film „Komponistinnen“ gestartet
Als die Pianistin Kyra Steckeweh eines Tages feststellte, dass ihr Repertoire nur aus Musik von Männern besteht, begann sie nach Werken von Komponistinnen zu suchen. Ihre Recherche in Bibliotheken und Archiven förderte eine Vielzahl beeindruckender Werke zutage. Mit dem Film „Komponistinnen“ möchte sie in Zusammenarbeit mit Tim van Beveren auch „hinter die Noten“ schauen: welche Widerstände mussten diese Frauen im 19. und frühen 20 Jahrhundert überwinden? Warum hört man ihre Werke auch heute fast nie in Konzerten? Dazu haben die beiden MacherInnen eine Crowdfunding-Aktion gestartet, die zwei Ziele verfolgt: 8000.-€ reichen, um den Film fertigzustellen und zwei Premieren in Berlin und Paris zu organisieren, wo der Film zum ersten Mal gezeigt wird. Kommen 15000.-€ zusammen, sollen eine engl. und eine franz. Sprachversion des Films realisiert, ein hochwertiges Color-Grading durchgeführt und weitere Kopien hergestellt werden
Kampagne gegen Gewalt an Frauen: Mitwirkende für Video gesucht
Dorothea Breil hat eine Kampagne gegen Gewalt an Frauen (Indien und weltweit) ins Leben gerufen und sucht für das Video ihres Songs „Revolution“ noch Mitwirkende, die in dem Song mitsingen und -tanzen möchten – entweder im ganzen Song oder z.B. nur im Chorus – und sich dabei filmen. Den eingesendeten Clip versuchen die MacherInnen in das offizielle Video zu integrieren, sodass es im März mit dem Release von Breil’s neuem Album an den Start gehen kann. Wer mitmachen möchte, kann dies auch anonym tun.
Weitere Infos: http://www.dorothea-planets.com/revolution/
Band „Abends mit Beleuchtung“ sucht Bilder von Köln für Videoclip
Sugar, Honey & Baby brauchen Deinen Blick auf Köln. Abends mit Beleuchtung hat den ultimativen „Köln“ Song aufgenommen. Liefer Du jetzt die Bilder für ihren Videoclip! Das geht ganz einfach: Schnell das Handy schnappen und Dein persönliches Kölsches Jeföhl filmen… Orte, Lebewesen, Stimmungen, Sensationen….nichts ist unmöglich.
Ohne Ton, max 30 Sekunden lang und bitte bis zum 31. August 2015 an:
www.facebook.com/abendsmitbeleuchtung oder über www.droppy.ch an ed.oo1771044402hay@g1771044402nuthc1771044402ueleb1771044402timsd1771044402neba1771044402 schicken. Die Filmemacherin Ela Mergels wählt aus und schneidet aus den besten und ausgefallensten Clips das neue Video für „Köln“.
Aufruf an alle Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker in Deutschland
In den letzten Jahren werden die Anliegen von KünstlerInnen und Kreativen in der Gesellschaft zunehmend wahr- und ernstgenommen. Dass schöpferische Leistung gleichzeitig auch volkswirtschaftlich an Bedeutung gewinnt, bietet Chancen, die wir nutzen wollen. Für die Gestaltung einer sinnvollen und nachhaltigen Politik, welche die Belange von Musikschaffenden im Allgemeinen und JazzmusikerInnen im Besonderen berücksichtigt, bedarf es aktueller Daten, um Vorschläge für Verbesserungen mit Fakten unterfüttern zu können. Die ökonomische Situation von JazzmusikerInnen wird zwar immer wieder als prekär beschrieben, tatsächlich aber fehlen aussagekräftige Zahlen – so stammt die letzte ausführliche Studie aus den 1970er Jahren. Auf Initiative der Bundeskonferenz Jazz konnte nun der Startschuss für eine Studie zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen von JazzmusikerInnen in Deutschland gegeben werden, in deren Zentrum eine Befragung der professionellen MusikerInnen steht. Die verantwortlichen Initiatoren sind das Jazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die IG Jazz Berlin.
Für die Durchführung der Studie zeichnet das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim verantwortlich. Die Beantwortung des Fragebogens dauert nur ca. 20 Minuten. Sämtliche Daten werden natürlich anonym behandelt. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 30. Juni 2015 möglich. Die Ergebnisse der Studie, einschließlich einer Bewertung der Zahlen, sollen Ende des Jahres vorliegen und in Berlin öffentlich vorgestellt werden.
Wir bitten Sie dringend um Ihre Mitwirkung und die Weiterverbreitung dieser Nachricht im Kreis Ihrer Kollegen/-innen: Je größer die Beteiligung, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis – Sie können uns helfen, möglichst viele professionelle MusikerInnen der Szene zu erreichen! Jetzt teilnehmen! – www.jazzstudie2015.de
Solidaritäts-Erklärung für GenderforscherInnen
Ein Aufruf erreichte uns von der Kritischen Uni Kassel: Es gab in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Schmähattacken gegen GenderforscherInnen, die teilweise in ernstzunehmenden Morddrohungen mündeten. In Kassel gab es vor kurzem einen besonders brisanten Fall einer Soziologie-Professorin, die wiederholt von leider bekannten Protagonisten der Anti-Gender-Bewegung angefeindet wurde. Das Thema ist in folgendem Artikel des Tagesspiegel gut zusammen gefasst: http://www.tagesspiegel.de/wissen/brutale-drohungen-im-internet-hetze-gegen-genderforscherinnen/10318416.html . Die Solidarität von institutioneller Seite war eher zurückhaltend, weshalb Einzelpersonen aus Kassel nun eine Solidaritätserklärung verfasst haben, die mittlerweile circa 300 Personen gezeichnet haben, darunter viele Fachvertreter der Genderforschung. Hier könnt Ihr die Erklärung unterzeichnen: http://www.kritischeuni.de/?p=2569.
Bê Ignacio startet Spendenaktion zugunsten Favelahilfsprojekt „Monte Azul“
Die brasilianische Sängerin und Komponistin Bê Ignacio lebt in Deutschland und hat passend zur WM den Song „Ayo Aye“ geschrieben („die ganze Welt strebt nach oben“), in dem es um Freude, Zusammenhalt und den Wunsch nach einer besseren Welt geht. Da sie die Lebensrealität und verheerenden Lebensbedingungen der einfachen Leute Brasiliens kennt, das marode Gesundheitssystem, die hohen Preise in den Supermärkten usw., möchte sie nun mit einem Spendenaufruf ein Zeichen setzen: sie spendet ihren gesamten Anteil, der durch den Verkauf ihrer Single während der WM eingenommen wird, an das Favelahilfsprojekt Monte Azul, wo sie selbst aufgewachsen ist.
Hier könnt ihr mitmachen und den Song downloaden:
iTunes: ► http://tinyurl.com/o9rcbm9
Amazon ► http://tinyurl.com/qh6tnb2
Hier gibt es das dazugehörige Video: http://youtu.be/RnHHj2rKSfs

