<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>R&#039;n&#039;B Archives - Melodiva</title>
	<atom:link href="https://www.melodiva.de/cd-genre/rnb/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.melodiva.de/cd-genre/rnb/</link>
	<description>Female Music Network</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 May 2026 08:57:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>On The Wing</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/on-the-wing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 05:08:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=125752</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine völlig andere Gangart schlägt die „One Woman Band“ U.T.A., wie sie ihr Projekt nennt, auf der neuen Veröffentlichung ein. Nicht mehr so sperrig wie ihr Vorgänger &#8211; das witzige Artwork (ihres Gatten übrigens) weist den Weg: Auf dem Cover sprengt das Cowgirl in vollem Galopp im Sonnenuntergang dahin, wobei vom Himmel ominöse brennende Objekte regnen. Die Inlay Card zeigt die Reiterin, spektakulär von ihrem scheuenden Pferd abgeworfen. Auf der Cover-Rückseite streckt sie den kaputten Gitarrenhals siegreich und selbstbewusst gen Himmel… Americana ist angesagt: Blues-R&#38;B-Country-Soul-Folk, nur mit Gitarre und Loop Station aufgenommen, oft (fast) Ein-Akkord-Songs, die vom Gesang leben. Mit ihrer angenehm warmen, rauchzarten Stimme schafft sie einen besonderen&#160; Einsatz der Sprache, eine meisterhafte Diktion mit bisweilen außergewöhnlicher Phrasierung der englischen Texte. Aber auch der Einsatz der Gitarre schafft Stimmung, mal countryesk, mal folkig, immer gekonnt. Der titelgebende Opener ist flott-folkig mit elektronischen Gimmicks, diese findet man immer wieder, gleich bei „Betrayed And Sold“ oder „I Go To Work“. „First Day Of Spring“ ist eine fröhliche Folknummer, ähnlich gut gelaunt der Countrysong „Don’t Leave Me Behind“&#160; mit dem Genre-typischen Yeehaw-Ruf. Nachdenkliche Balladen sind „No Call“,&#160; „The Chase“ und „The River“. Und schmunzeln werden besonders gestresste Mamas von halbwüchsigen Söhnen über „Key Under The Doormat“.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/on-the-wing/">On The Wing</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine völlig andere Gangart schlägt die „One Woman Band“ U.T.A., wie sie ihr Projekt nennt, auf der neuen Veröffentlichung ein. Nicht mehr so sperrig wie ihr Vorgänger &#8211; das witzige Artwork (ihres Gatten übrigens) weist den Weg: Auf dem Cover sprengt das Cowgirl in vollem Galopp im Sonnenuntergang dahin, wobei vom Himmel ominöse brennende Objekte regnen. Die Inlay Card zeigt die Reiterin, spektakulär von ihrem scheuenden Pferd abgeworfen. Auf der Cover-Rückseite streckt sie den kaputten Gitarrenhals siegreich und selbstbewusst gen Himmel… Americana ist angesagt: Blues-R&amp;B-Country-Soul-Folk, nur mit Gitarre und Loop Station aufgenommen, oft (fast) Ein-Akkord-Songs, die vom Gesang leben. Mit ihrer angenehm warmen, rauchzarten Stimme schafft sie einen besonderen&nbsp; Einsatz der Sprache, eine meisterhafte Diktion mit bisweilen außergewöhnlicher Phrasierung der englischen Texte. Aber auch der Einsatz der Gitarre schafft Stimmung, mal countryesk, mal folkig, immer gekonnt. Der titelgebende Opener ist flott-folkig mit elektronischen Gimmicks, diese findet man immer wieder, gleich bei „Betrayed And Sold“ oder „I Go To Work“. „First Day Of Spring“ ist eine fröhliche Folknummer, ähnlich gut gelaunt der Countrysong „Don’t Leave Me Behind“&nbsp; mit dem Genre-typischen Yeehaw-Ruf. Nachdenkliche Balladen sind „No Call“,&nbsp; „The Chase“ und „The River“. Und schmunzeln werden besonders gestresste Mamas von halbwüchsigen Söhnen über „Key Under The Doormat“.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/on-the-wing/">On The Wing</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ntjam Rosie</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/ntjam-rosie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 05:00:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=125195</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die 41jährige niederländisch-kamerunische Sängerin lebt seit ihrer Kindheit in Rotterdam, wo sie den Master in Gesang machte: Das hört man, setzt sie doch ihre weiche, angenehme Stimme so gekonnt federleicht, jazzig-beweglich ein, dass das Zuhören eine wahre Freude ist! Die allesamt selbst komponierten und getexteten Lieder bewegen sich in einem Spektrum zwischen sanftem&#160; R&#38;B, Soul, Jazz und Pop mit afrikanischen Einsprengseln, die sich v.a. im Einsatz von Percussion zeigen. Auch die Produktion – ebenfalls unter ihrer Ägide &#8211; gefällt mit perfekter, nie aufdringlicher Begleitung und gekonnt eingesetzter Mehrstimmigkeit. Die englischen Texte wechseln ab und an zur kamerunischen Sprache Bulu – dankenswerterweise liefert das Booklet jeweils die englische Übersetzung. Ntjam Rosie betont, dass dieses ihr 9. Album „… die Rückkehr zu dem bedeutet, was wirklich wichtig ist“. Das ist für sie vor allem ihr wieder erstarkter christlicher Glaube („Whose I Am“, „Mos Ose“), dazu Liebe („In Your Arms“) oder die weitergegebene Weisheit der Mütter („Mama“) &#8211;&#160; all das im Licht ihres persönlichen Wachstums und erstarkter emotionaler Klarheit. Ein schönes und Mut machendes Werk, gerade in diesen Zeiten.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/ntjam-rosie/">Ntjam Rosie</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 41jährige niederländisch-kamerunische Sängerin lebt seit ihrer Kindheit in Rotterdam, wo sie den Master in Gesang machte: Das hört man, setzt sie doch ihre weiche, angenehme Stimme so gekonnt federleicht, jazzig-beweglich ein, dass das Zuhören eine wahre Freude ist! Die allesamt selbst komponierten und getexteten Lieder bewegen sich in einem Spektrum zwischen sanftem&nbsp; R&amp;B, Soul, Jazz und Pop mit afrikanischen Einsprengseln, die sich v.a. im Einsatz von Percussion zeigen. Auch die Produktion – ebenfalls unter ihrer Ägide &#8211; gefällt mit perfekter, nie aufdringlicher Begleitung und gekonnt eingesetzter Mehrstimmigkeit. Die englischen Texte wechseln ab und an zur kamerunischen Sprache Bulu – dankenswerterweise liefert das Booklet jeweils die englische Übersetzung. Ntjam Rosie betont, dass dieses ihr 9. Album „… die Rückkehr zu dem bedeutet, was wirklich wichtig ist“. Das ist für sie vor allem ihr wieder erstarkter christlicher Glaube („Whose I Am“, „Mos Ose“), dazu Liebe („In Your Arms“) oder die weitergegebene Weisheit der Mütter („Mama“) &#8211;&nbsp; all das im Licht ihres persönlichen Wachstums und erstarkter emotionaler Klarheit. Ein schönes und Mut machendes Werk, gerade in diesen Zeiten.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/ntjam-rosie/">Ntjam Rosie</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lessons In Love</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/lessons-in-love/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 06:00:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=122702</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Band mit dem witzigen Namen ist eine französische Soul- und Bluesband um die in den USA geborene Sängerin Ciara Thompson. Mit „Lessons In Love“ sät sie einen kräftigen Samen der Veränderung aus und bringt Licht und Hoffnung in die Dunkelheit. „We wanted this album to represent hope, to remind our listeners of their own resilience. The world seems completely numb right now, so it takes so much courage just to feel, to stay open-minded and soft-hearted. But people shouldn’t be afraid of that. Don’t be afraid to be vulnerable, to feel all the feels“, schreibt die Band. Zu hören sind Wah-Wah Gitarren und Orgelsounds, akzentuierte Bläsersätze, eine coole Rhythmusgruppe mit einem butterweichen Basssound und tolle Backingsvocals. Eine groovige Reminiszenz an die 60er und 70er, überführt in einen frischen eigenen Sound. Dabei lässt die Band genügend Raum für die rauchige, kraftvolle Soul-Stimmgewalt von Ciara Thompson, wenn sie davon singt, wie wir durch die Liebe schwierige Zeiten überstehen oder wichtige Lehren erfahren. Großartig finde ich auch ihren Song „Anymore“, der das Glücksgefühl beschreibt, wenn man sich aus einer unguten Beziehung gelöst hat. Mit dem verträumten „Gotta Believe“ entlässt uns das Album hoffnungsfroh. Video</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/lessons-in-love/">Lessons In Love</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band mit dem witzigen Namen ist eine französische Soul- und Bluesband um die in den USA geborene Sängerin Ciara Thompson. Mit „Lessons In Love“ sät sie einen kräftigen Samen der Veränderung aus und bringt Licht und Hoffnung in die Dunkelheit. <em>„We wanted this album to represent hope, to remind our listeners of their own resilience. The world seems completely numb right now, so it takes so much courage just to feel, to stay open-minded and soft-hearted. But people shouldn’t be afraid of that. Don’t be afraid to be vulnerable, to feel all the feels“</em>, schreibt die Band. Zu hören sind Wah-Wah Gitarren und Orgelsounds, akzentuierte Bläsersätze, eine coole Rhythmusgruppe mit einem butterweichen Basssound und tolle Backingsvocals. Eine groovige Reminiszenz an die 60er und 70er, überführt in einen frischen eigenen Sound. Dabei lässt die Band genügend Raum für die rauchige, kraftvolle Soul-Stimmgewalt von Ciara Thompson, wenn sie davon singt, wie wir durch die Liebe schwierige Zeiten überstehen oder wichtige Lehren erfahren. Großartig finde ich auch ihren Song „Anymore“, der das Glücksgefühl beschreibt, wenn man sich aus einer unguten Beziehung gelöst hat. Mit dem verträumten „Gotta Believe“ entlässt uns das Album hoffnungsfroh. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0bcVjtesa90" target="_top">Video</a></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/lessons-in-love/">Lessons In Love</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Humanity</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/humanity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 07:00:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=122088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die charismatische Sängerin Ms Kennedy legt mit ihrer Band und dem Co-Producer Ondre J Pivec ihr drittes Album „Humanity“ vor. Der Opener „Better Way“ zeigt, wo die Reise mit der vielköpfigen Band aus Brooklyn hingeht: es ist ein Empowerment-Feuerwerk für die Underdogs unserer Zeit! Ms Kennedy weiß, wovon sie spricht, sie hat selbst während der Pandemie eine Phase der Obdachlosigkeit erlebt und überwunden. Zudem hat sie in Gesprächen genau hingehört. „Diese Songs sind für die Sonderlinge, die Überdenker, die Smartphone-Scroller, die Romantiker mit Bindungsängsten, diejenigen, die bei TED-Talks weinen und tanzen, als würde niemand zuschauen. Es ist für alle, die versuchen, an der Freude festzuhalten, ohne so zu tun, als wäre das Leben einfach. Wir haben das für dich gemacht – für dich, die du wunderschön chaotisch, herrlich müde und irgendwie auf dem Weg bist, es herauszufinden“, schreibt sie im Booklet. Das Album ist überschäumend, die volle Packung Leben. Kennedy singt mit großer Soulstimme von freudiger Rebellion, Selbstliebe und Heilung. Ob warme Hymne („Reject Song“), poppiger Ohrwurm „(Better Way“) oder berührende Ballade über den Tod ihres Vaters („Snowflake, Cold Night“) – die Songs reißen mit, sind ausgeklügelt arrangiert und nie vorhersehbar. Als Gäste sind der Gitarrist Mark Lettieri und Gospelsänger Doobie Powell zu hören. Video</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/humanity/">Humanity</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die charismatische Sängerin Ms Kennedy legt mit ihrer Band und dem Co-Producer Ondre J Pivec ihr drittes Album „Humanity“ vor. Der Opener „Better Way“ zeigt, wo die Reise mit der vielköpfigen Band aus Brooklyn hingeht: es ist ein Empowerment-Feuerwerk für die Underdogs unserer Zeit! Ms Kennedy weiß, wovon sie spricht, sie hat selbst während der Pandemie eine Phase der Obdachlosigkeit erlebt und überwunden. Zudem hat sie in Gesprächen genau hingehört. <em>„Diese Songs sind für die Sonderlinge, die Überdenker, die Smartphone-Scroller, die Romantiker mit Bindungsängsten, diejenigen, die bei TED-Talks weinen und tanzen, als würde niemand zuschauen. Es ist für alle, die versuchen, an der Freude festzuhalten, ohne so zu tun, als wäre das Leben einfach. Wir haben das für dich gemacht – für dich, die du wunderschön chaotisch, herrlich müde und irgendwie auf dem Weg bist, es herauszufinden“</em>, schreibt sie im Booklet. Das Album ist überschäumend, die volle Packung Leben. Kennedy singt mit großer Soulstimme von freudiger Rebellion, Selbstliebe und Heilung. Ob warme Hymne („Reject Song“), poppiger Ohrwurm „(Better Way“) oder berührende Ballade über den Tod ihres Vaters („Snowflake, Cold Night“) – die Songs reißen mit, sind ausgeklügelt arrangiert und nie vorhersehbar. Als Gäste sind der Gitarrist Mark Lettieri und Gospelsänger Doobie Powell zu hören. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PUTPPAN7318" target="_top" rel="noopener">Video</a></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/humanity/">Humanity</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vol. 4 Social Change</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/vol-4-social-change/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 14:30:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=119481</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beyond Music ist ein internationales Künstler*innen-Netzwerk und eine Bewegung, die 2015 in der Schweiz von der gemeinnützigen Beyond Foundation von Regula und Beat Curti und Tina Turner gegründet wurde. Ihr Ziel ist es, Künstler*innen aus allen Kulturen der Welt zusammenzubringen und gemeinsam Musik zu erschaffen, die Brücken baut – künstlerisch wie gesellschaftlich. Für das vierte Album wurden Mitglieder des Netzwerks dazu aufgerufen, sich in Teams von mindestens drei Musiker*innen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenzufinden und Songs zum Thema „Social Change“ zu komponieren und einzureichen. Gesucht wurden „Songs, die heilen, vereinen und zum Handeln inspirieren. Musik als Katalysator für den Wandel, der den Ungehörten eine Stimme gibt und Licht dorthin bringt, wo es am meisten gebraucht wird“. 754 Künstler*innen aus 108 Ländern reichten 199 Songs ein, eine Jury um Angélique Kidjo hatte die Qual der Wahl, 23 Songs für die neue Compilation auszuwählen. Drei Songs wurden auf höchstem Niveau inklusive Musikvideos produziert und für die neue Grammy-Kategorie „Best Song for Social Change“ eingereicht, die Musik mit gesellschaftlicher Relevanz auszeichnet. Die an den 20 anderen Songs beteiligten Künstler*innen erhielten ein Preisgeld zur Förderung der eigenen Karriere. Holt euch die ganze Packung positive Vibes mit ihren Botschaften über Selbstermächtigung, die Kraft der Liebe, Zusammenhalt, Gleichberechtigung, ein Leben ohne Grenzen und Mauern, gegen Kinderehen und Vergewaltigung. Von Reggae über R’n’B bis zu Pop und World ist alles dabei.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/vol-4-social-change/">Vol. 4 Social Change</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.beyondmusic.org/" target="_blank" rel="noopener">Beyond Music</a> ist ein internationales Künstler*innen-Netzwerk und eine Bewegung, die 2015 in der Schweiz von der gemeinnützigen Beyond Foundation von Regula und Beat Curti und Tina Turner gegründet wurde. Ihr Ziel ist es, Künstler*innen aus allen Kulturen der Welt zusammenzubringen und gemeinsam Musik zu erschaffen, die Brücken baut – künstlerisch wie gesellschaftlich. Für das vierte Album wurden Mitglieder des Netzwerks dazu aufgerufen, sich in Teams von mindestens drei Musiker*innen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenzufinden und Songs zum Thema „Social Change“ zu komponieren und einzureichen. Gesucht wurden <em>„Songs, die heilen, vereinen und zum Handeln inspirieren. Musik als Katalysator für den Wandel, der den Ungehörten eine Stimme gibt und Licht dorthin bringt, wo es am meisten gebraucht wird“</em>. 754 Künstler*innen aus 108 Ländern reichten <a href="https://www.beyondmusic.org/projects/allsubmissions-vol4">199 Songs</a> ein, eine Jury um Angélique Kidjo hatte die Qual der Wahl, 23 Songs für die neue Compilation auszuwählen. Drei Songs wurden auf höchstem Niveau inklusive Musikvideos produziert und für die neue Grammy-Kategorie „Best Song for Social Change“ eingereicht, die Musik mit gesellschaftlicher Relevanz auszeichnet. Die an den 20 anderen Songs beteiligten Künstler*innen erhielten ein Preisgeld zur Förderung der eigenen Karriere. Holt euch die ganze Packung positive Vibes mit ihren Botschaften über Selbstermächtigung, die Kraft der Liebe, Zusammenhalt, Gleichberechtigung, ein Leben ohne Grenzen und Mauern, gegen Kinderehen und Vergewaltigung. Von Reggae über R’n’B bis zu Pop und World ist alles dabei.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/vol-4-social-change/">Vol. 4 Social Change</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Good Girl</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/good-girl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 06:00:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=115175</guid>

					<description><![CDATA[<p>An alle unartigen, unangepassten und rebellischen Girls* dieser Welt – oder die, die es werden wollen: das kraftvolle Solodebüt der österreichischen Musikerin Lisa Lurger aka LITHA gibt euch den Kick zur feministischen Selbstbehauptung! In Lithas elektrisierendem „Deep Dive Pop“ geht es wahrlich um Tiefschürfendes: ums Ablegen des Stereotyps vom braven Mädchen, das keinen Ärger macht und nur deshalb geliebt wird („Good Girl“). Um den Kampf gegen sexualisierte Gewalt durch das Verteidigen der persönlichen Grenzen („Manifesto“). Das herzzerreißende „Gone“ verarbeitet das Trauma einer stillen Geburt &#8211; einer Fehlgeburt. In „Mercy“ macht sie ein starkes Statement gegen Gewalt im Kreißsaal und beschreibt das schreckliche Gefühl des Ausgeliefertseins. Auch „Between Us“ mit seinen dunklen Soundscapes und Lithas hypnotischer Stimme zieht uns in seinen Bann, während sich „Thoughts“ mit seinen Industrial Sounds um die Frage kümmert, was einen Menschen eigentlich ausmacht. Litha hat die 11 eindrucksvollen Tracks in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Andreas Lettner und ihren Bandkolleginnen Manu Diem und Jay Choma geschaffen. Mögen viele sie in Dauerschleife hören und die Power für sich nutzen. Ganz großes Kino.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/good-girl/">Good Girl</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An alle unartigen, unangepassten und rebellischen Girls* dieser Welt – oder die, die es werden wollen: das kraftvolle Solodebüt der österreichischen Musikerin Lisa Lurger aka LITHA gibt euch den Kick zur feministischen Selbstbehauptung! In Lithas elektrisierendem „Deep Dive Pop“ geht es wahrlich um Tiefschürfendes: ums Ablegen des Stereotyps vom braven Mädchen, das keinen Ärger macht und nur deshalb geliebt wird („Good Girl“). Um den Kampf gegen sexualisierte Gewalt durch das Verteidigen der persönlichen Grenzen („Manifesto“). Das herzzerreißende „Gone“ verarbeitet das Trauma einer stillen Geburt &#8211; einer Fehlgeburt. In „Mercy“ macht sie ein starkes Statement gegen Gewalt im Kreißsaal und beschreibt das schreckliche Gefühl des Ausgeliefertseins. Auch „Between Us“ mit seinen dunklen Soundscapes und Lithas hypnotischer Stimme zieht uns in seinen Bann, während sich „Thoughts“ mit seinen Industrial Sounds um die Frage kümmert, was einen Menschen eigentlich ausmacht. Litha hat die 11 eindrucksvollen Tracks in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Andreas Lettner und ihren Bandkolleginnen Manu Diem und Jay Choma geschaffen. Mögen viele sie in Dauerschleife hören und die Power für sich nutzen. Ganz großes Kino.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/good-girl/">Good Girl</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Good Life</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/good-life/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 06:14:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=114570</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im neuen, dritten Album “Good Life” von SALOMEA entwerfen die Kölner Künstlerin Rebekka Salomea Ziegler und ihre energetische Band eine Utopie vom “guten” Leben: Betrachte dich selbst hin und wieder als dein eigenes Kind. Löse dich von hetero-normativen Narrativen. Tanze aus der Reihe. Tu alles mit voller Überzeugung. Erlaube dir, glücklich zu sein und nach Freude und Erholung zu suchen – auch, wenn du dich gelähmt und machtlos fühlst. Nimm nichts, was du hast, als selbstverständlich. Tu, was du selbst für richtig findest, egal, was andere sagen oder denken. Die Botschaften von Hoffnung, Trost, Selbstermächtigung und Heilung packen sie ein in einen unwiderstehlichen Mix aus R’n’B, Hip-Hop-Vibes, Neo Soul und Jazz und einem mächtigen, basslastigen Sound, den ihr unbedingt mit Kopfhörer oder auf einer Tanzfläche hören solltet. In ihren 17 Songs verarbeitet die Sängerin ihre eigene multi-ethnische Identität, den Tod ihrer Mutter, Traumata, Einsamkeit, queere Fantasien und Verlustängste. Mit dem intimen „Home“ endet das grandiose Album. 2018 erreichten sie das Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises; es würde mich nicht wundern, wenn &#8222;Good Life&#8220; einige Preise abräumt.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/good-life/">Good Life</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen, dritten Album “Good Life” von SALOMEA entwerfen die Kölner Künstlerin Rebekka Salomea Ziegler und ihre energetische Band eine Utopie vom “guten” Leben: Betrachte dich selbst hin und wieder als dein eigenes Kind. Löse dich von hetero-normativen Narrativen. Tanze aus der Reihe. Tu alles mit voller Überzeugung. Erlaube dir, glücklich zu sein und nach Freude und Erholung zu suchen – auch, wenn du dich gelähmt und machtlos fühlst. Nimm nichts, was du hast, als selbstverständlich. Tu, was du selbst für richtig findest, egal, was andere sagen oder denken. Die Botschaften von Hoffnung, Trost, Selbstermächtigung und Heilung packen sie ein in einen unwiderstehlichen Mix aus R’n’B, Hip-Hop-Vibes, Neo Soul und Jazz und einem mächtigen, basslastigen Sound, den ihr unbedingt mit Kopfhörer oder auf einer Tanzfläche hören solltet. In ihren 17 Songs verarbeitet die Sängerin ihre eigene multi-ethnische Identität, den Tod ihrer Mutter, Traumata, Einsamkeit, queere Fantasien und Verlustängste. Mit dem intimen „Home“ endet das grandiose Album. 2018 erreichten sie das Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises; es würde mich nicht wundern, wenn &#8222;Good Life&#8220; einige Preise abräumt.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/good-life/">Good Life</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Déjà Vu</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/deja-vu-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 05:57:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=112676</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einen entspannten Mix aus Jazz, Neo Soul und R’n’B schenkt uns Augustina mit dem Album „Déjà Vu“. Augustina Vaiginytė ist eine Sängerin, Komponistin und Produzentin aus Vilnius, Litauen, die ihr zweites Album gemeinsam mit dem Pianisten Dart Mortis komponiert, arrangiert und produziert hat. Augustina begann bereits im Alter von 4 Jahren mit der Musik. Zuerst schloss sie eine zehnjährige Ausbildung an einer Musikschule mit Hauptfach Klavier und Trompete als Nebenfach ab, anschließend belegte sie Jazz-Gesang als Hauptfach an einer professionellen Musikschule. 2022 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „Terapia“ und wurde am Berklee College of Music aufgenommen. Jetzt ist ihr zweites Album „Déjà Vu“ erschienen und die 8 Tracks sind durchweg smooth, lässig und groovy. Alles klingt geschmeidig, von Bass und Keyboard zu Augustinas Stimme, die soulig und unaufgeregt über allem schwebt und teils mit Effekten vervielfacht wird. Dazu bilden die Rapeinlagen von Toki Wright und LE auf zwei Tracks einen tollen Kontrast und der Song „Rožės“ in litauischer Sprache sorgt zusätzlich für Abwechslung.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/deja-vu-2/">Déjà Vu</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen entspannten Mix aus Jazz, Neo Soul und R’n’B schenkt uns Augustina mit dem Album „Déjà Vu“. Augustina Vaiginytė ist eine Sängerin, Komponistin und Produzentin aus Vilnius, Litauen, die ihr zweites Album gemeinsam mit dem Pianisten Dart Mortis komponiert, arrangiert und produziert hat. Augustina begann bereits im Alter von 4 Jahren mit der Musik. Zuerst schloss sie eine zehnjährige Ausbildung an einer Musikschule mit Hauptfach Klavier und Trompete als Nebenfach ab, anschließend belegte sie Jazz-Gesang als Hauptfach an einer professionellen Musikschule. 2022 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „Terapia“ und wurde am Berklee College of Music aufgenommen. Jetzt ist ihr zweites Album „Déjà Vu“ erschienen und die 8 Tracks sind durchweg smooth, lässig und groovy. Alles klingt geschmeidig, von Bass und Keyboard zu Augustinas Stimme, die soulig und unaufgeregt über allem schwebt und teils mit Effekten vervielfacht wird. Dazu bilden die Rapeinlagen von Toki Wright und LE auf zwei Tracks einen tollen Kontrast und der Song „Rožės“ in litauischer Sprache sorgt zusätzlich für Abwechslung.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/deja-vu-2/">Déjà Vu</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flying On Abraham</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/flying-on-abraham/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 07:30:03 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=112296</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein bewegtes und weitgereistes Leben hat sie hinter sich, die amerikanische Singer-Songwriterin und Pianistin mit dem markanten Pony. Nicht nur die Reise durch Kontinente, sondern auch die durch Musikzeitalter spiegelt sich in den 10 Eigenkompositionen ihres vierten Albums wider;&#160; ihre Hommage an 60er und 70er Jahre-Ikonen wie etwa Carly Simon, Carole King, Dusty Springfield oder Steely Dan erntet weltweit begeisterte Kritiken. Die ganz eigene Mischung von Soul, Jazz, Pop und R&#8217;n&#8217;B kommt federleicht daher, ist wunderbar melodiös, aber nie flach: Dafür sorgt die ausgefuchste, gekonnte, immer wieder überraschende Melodieführung, besonders hübsch gleich im Opener „Wind Machine“. Schwebend, ruhig, mit spacigen Sounds zeigt sich „Moto Moon“, „Used to Lovin‘ You“ richtiggehend beatig, groovig „Jukebox Johnny“ oder „Boys on Canvas“ – allesamt kleine, feine Song-Perlen. Die metaphernreichen Titel und Texte – und den rätselhaften Albumtitel &#8211; darf frau selber interpretieren und vielleicht eigene Geschichten darin erkennen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/flying-on-abraham/">Flying On Abraham</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bewegtes und weitgereistes Leben hat sie hinter sich, die amerikanische Singer-Songwriterin und Pianistin mit dem markanten Pony. Nicht nur die Reise durch Kontinente, sondern auch die durch Musikzeitalter spiegelt sich in den 10 Eigenkompositionen ihres vierten Albums wider;&nbsp; ihre Hommage an 60er und 70er Jahre-Ikonen wie etwa Carly Simon, Carole King, Dusty Springfield oder Steely Dan erntet weltweit begeisterte Kritiken. Die ganz eigene Mischung von Soul, Jazz, Pop und R&#8217;n&#8217;B kommt federleicht daher, ist wunderbar melodiös, aber nie flach: Dafür sorgt die ausgefuchste, gekonnte, immer wieder überraschende Melodieführung, besonders hübsch gleich im Opener „Wind Machine“. Schwebend, ruhig, mit spacigen Sounds zeigt sich „Moto Moon“, „Used to Lovin‘ You“ richtiggehend beatig, groovig „Jukebox Johnny“ oder „Boys on Canvas“ – allesamt kleine, feine Song-Perlen. Die metaphernreichen Titel und Texte – und den rätselhaften Albumtitel &#8211; darf frau selber interpretieren und vielleicht eigene Geschichten darin erkennen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/flying-on-abraham/">Flying On Abraham</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>III</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/iii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2023 06:29:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=108180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das achtköpfige Bandkollektiv Fieh aus Norwegen hat sich nach dem Spitznamen der Sängerin und Songschreiberin Sofie Tollefsbøl benannt. Die acht Musiker*innen kennen sich schon aus der (Musik-)Schulzeit, sind eng befreundet und spielen als Band bereits seit fast zehn Jahren zusammen. Als Inspirationsquellen nennen sie Steve Lacey, Anderson Paak, Bootsy Collins, Gorillaz, Sharon Jones und Amy Winehouse, aber den gemeinsamen Sound scheinen sie schnell gefunden zu haben. Der Durchbruch gelang Fieh nämlich früh mit der Single „Glu“ (2017), die schnell für große internationale Aufmerksamkeit und einen regelrechten Hype rund um die Gruppe sorgte. Umfangreiche Tourneen führten sie auf große Bühnen, u.a. zum South by Southwest Festival in Texas. Das surreale Gefühl von damals haben die acht im Song „Texas Baby“ festgehalten, der jetzt auf der neuen Platte ist. Fiehs neue Musik ist ein grooviger, ausgelassener Mix aus Funk, Soul, Pop und R&#38;B mit coolen Hooks, tanzbar und mitreißend. Tollefsbøl reflektiert ihr Leben als Musikerin („Supergud“, „Full Time“, „My Dream“) und singt darüber, wie sich die Zeiten geändert haben („Inbox“). Nur gegen Ende zieht mit „Daylight“ eine Prise Melancholie ein. Fieh kommen am 10.11. zum Trans4Jazz Festival nach Ravensburg.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/iii/">III</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das achtköpfige Bandkollektiv Fieh aus Norwegen hat sich nach dem Spitznamen der Sängerin und Songschreiberin Sofie Tollefsbøl benannt. Die acht Musiker*innen kennen sich schon aus der (Musik-)Schulzeit, sind eng befreundet und spielen als Band bereits seit fast zehn Jahren zusammen. Als Inspirationsquellen nennen sie Steve Lacey, Anderson Paak, Bootsy Collins, Gorillaz, Sharon Jones und Amy Winehouse, aber den gemeinsamen Sound scheinen sie schnell gefunden zu haben. Der Durchbruch gelang Fieh nämlich früh mit der Single „Glu“ (2017), die schnell für große internationale Aufmerksamkeit und einen regelrechten Hype rund um die Gruppe sorgte. Umfangreiche Tourneen führten sie auf große Bühnen, u.a. zum South by Southwest Festival in Texas. Das surreale Gefühl von damals haben die acht im Song „Texas Baby“ festgehalten, der jetzt auf der neuen Platte ist. Fiehs neue Musik ist ein grooviger, ausgelassener Mix aus Funk, Soul, Pop und R&amp;B mit coolen Hooks, tanzbar und mitreißend. Tollefsbøl reflektiert ihr Leben als Musikerin („Supergud“, „Full Time“, „My Dream“) und singt darüber, wie sich die Zeiten geändert haben („Inbox“). Nur gegen Ende zieht mit „Daylight“ eine Prise Melancholie ein. Fieh kommen am 10.11. zum Trans4Jazz Festival nach Ravensburg.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/iii/">III</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
