<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cumbia Archives - Melodiva</title>
	<atom:link href="https://www.melodiva.de/cd-genre/cumbia/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.melodiva.de/cd-genre/cumbia/</link>
	<description>Female Music Network</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2021 13:21:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Himnopsis Colectiva</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/himnopsis-colectiva/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mane Stelzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 06:18:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=93033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das hat die Corona-gebeutelte Welt gebraucht: ein Soundtrack, der uns aus unserem kollektiven Paralysezustand herausholt und uns mit der Kraft der Musik zu unserer inneren Stärke zurückbringt! „Himnopsis“ ist ein Worthybrid aus „Hypnose“ und „Hymn“. Die hypnotische Energiespritze beschert uns die spanische Sängerin und Songschreiberin Amparo Sánchez, die mit Carmen Niño (b), Maylin Johoy (dr) und Angie Lofer (keys) viel Frauenpower um sich geschart hat. Weitere Akteure sind Willy Fuego (g) und José Alberto Varona an der Trompete. Es ist das erste Studioalbum der Band nach einer Pause von 15 Jahren. Nachdem sie seit 2008 vor allem solo unterwegs gewesen war, tritt sie seit einigen Jahren wieder mit Amparanoia auf. Dann kam die Coronapandemie, die der Band die Muse verschaffte, endlich ein neues Album aufzunehmen. Ihr „Mestizo“ genannter Mix aus Cumbia, Reggae und Rumba bekommt darauf mit Balkan-Pop, Mariachi-Trompeten und elektronischen Klängen eine neue Note. Über allem Sánchez‘ tiefe, unvergleichliche Stimme, die so schön heiser klingt. Sie feiert den Moment und die vielen kleinen Neuanfänge des Alltags in ihren 13 Songs, die einfach gute Laune machen.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; MELODIVA CD Tipp Juli 2021</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/himnopsis-colectiva/">Himnopsis Colectiva</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat die Corona-gebeutelte Welt gebraucht: ein Soundtrack, der uns aus unserem kollektiven Paralysezustand herausholt und uns mit der Kraft der Musik zu unserer inneren Stärke zurückbringt! „Himnopsis“ ist ein Worthybrid aus „Hypnose“ und „Hymn“. Die hypnotische Energiespritze beschert uns die spanische Sängerin und Songschreiberin Amparo Sánchez, die mit Carmen Niño (b), Maylin Johoy (dr) und Angie Lofer (keys) viel Frauenpower um sich geschart hat. Weitere Akteure sind Willy Fuego (g) und José Alberto Varona an der Trompete. Es ist das erste Studioalbum der Band nach einer Pause von 15 Jahren. Nachdem sie seit 2008 vor allem solo unterwegs gewesen war, tritt sie seit einigen Jahren wieder mit Amparanoia auf. Dann kam die Coronapandemie, die der Band die Muse verschaffte, endlich ein neues Album aufzunehmen. Ihr „Mestizo“ genannter Mix aus Cumbia, Reggae und Rumba bekommt darauf mit Balkan-Pop, Mariachi-Trompeten und elektronischen Klängen eine neue Note. Über allem Sánchez‘ tiefe, unvergleichliche Stimme, die so schön heiser klingt. Sie feiert den Moment und die vielen kleinen Neuanfänge des Alltags in ihren 13 Songs, die einfach gute Laune machen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><em>MELODIVA CD Tipp Juli 2021</em></p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/himnopsis-colectiva/">Himnopsis Colectiva</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DNA</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/dna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Höfle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 09:28:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/?post_type=cdreviews&#038;p=83258</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was an Flavia Coelho so besonders ist? Einige würden sagen ihre Reisen um die Welt, andere ihr strahlendes Lachen, und wieder andere die Vermischung der verschiedensten Genres in ihren Liedern. All das trifft auf die Brasilianerin zu, die sich überall dort zuhause fühlt, wo sie willkommen ist, ob in Rio oder Paris. In ihrer Karriere spielte sie sowohl in kleinen Cafés, als auch auf großen Festivals und sie überzeugt überall. Dass es ihr zurzeit &#8222;so gut wie nie&#8220; geht, spiegelt sich in den ansteckenden Melodien und Rhythmen ihres neuen Albums wider. Es heißt &#8222;DNA&#8220; wie die gleichnamige Single, weil ihr ihre Herkunft sehr wichtig ist und ihre Wurzeln ihre Musik prägen. So ist DNA das persönlichste ihrer bisher vier veröffentlichten Alben. Auf der CD vermischt sie Genres wie Rio Funk, Trap, karibische Musik, eine neu erfundene Art von Cumbia sowie HipHop und Reggae, aber vernachlässigt trotzdem nicht das Pop-Genre, denn „popular music is the people, and I am a woman of the people“. Sie spielt mit den verschiedenen Genres und lässt sich nicht auf eine einzige Musikrichtung begrenzen. Einmal fühlt man sich in die Tanzclubs Brasiliens, dann plötzlich ins Ghetto versetzt. Mal startet ein Lied mit Hiphop und Rap, um dann später mit melodischen Gesänge zum Tanzen einzuladen, sodass man meinen könnte, man höre auf einmal ein ganz anderes Lied. Doch so divers die Genres auch sind, Flavia schafft es, dass ihre Lieder in sich stimmig und perfekt zueinander passend klingen. Ihr Album versprüht Lebensfreude und lässt niemanden mehr still sitzen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/dna/">DNA</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was an Flavia Coelho so besonders ist? Einige würden sagen ihre Reisen um die Welt, andere ihr strahlendes Lachen, und wieder andere die Vermischung der verschiedensten Genres in ihren Liedern. All das trifft auf die Brasilianerin zu, die sich überall dort zuhause fühlt, wo sie willkommen ist, ob in Rio oder Paris. In ihrer Karriere spielte sie sowohl in kleinen Cafés, als auch auf großen Festivals und sie überzeugt überall. Dass es ihr zurzeit <em>&#8222;so gut wie nie&#8220;</em> geht, spiegelt sich in den ansteckenden Melodien und Rhythmen ihres neuen Albums wider. Es heißt &#8222;DNA&#8220; wie die gleichnamige Single, weil ihr ihre Herkunft sehr wichtig ist und ihre Wurzeln ihre Musik prägen. So ist DNA das persönlichste ihrer bisher vier veröffentlichten Alben. Auf der CD vermischt sie Genres wie Rio Funk, Trap, karibische Musik, eine neu erfundene Art von Cumbia sowie HipHop und Reggae, aber vernachlässigt trotzdem nicht das Pop-Genre, denn <em>„popular music is the people, and I am a woman of the people“</em>. Sie spielt mit den verschiedenen Genres und lässt sich nicht auf eine einzige Musikrichtung begrenzen. Einmal fühlt man sich in die Tanzclubs Brasiliens, dann plötzlich ins Ghetto versetzt. Mal startet ein Lied mit Hiphop und Rap, um dann später mit melodischen Gesänge zum Tanzen einzuladen, sodass man meinen könnte, man höre auf einmal ein ganz anderes Lied. Doch so divers die Genres auch sind, Flavia schafft es, dass ihre Lieder in sich stimmig und perfekt zueinander passend klingen. Ihr Album versprüht Lebensfreude und lässt niemanden mehr still sitzen.</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/dna/">DNA</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pecados Tropicales</title>
		<link>https://www.melodiva.de/cdreviews/pecados-tropicales/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 02:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.melodiva.de/cdreviews/pecados-tropicales/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Cumbia, ein ursprünglich aus Kolumbien stammender Paartanz, erfreut sich seit den frühen 1990er Jahren in ganz Lateinamerika schier unfassbarer Beliebtheit. Aber wie es immer so ist: wenn etwas von ganz vielen Leuten ganz furchtbar toll gefunden wird, wird es oft ganz furchtbar. So auch die rhythmische Cumbia, die von der argentinischen queer-feministischen Punkband Kumbia Queers lange Zeit rigoros abgelehnt wurde: „Wir hielten die Cumbia für ein Herrschaftsinstrument, das uns in unserer Dummheit gefangen halten sollte“, sagt Kumbia Queers-Sängerin Ali Gua Gua, die aber irgendwann auf die Idee kam, das vermeintliche Herrschaftsinstrument mit einer gehörigen Portion Punkethos ironisch aufzumöbeln und mit ihren Bandkolleginnen Pila Zombie, Pat Combat, Juana Chang und Flor Lineyra Hits von Madonna, The Cure oder Nancy Sinatra im typischen Kumbia Queers-Sound zu covern. Ihr neues Album „Pecados Tropicales“, das beim Wiener Elektrolabel comfortzone erscheint, kommt ohne Coverversionen aus: in fünfzehn irre energiegeladenen Tracks vermischen die Queers Cumbia Villera (Slum-Cumbia: Ghetto-Spielart mit expliziten, gesellschaftskritischen Texten, vergleichbar mit HipHop und Rap) mit Punk, Rock, Reggae und viel Humor – und klingen zum Glück an keiner Stelle so anbiedernd albern wie z.B. Gogol Bordello, die ja auch traditionelle Folklore mit Punk mixen. Ali Gua Gua und ihre Freundinnen haben nämlich bei aller Partystimmung echte, ernste Anliegen wie z.B. die Etablierung feministischer und queerer Lebensweisen, Gleichberechtigung homosexueller Partnerschaften, das Recht auf Abtreibung und selbstbestimmte Mutterschaft – in Lateinamerika alles keine Selbstverständlichkeiten. Wer ein bisschen spanisch kann, wird die Texte von „Patricia“, „Metamorfosis Adolescente“ und „Pare de Sufrir“ schon verstehen – alle anderen sollten vorm Kumbia-Cumbia-Abtanzen ins Wörterbuch schauen!</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/pecados-tropicales/">Pecados Tropicales</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Cumbia, ein ursprünglich aus Kolumbien stammender Paartanz, erfreut sich seit den frühen 1990er Jahren in ganz Lateinamerika schier unfassbarer Beliebtheit. Aber wie es immer so ist: wenn etwas von ganz vielen Leuten ganz furchtbar toll gefunden wird, wird es oft ganz furchtbar. So auch die rhythmische Cumbia, die von der argentinischen queer-feministischen Punkband Kumbia Queers lange Zeit rigoros abgelehnt wurde: „Wir hielten die Cumbia für ein Herrschaftsinstrument, das uns in unserer Dummheit gefangen halten sollte“, sagt Kumbia Queers-Sängerin Ali Gua Gua, die aber irgendwann auf die Idee kam, das vermeintliche Herrschaftsinstrument mit einer gehörigen Portion Punkethos ironisch aufzumöbeln und mit ihren Bandkolleginnen Pila Zombie, Pat Combat, Juana Chang und Flor Lineyra Hits von Madonna, The Cure oder Nancy Sinatra im typischen Kumbia Queers-Sound zu covern. Ihr neues Album „Pecados Tropicales“, das beim Wiener Elektrolabel comfortzone erscheint, kommt ohne Coverversionen aus: in fünfzehn irre energiegeladenen Tracks vermischen die Queers Cumbia Villera (Slum-Cumbia: Ghetto-Spielart mit expliziten, gesellschaftskritischen Texten, vergleichbar mit HipHop und Rap) mit Punk, Rock, Reggae und viel Humor – und klingen zum Glück an keiner Stelle so anbiedernd albern wie z.B. Gogol Bordello, die ja auch traditionelle Folklore mit Punk mixen. Ali Gua Gua und ihre Freundinnen haben nämlich bei aller Partystimmung echte, ernste Anliegen wie z.B. die Etablierung feministischer und queerer Lebensweisen, Gleichberechtigung homosexueller Partnerschaften, das Recht auf Abtreibung und selbstbestimmte Mutterschaft – in Lateinamerika alles keine Selbstverständlichkeiten. Wer ein bisschen spanisch kann, wird die Texte von „Patricia“, „Metamorfosis Adolescente“ und „Pare de Sufrir“ schon verstehen – alle anderen sollten vorm Kumbia-Cumbia-Abtanzen ins Wörterbuch schauen!</p>
<p>The post <a href="https://www.melodiva.de/cdreviews/pecados-tropicales/">Pecados Tropicales</a> appeared first on <a href="https://www.melodiva.de">Melodiva</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
