Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

News

Koordinator*in Fonds für die Förderung der Integration Geflüchteter (Hamburg) gesucht

STADTKULTUR HAMBURG sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Koordination des Fonds für die Förderung der Integration Geflüchteter durch Stadtteilkultur in Teilzeit mit 20 Wochenstunden befristet für 15 Monate, angelehnt an TV-L 9. Eine Verlängerung der Beschäftigung wird angestrebt. Bewerbungsschluss ist der 03.01.2017. Mehr unter www.stadtkultur-hh.de.

19.12.2016


„Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” fördert Musical-Ferien-Projekte

Im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” ist zukünftig eine Unterstützung für ein Musicalprojekt möglich. Für das Projekt müssen sich vor Ort drei Vereine/Organisationen zusammenschließen, die als Bündnis für Bildung die Durchführung verantworten (z. B. Orchester, Musikverein, Schul- oder Jugendamt und eine Musikschule). Im Rahmen eines Ferienprojektes sollen Kinder und Jugendliche gemeinsam ein Musical einstudieren und aufführen. Dabei müssen Texte und Songs einstudiert, Kostüme und Kulissen angefertigt sowie Regieanweisungen erarbeitet werden. Durch die intensive Arbeit in Verbindung mit gemeinsamer Freizeitgestaltung sollen die TeilnehmerInnen nicht nur musikalisch, sondern auch sozial und emotional gefördert werden. Die Maßnahme richtet sich an ca. 80 TeilnehmerInnen im Alter von 10 - 18 Jahren und soll an fünf aufeinanderfolgenden Tagen stattfinden. Die TeilnehmerInnen benötigen keine Vorkenntnisse. Instrumentale Vorkenntnisse einzelner TeilnehmerInnen können genutzt werden. Idealerweise sollten gemeinsame Mahlzeiten und eine gemeinsame Unterkunft realisiert werden. Die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO) wird im Rahmen des Konzepts mehrere erfolgreiche Kinder- und Jugendmusicals zur Auswahl stellen, es können aber auch andere Musicals aufgeführt werden. Die drei LeiterInnen der Maßnahme (Gesang, Regie, Kostüme/Kulissen) werden durch acht ehrenamtliche BetreuerInnen unterstützt, welche die Erarbeitung des Musicals (Casting, Lernen der Texte, Anpassen der Kostüme, etc.) unterstützen und vor allem die Betreuung während der probenfreien Zeit (z.B. Spiele, Einhaltung der Nachtruhe, etc.) übernehmen.
Dieses Maßnahmenformat kann auf lokaler Ebene durch die Auswahl der Bündnispartner angepasst werden. Durch die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten des jeweils ausgesuchten Musicals können die lokalen Bündnisse eigene Schwerpunkte setzen. Maßnahmen können mit jeweils bis zu EUR 37.895,- gefördert werden. Bewerbungen bei der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände sind noch bis Ende Februar 2017 möglich. Das Projekt muss bis 31. August durchgeführt sein.

19.12.2016


Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“

Der Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ würdigt neue Formen der Zusammenarbeit kultureller Akteure mit Partnern aus der Zivilgesellschaft. Für die zehn besten Projekte ist eine Prämie in Höhe von 2.500 € vorgesehen. Die drei Hauptpreise werden anlässlich des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt verliehen und sind mit jeweils 10.000 € dotiert. Mitmachen können kulturelle Akteure und Kulturinstitutionen zusammen mit zivilgesellschaftlichen Partnern mit ihren Projekten, Aktionen, Initiativen und Veranstaltungen im Bereich Interkultur. Bewerbungsfrist: 09.01.2017.

Mehr unter position_3456.html.

19.12.2016


Förderpreis InTakt 2017

Seit 2004 verleiht die miriam-stiftung jährlich den Förderpreis InTakt. Ausgezeichnet werden einerseits inklusive Musikgruppen und zum anderen MusikpädagogInnen für die Entwicklung beispielgebender inklusiver musikalischer Arbeit, die sich gut in vergleichbare Kontexte übertragen lassen. Im Jahr 2017 wird der Förderpreis zum Thema CHOR INKLUSIV ausgeschrieben. Um den Förderpreis können sich Chöre und Vokalensembles bewerben, die Inklusion und kulturelle Teilhabe am Musikleben aller als ihren Auftrag verstehen und modellhaft umsetzen. Der Förderpreis InTakt 2017 ist mit 5.000.- € dotiert. Bewerbungsschluss ist der 17. März 2017.

19.12.2016


Neue Ausschreibung der filia-Frauenstiftung für Mädchenprojekte 2017

Die filia-Frauenstiftung fördert auch 2017 wieder Projekte von/für Mädchen und lädt Mädchen und Fachfrauen herzlich ein, Anträge gemeinsam zu entwickeln und an die Stiftung zu senden. "Was möchtest Du für Mädchen und/oder junge Frauen tun? Was fehlt euch in eurem Umfeld, was soll verändert oder bewegt werden?" - unter dieser Fragestellung können bis zum 1. März 2017 Anträge eingereicht werden. Die Projekte können frühestens ab dem 1. Juli 2017 starten. Wann genau sie beginnen und wie lange sie dauern sollen, entscheiden die Antragstellerinnen selbst. Die maximale Antragshöhe beläuft sich auf 5.000 Euro.

19.12.2016


Bands im Frauenmusikclub suchen Sängerin/Gitarristin

Die Anfängerinnenband des Frauenmusikclubs in Köln unter der Leitung von Eva Heggemann sucht dringend eine neue Sängerin. Außerdem sucht die fortgeschrittene Band 2links von B, dringend eine Gitarristin. Geprobt wird im Stollwerck. Bei Interesse einfach eine Mail ans Büro schicken: .

Infos & Kontakt: www.fmck.de

18.12.2016


Pop macht Schule 2017 - jetzt bewerben

Jetzt für Pop macht Schule 2017 bewerben! Holt die Popakademie an Eure Schule in der Rhein-Neckar-Region und rockt, rappt und singt im Februar/März 2017 einen Tag lang gemeinsam mit den Popakademie-Coaches. Dazu gehören Unterricht an Instrumenten für AnfängerInnen, Bandcoaching (wenn eine Schulband schon existiert), Gesang, sowie gemeinsames Texten in Zusammenarbeit mit DozentInnen und Studierenden der Popakademie. Bewerben können sich Realschulen, Werkrealschulen, Realschulen Plus, integrierte Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen, Sonder- und Förderschulen und Berufsbildende Schulen. In jeder Schule werden die Ergebnisse bei einem kleinen Konzert und am 19. Mai beim großen Abschlusskonzert in der Alten Feuerwache in Mannheim präsentiert. Bewerbt Euch noch bis zum 13. Januar 2017 unter popmachtschule.

18.12.2016


Kulturprojekt „Für ein Miteinander" im Hauptbahnhof Frankfurt

Das Dezernat für Personal und Gesundheit, das Drogenreferat der Stadt und die Deutsche Bahn haben für das Projekt „Für ein Miteinander – wir nehmen uns den Raum“ an einem Strang gezogen und binnen drei Wochen ein beeindruckendes Kulturprogramm auf die Beine gestellt, das Fahrgäste und Passanten vom 7. bis zum 22. Dezember nahe des Aufgangs zur Taunusstraße täglich erleben können. Das Ziel der Aktion: Die in Verruf geratene B-Ebene "positiv zu besetzen". So wird der Künstler Oguz Sen mehrere Tage lang an einem Wandbild arbeiten, am Freitag tritt ab 15 Uhr eine Percussionsgruppe mit Saxophon des Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten auf, am Montag spielt um 19.30 Uhr eine Trompetengruppe der Musikschule, am 13.12. Veranstaltet der Cäcilienchor um 17 Uhr einen Flashmob, ab 19 Uhr folgen dann Hip Hop, Samba und Salsa-Performances. Seien es Fadomusik oder Weihnachtsweisen, das Programm der kommenden 14 Tage wird zumindest immer für wenige Stunden abwechslungsreich. Die Künstler, ungefähr 200 Mitwirkende, verzichten auf eine Gage, sie engagieren sich ehrenamtlich.
Quelle: www.journal-frankfurt.de

08.12.2016


„Aufbruch“ Internationaler Kompositionswettbewerb für Komponistinnen weltweit

Brass-instruments.jpgDer Furore Verlag schreibt in Kooperation mit dem Zentrum Militärmusik der Bundeswehr zum ersten Mal einen internationalen Kompositionswettbewerb für Komponistinnen aller Nationalitäten und ohne Altersbeschränkung aus. Prämiert wird ein 10-minütiges Werk für klassisches Blechbläserquintett (zwei Trompeten, Horn, Posaune und Tuba) von U- bis E-Musik mit mittlerem Schwierigkeitsgrad. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Präsident des Deutschen Musikrates, Prof. Martin Maria Krüger.
Die fünfköpfige Jury mit Pauline Boeykens, Master of Music Tuba Performance Yale School of Music, Coach und Dozentin für Blechblasinstrumente, Berlin, Franz-Michael Deimling, Komponist und Mitglied des Vorstandes des Landesverbandes deutscher Musikschulen in Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Vivienne Olive, Komponistin und Musikwissenschaftlerin, Astrid Stäber, Musikwissenschaftlerin und Lektorin Furore Verlag und Tobias Terhardt, Major und Leiter Heeresmusikkorps Kassel wird im Sommer 2017 die Preisträgerinnen ermitteln. Der Einsendeschluss ist der 15. April 2017.
Die mit dem 1. bis 3. Preis dotierten Kompositionen werden am 29. August 2017 während der documenta 14 in einem feierlichen Konzert in der Kirche Sankt Elisabeth in Kassel durch das Blechbläserquintett des Heeresmusikkorps Kassel uraufgeführt. Zusätzlich sind folgende Preisgelder vorgesehen: 1. Preis: 2.000,00 €, 2. Preis: 1.000,00 €,
3. Preis: 500,00 €. Die prämierten Werke werden im Furore Verlag verlegt und die eingereichten Werke werden dem Förderverein des Archivs Frau und Musik zur Verfügung gestellt.
„Es fehlen Kompositionen weiblicher Kreativer – also Komponistinnen – für Bläserensemble und Blasorchester. Eine wunderbare Idee des Furore-Verlags, hier zusammen mit dem Militärmusikdienst der Bundeswehr, durch einen Wettbewerb ein Zeichen zu setzen und – hoffentlich – zur Nachahmung aufzurufen“, so der Schirmherr des Wettbewerbs, Prof. Martin Maria Krüger, über den Wettbewerb.
„Die aktuelle Studie des Deutschen Kulturrates „Frauen in Kultur und Medien. Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ belegt, dass der Anteil der Kompositionen von Frauen, die an Stadt-, Staats- und Landestheatern aufgeführt wurden, aktuell bei 3 bis 8 Prozent liegt. Bei den Teilnehmenden des Deutschen Musikwettbewerbs zeigt sich, dass die Blasinstrumente nach wie vor männlich dominiert sind: Im Jahr 2016 nahm keine Frau am Wettbewerb Tuba teil, beim Instrument Trompete gab es lediglich eine Teilnehmerin. Beides wollen wir ändern und zu mehr Gleichberechtigung im Musikland Deutschland beitragen“, so Renate Matthei, Geschäftsführerin des Furore Verlages.

Weitere Infos zum Wettbewerb siehe www.furore-verlag.de

06.12.2016


Kulturbüro Rheinland-Pfalz Seminare 1. Halbjahr 2017 online

Das Kulturbüro Rheinland-Pfalz hat sein Seminarangebot „Kultur & Management“ für das erste Halbjahr 2017 mit zahlreichen neuen Themen herausgebracht. Bei den »Kultur & Management«-Seminaren geht es neben Soft Skills und Rhetorik schwerpunktmäßig um die Finanzierung kultureller Arbeit, Marketing und PR, Recht und Verwaltung.
Die über 20 ein- oder zweitägigen Seminare richten sich an Mitarbeiter, die in der Kulturvermittlung oder im Organisations-, Verwaltungs- und Managementbereich von Kultureinrichtungen, also Kulturzentren, -ämter, -büros, -vereinen, -initiativen, Theater, Orchester, Kleinkunstbühnen, Festivalveranstalter etc., tätig sind bzw. in das Berufsfeld Kultur einsteigen wollen. Genauso interessant ist es aber auch für Künstler, die sich am Markt etablieren oder behaupten wollen.
Die Seminare laufen nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern auch im angrenzenden Baden-Württemberg.
Kooperationspartner für die Seminare in Baden-Württemberg ist der dortige Landesverband für Soziokultur. Im Rahmen des rheinland-pfälzischen Bildungsfreistellungsgesetzes kann für die Seminare beim Arbeitgeber Bildungsurlaub beantragt werden. Die meisten Seminare sind auch als Lehrerfort- und -weiterbildung anerkannt. Das Programm ist beim Kulturbüro Rheinland-Pfalz erhältlich: Tel. 02621/62315-0, oder nachzulesen im Internet unter www.kulturseminare.de.

06.12.2016


Neuer Bandcontest Copa Kapella auf der Musikmesse 2017

Die Musikmesse, die im nächsten Jahr vom 5. bis 8. April 2017 in Frankfurt stattfindet, kooperiert erstmals mit den Organisatoren des Freiluft-Festivals „Woodstock der Blasmusik“ und veranstaltet den neuen Bandcontest „Copa Kapella“. Fünf ausgewählte Bands geben am Messe-Samstag auf der Wood & Brass Stage ihr Können zum Besten. Dem Gewinner winkt ein Platz auf der Mainstage des Woodstock der Blasmusik.
Teilnahmeberechtigt sind Gruppen mit maximal zehn Musikern, von denen mindestens drei ein Blasinstrument spielen – stilistisch sind hingegen keine Grenzen gesetzt. Um sich zu bewerben, senden Künstler ein Video, auf dem sie in Aktion zu sehen und zu hören sind, per Download-Link an pr@woodstockderblasmusik.at, Einsendeschluss für die Videos: 08.01.2017
Unter allen Einsendungen trifft die Fachjury eine Vorauswahl – daraus werden die fünf in Frankfurt teilnehmenden Bands per Online-Voting bestimmt.

Mehr Infos zur Teilnahme: copakapella.html

06.12.2016


Wissenschaftliche MitarbeiterInnen am Musikwissenschaftlichen Seminar der Uni Paderborn gesucht

Am Musikwissenschaftlichen Seminar der Fakultät für Kulturwissenschaften in Paderborn sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen als wissenschaftliche MitarbeiterIn (Entgeltgruppe 13 TV-L) im Umfang von je 50% der regelmäßigen Arbeitszeit für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Es handelt sich um Qualifizierungsstellen im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung der wissenschaftlichen Weiterqualifikation (beispielsweise Promotionsverfahren) im Bereich historische Musikwissenschaft und/oder digitale Musikedition dienen. Dienstort ist Detmold.
Als gemeinsame Einrichtung der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold ist das Musikwissenschaftliche Seminar federführend bei der interdisziplinären und hochschulübergreifenden Entwicklung von Methoden und Werkzeugen digitaler Musikedition. Bewerberinnen und Bewerber, die ein Forschungsvorhaben entwickeln, das Anknüpfungspunkte an die Arbeitsschwerpunkte des „Zentrums Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) oder zum Akademienvorhaben „Beethovens Werkstatt: Genetische Textkritik und Digitale Musikedition“ aufweist, sind besonders zur Bewerbung aufgefordert. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung neben den üblichen Unterlagen auch ein Exposé von 1–2 Seiten bei, aus dem Ihre konkreten Forschungsperspektiven hervorgehen.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden unter Kennziffer 2794 bis zum 05.01.2017 erbeten an sowie auf dem Postweg an:
Prof. Dr. Andreas Münzmay, Fakultät für Kulturwissenschaften, Universität Paderborn, Warburger Str. 100, 33098 Paderborn.

Alle Infos: Kennziffer2794.pdf

01.12.2016


Toys2Masters 2017

Du bist Mitglied einer Band oder als SolokünstlerIn unterwegs? Dann melde dich mit nur wenigen Klicks direkt bei Toys2Masters 2017 an und werde Teil der 23. Ausgabe. Warum Du Dir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen solltest? Ganz einfach: Du spielst zwei garantierte Konzerte in einzigartigen Locations, hast die Chance auf attraktive Gewinne im Gesamtwert von 30.000,- € sowie verschiedene Sonderpreise wie eine "Master Of- Auszeichnung" oder dem Titel des Junior Masters die bereits ab dem ersten Level winken. Es erwarten Dich zusätzlich dazu ein einzigartiges Netzwerk aus Musikern und Experten, ein reichhaltiges, kostenloses Coachingprogramm, welches Dich perfekt für Deinen Werdegang auf und neben der Bühne vorbereitet sowie exklusive Rabatte namhafter Partner. Es gibt sogar noch ein kleines Extra: wer sich bis zum 30. November 2016 anmeldet, wird zum diesjährigen Finale am 03. Dezember 2016 im Bonner Brückenforum eingeladen.
Zur Anmeldung für Toys2Masters 2017 geht es hier: anmeldung-2017.

27.11.2016


Newcomer Contest beim Open Doors 2017 Neu-Isenburg

Beim Open Doors Festival in Neu-Isenburg (bei Frankfurt/M), das im Juli 2017 stattfinden wird, gibt es auch wieder einen Newcomer Bandcontest. Fünf junge Bands spielen um die Gunst des Publikums und vor einer ausgewählten Fachjury. Gefragt sind junge Bands mit Musik aus eigener Feder aus dem Rhein-Main Gebiet (ca. 40 km rund um Frankfurt). Favorisierte Musikstile sind u. a. Rock, Pop, Indie, Alternative, deutsch oder englisch, egal. Die Musiker sollen eine lebendige und große Fanbase haben. Zur Bewerbung gehören Audio- und/oder Videomaterial - am liebsten als Download- oder Streaminglink -, Infotext, ein hochauflösendes Bandfoto und ein kreatives Anschreiben.
Bewerbung: vom 01.12. bis 13.01.2017 an:

27.11.2016


SPH Bandcontest sucht MitarbeiterInnen & bietet Praktika

Du bist oder warst aktive/r Musiker/in? Dir ist die Förderung der Musikszene ein Anliegen? Du möchtest etwas zurückgeben und MusikerInnen auf ihrem Weg durch Feedback unterstützen? Die SPH Music Group ist seit 2008 Veranstalter des SPH Bandcontests, welcher die größte Bandplattform im deutschsprachigen Raum darstellt. Die Veranstalter sind in ca. 70 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und führen pro Jahr mehr als 350 Konzerte durch. In zahlreichen neuen Städten werden jetzt Show ManagerInnen und JurorInnen gesucht. Außerdem bieten die Veranstalter Praktika als Country oder Marketing ManagerIn an.

Durch den SPH Bandcontest bekommen unzählige MusikerInnen die Chance auf wichtige Live-Erfahrungen, Jury-Feedbacks sowie eine umfangreiche Förderung: Alle Teilnehmer erhalten ein Förderpaket im Wert von bis zu 500€, eine Gage von bis zu 200€ pro Show sowie die Chance auf Sachpreise im Gesamtwert von inzwischen 70.000€. Den SPH Bandcontest zeichnet es aus, dass die MusikerInnen und Bands immer im Mittelpunkt stehen. Die Veranstalter legen intern wie extern hohen Wert auf ein gemeinschaftliches, freundschaftliches und konstruktives Miteinander aller Beteiligten. Der SPH Bandcontest wird von MusikerInnen für MusikerInnen organisiert.

Infos: jobs

27.11.2016


Benefizkonzert mit 3 Frauenchören für Verein "Frauen helfen Frauen"

3 Frauenchöre werden beim Benefizkonzert "Bald ist heilige Nacht..." zugunsten des Frankfurter Vereins "Frauen helfen Frauen" auftreten: die Liederlichen Lesben, das Frauen-Jazzchor-Projekt von Regina Klein und der Frauenchor des Polizeichors Frankfurt. Am 20. Dezember um 19 Uhr singen sie in der Katharinenkirche in Frankfurt.

20.12.2016, 19.00 Uhr, Eintritt: 15 Euro, Vorverkauf: 18 Euro
Vorverkauf unter Tel. 069-344113 oder 0172-6873318

27.11.2016


Pop Camp Abschlusskonzert & Nominierungsphase für neue Staffel: jetzt bei uns bewerben!

Am 25.11.2016 ist es soweit: der 12. PopCamp-Jahrgang beendet seine zweite Arbeitsphase, um dann gemeinsam dem Jahr 2016 einen gebührenden Abschluss zu geben. Location des PopCamp-Live Abschluss-Konzerts wird in diesem Jahr erstmals das Haus13 auf dem Pfefferberg in Berlin sein. Etwas kleiner als der FrannzClub erhoffen sich die VeranstalterInnen eine familiäre und tolle Atmosphäre, wenn die 5 PopCamp Bands Flooot, Lenna, Lucas Newman, William’s Orbit und Wir bringen kalten Kaffee mit für jeweils 25 Minuten die Bühne entern werden.

Die Nominierungsphase für den nächsten Jahrgang der Bandförderung beginnt Mitte Dezember. Teilnehmen können Bands/Acts/Projektteams aller möglichen Musikstile und jeden Alters. Einzige Voraussetzungen: Ihr habt schon ein kleines Repertoire an eigenen Songs und eine gewisse Bühnenerfahrung. Radio- und TV-Aktivitäten und auch Preise und Auszeichnungen sind natürlich von Vorteil, aber kein Muss. Denn beim Pop Camp zählt Qualität, Originalität, Innovation und Engagement. Wenn Ihr das alles mitbringt, ein ausgeprägtes Bandprofil habt und den Schritt in die Professionalität wagen wollt, dann lasst Euch vorschlagen, denn anmelden kann man sich nicht für das PopCamp. Hier findet Ihr die Timeline des Projekts: verfahren.html.

Übrigens: Wir, das Frauen Musik Büro, gehören zu den Vorschlagsberechtigten! Wenn Ihr möchtet, dass wir Euch für die Pop Camp Förderung vorschlagen, schickt uns eine Mail an musik@melodiva.de!

Infos: popcamp.de

23.11.2016


Ausschreibung Masterarbeit zum FSJ_digital

Im Rahmen des Projekts „FSJ_digital“ werden Freiwillige in Rheinland-Pfalz unterstützt, eigenständige Projekte im Bereich „Medienbildung/digitale Medien“ durchzuführen. Dieses Projekt des Kulturbüros Rheinland-Pfalz wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. unterstützt. Das Modell-Projekt ist mit zwei Durchgängen angesetzt. Die Evaluation des ersten Durchgangs ist bereits abgeschlossen und nun soll ebenfalls der zweite Durchgang mit Start im Dezember 2016 evaluiert werden, um die weitere Durchführung und die perspektivische Projektentwicklung mittels qualitativer und quantitativer Evaluationsinstrumente systematisch weiterzuentwickeln.

Erwartet wird eine Studie (Fragebogenerhebung), die für den Jahrgang 2016/17 aufzeigt, welche Bedeutung Medienbildung in Freiwilligendiensten zukommt. Dafür soll untersucht werden, 1. ob durch das Projekt FSJ_digital eine Steigerung der Medienkompetenz bei den beteiligten Akteuren nachgewiesen werden kann und 2. welche Aspekte des durchgeführten Projekts sich auf die Medienkompetenzentwicklung auswirken. Im Ergebnis sollen didaktische Handlungsempfehlungen für die Medienbildung abgeleitet werden.

Beginn: April/Mai 2016, Dauer: 4-6 Monate

Hier geht es zur Ausschreibung: >

23.11.2016


Bundeskulturhaushalt wächst weiter

Die Berichterstatter für Kultur und Medien im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags Rüdiger Kruse, MdB (CDU) und Johannes Kahrs, MdB (SPD) haben heute mitgeteilt, dass gegenüber dem Entwurf der Bundesregierung im parlamentarischen Verfahren der Etat für Kultur und Medien für das Jahr 2017 um 266.8 Mio. Euro (19,5 Prozent) steigen wird. Damit belaufe sich nach Aussagen der Haushaltsberichterstatter der Etat der Kulturstaatsministerin im Bundeskanzleramt auf 1,63 Mrd. Euro im kommenden Jahr. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Auch im kommenden Jahr wird der Etat der Kulturstaatsministerin kräftig steigen. Der Kulturhaushalt entwickelt sich weiterhin dynamisch. In den letzten zehn Jahren hat sich der Kulturetat der Kulturstaatsministerin von 1,1 Mrd. Euro im Jahr 2007 auf 1,63 Mrd. Euro für das Jahr 2017 erhöht. Diese Steigerung macht deutlich, welche Bedeutung mittlerweile die Kulturförderung des Bundes erreicht hat. Sie zeigt aber auch, dass der Tag nicht mehr fern ist, an dem der Kulturbereich auf Grund seiner schieren Größe nicht mehr als Abteilung im Bundeskanzleramt geführt werden kann, sondern ein eigenständiges Ministerium werden wird.“

(Quelle: www.kulturrat.de)

23.11.2016


Babylon 2.0 - Call For Ideas

Die Stadt ist das Brennglas unserer Gesellschaft: Hier treffen Menschen unterschiedlichster kultureller und sozialer Herkunft aufeinander. Sie leben miteinander, gegeneinander, nebeneinander, kommunizieren über Sprache, Zeichen, Gesten oder Algorithmen, schaffen Orte der Begegnung oder Abgrenzung und frönen der oder bekämpfen die Kommerzialisierung. Dies ist der Raum, den die ProduZentren – ein Zusammenschluss mehrerer produzierender Soziokultureller Zentren in Baden-Württemberg – mit einer modernen künstlerischen, genreübergreifenden Produktion erkunden wollen.

Das Thema: Babylon 2.0 – Der moderne Stadtraum zwischen Multikulti, Kommerz, Anonymität und Smart City.
Gesucht wird die Idee zu einer modernen Produktion, die verschiedene künstlerische Genres (darstellende
Künste, moderne Medien, Installationen etc.) in einem narrativen Kontext vereint und im öffentlichen
Raum (wahlweise Open Air oder in geschlossenen öffentlichen Räumen) aufgeführt wird. Vorstellbar ist
eine Art Stationenproduktion mit theatralischen, tänzerischen, musikalischen und multimedialen Elemen-
ten. Die Produktion sollte sich mit urbanen und sozialen Strukturen auseinandersetzen und sich dabei zwischen folgenden städtischen Phänomen bewegen: Schnelllebigkeit der Zeit, Macht der Technik, neue mediale Sprache / Smart City / Kommerzialisierung, Konsumterror / öffentlicher Raum für alle (?) / Zugang bestimmter gesell. Gruppen zu bestimmten Räumen, veränderte Wahrnehmung der Räume, durch veränderte Nutzung/Eroberung der Räume durch bestimmte gesell. Gruppen / Anonymität trotz Begegnungen im öffentlichen Raum, parallele Realitäten/Lebenswelten, persönliche Räume versus öffentliche Räume / Fremdheit, Angst, Sprache/Sprachlosigkeit, Clash of communication, Multikulturalität.
Die Idee sollte bereits den narrativen Rahmen sowie die Zusammensetzung der unterschiedlichen Genres
benennen und eine Vorstellung der zu beteiligenden KünstlerInnen bzw. Künstlergruppen haben. Es ist
zu beachten, dass die Produktion nach der Premiere auf Tour durch die Heimatstädte der beteiligten Sozi-
okulturellen Zentren geht und deshalb die Flexibilität bereit hält, einzelne Elemente an den jeweiligen Ort anzupassen.

KünstlerInnen und Künstlergruppen aller Sparten können sich bis 30.11.2016 mit ihren Konzepten und Projektideen für eine künstlerische Erkundung des Stadtraums bewerben. Ziel ist es, die Gewinneridee in 2018 – vorbehaltlich der Finanzierung – zu realisieren und auf Tour durch die Heimatstädte der beteiligten Zentren zu schicken.

23.11.2016