Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

News

Call for Papers: „Sound, Sex und Sexismus“

Das PopScriptum, gegründet 1992 als erstes deutschsprachiges Publikationsforum zur Popmusik-Forschung und herausgegeben vom Forschungszentrum Populäre Musik der Humboldt-Universität, Berlin, erscheint in unregelmäßigen Abständen als Online-Publikation. Die nächste Ausgabe Nr. 12 (VÖ im Juni 2016) ist dem Thema „Sound, Sex und Sexismus“ gewidmet.

Nicht nur aus wissenschaftlicher Perspektive erscheint es offensichtlich, dass Popmusik hochgradig mit Sexualität und Gender verbunden, wenn nicht sogar regelrecht verwoben ist. Die aktuelle Diskussion spiegelt sich einerseits in zahlreichen Publikationen wieder, die der populären Musik und ihren Protagonist_innen im Bezug zu Geschlecht Subversivität, Androgynität oder Queerness (vgl. Doris Leibetseder, Sheila Whiteley/Jennifer Rycenga) nachsagen, und andererseits einer deutlichen Kritik an sexistischen und sexualisierenden Darstellungen von Frauen im Popmusikkontext (vgl. Nicola Dibben, Simon Frith/Angela McRobbie).
Es werden Beiträge gesucht, die die Rolle von populärer Musik in der Konstruktion von geschlechtlichen Körpern, geschlechtlicher Identität, Begehren, Erotik oder verschiedenen Vorstellungen von Sexualität untersuchen.
Dabei sind beispielhafte Untersuchungen von einzelnen Songs, Künstler_innen oder Kontexten ebenso willkommen, wie theoretische Grundsatzüberlegungen. Qualifizierte Beiträge, die Gender in Beziehung zu weiteren Kategorien, insbesondere „race“, betrachten, würden wir besonders begrüßen.

Einsendungen von ein- bis zweiseitigen Abstracts bis zum 20.7.2015 an: . Texte können auf Deutsch oder Englisch veröffentlicht werden. Beiträge von Nachwuchswissenschaftler_innen sind herzlich willkommen.

Weitere Infos: popscrip

12.06.2015


Befragung des Pavillon Publikums

Aaron Schmidt führt in Kooperation mit dem Pavillon Hannover eine Publikumsbefragung für seine Masterarbeit im Bereich Kulturmarketing an der Universität Hildesheim durch. Wer schon mal im Pavillon war, kann sich hier an der Befragung beteiligen: BefragungPavillon. Unter allen Teilnehmenden werden 20 Eintrittskarten für Veranstaltungen im Pavillon Hannover verlost. Alle Daten werden selbstverständlich anonym ausgewertet.

Kontakt: Aaron Schmidt, schmidta@uni-hildesheim.de, c/o Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover, Tel.: 0511 235555-0, , www.pavillon-hannover.de

11.06.2015


Sommerwerft Festival ist bedroht: jetzt auf Startnext unterstützen!

Es ist bald wieder soweit, dann steht das 14. Sommerwerft Festival vom 17.07. bis 02.08.2015 am Frankfurter Mainufer vor der Türe. Doch das Veranstaltungsteam kämpft mit hohen strukturellen Kosten und muss in diesem Jahr noch dazu das viel geliebte Beduinenzelt erneuern. Deshalb hat die Crew jetzt auf Startnext ein Crowdfunding Projekt gestartet, für das sie dringend Unterstützung brauchen. Um in die Finanzierungsphase zu gelangen, müssen sich schnellstmöglich 450 Fans melden und bei Startnext registrieren: sommerwerft.

Infos & Kontakt: Karen Rémy, Sommerwerft - Musik & Beduinenzelt Program, www.sommerwerft.de,

11.06.2015


Radio-Tipp: Angela Frontera bei "Tonart Jazz" Deutschland Radio Kultur 23.06.2015

In den 1940er Jahren begannen MusikerInnen damit, afrokubanische Musik zu "verjazzen". Dabei wurde der melodische Teil eher im Standard, der rhythmische aber im kubanischen Sound gespielt. „Peanut Vendor", produziert von Stan Kenton, war das erste Latin Jazz-Stück, das auf dem US-amerikanischen Markt herauskam. Sieben Jahre später spielte Dizzy Gillespie mit Machito und Chano Pozo in der Carnegie Hall und brachte somit eine ganz neue Musikrichtung an das Publikum. Bis heute erfreut sich der Latin-Jazz großer Beliebtheit und bringt immer wieder neue Musikerinnen und Musiker hervor. Manuela Krause stellt in der Sendung "Tonart Jazz" am 24. Juni im Deutschlandradio Kultur aktuelle Latin Jazz Veröffentlichungen vor und präsentiert Musik u.a. von Angela Frontera, Marta Gomez, Marialy Pacheco, Pedro Giraudo Big Band, Sofia Rei, Dayme Arocena, Toco, Nina Miranda, Fabiano do Nascimento, Band of Inner Urge, Pedrapreta. Sendezeit: 1:05 – 5:00 Uhr

11.06.2015


DAS BETT in Frankfurt startet Crowdfunding-Aktion

DAS BETT ist einer der wenigen Live-Musik-Clubs in Deutschland der sich (nun seit 10 Jahren) fast ohne Subventionen über Wasser hält. Trotz der erfolgreichen Spendenaktion von 2013 und dem Gewinn des Spielstätten-Programm-Preises 2014 der Initiative Musik für ein herausragendes Programm ist die Lage noch angespannt. Besonders für die Verbesserung der Tonanlage fehlt Geld.

DAS BETT bietet ein sehr abwechslungsreiches Programm: Pop, Indie, Singer-Songwriter, Folk, Alternative, Metal, Hardrock, Psychedelic, Progrock, Crossover, Gothic, Wave, Punk, Ska, Soul, Jazz, Funk, Elektro, Weltmusik, Experimental ... Und DAS BETT hat immer ein offenes Ohr auch für Newcomer, die gerade in Frankfurt nur wenig Spielstätten finden. DAS BETT ist gut für Frankfurt und eine Institution geworden, ohne die die Kulturszene von Frankfurt ärmer wäre. Also, alle die Live Musik mögen, gerne auf Konzerte gehen, sind aufgerufen, diesen Club zu unterstützen!
Das Crowdfunding-Projekt bedindet sich noch in der Startphase und wird bald aktiviert. Ihr könnt aber schon jetzt Fan des Projektes werden, ganz und gar ohne Verpflichtungen.

Hier gehts zur Aktion auf Startnext: dasbett

10.06.2015


eikones Graduate School (CH) vergibt 4 Promotionsstipendien

eikones, der Nationale Forschungsschwerpunkt Bildkritik an der Universität Basel, untersucht seit 2005 die Frage nach der Macht und Bedeutung der Bilder in interdisziplinärer Forschung. Er vereint dazu mehr als 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen, deren Promotions- und Postdoc-Projekte sich in Modulen mit spezifischen Fragestellungen gruppieren. Ein integraler Teil des NFS Bildkritik ist zudem eine Graduate School, die den Promovierenden vielfältige Möglichkeiten zum interdisziplinären Engagement bietet. Es werden Projekte gefördert, die Bilder unter einem Gesichtspunkt untersuchen, der mit einem heuristischen Leitbegriff des NFS Bildkritik verbunden ist: der "Singularität der Bilder". Zum 01.10.2015 werden vier Promotionsstipendien vergeben. Bewerben können sich Noch-Studierende bzw. AbsolventInnen der Fachbereiche Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Philosophie, Medienwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Ägyptologie aus der Schweiz und dem Ausland. Der Masterabschluss sollte nicht mehr als 2 Jahre zurückliegen. Die Stipendien werden vorerst für 1 Jahr vergeben und können bei positiver Zwischenevaluation um 2 Jahre verlängert werden (maximale Laufzeit: 3 Jahre, bzw. bis 30.9.2018). Der Arbeitsort ist Basel, die StipendiatInnen müssen sich für die Dauer der Förderung an der Universität Basel immatrikulieren. Bewerbungsfrist: 30. Juli 2015. Weitere Infos: 20150421_Ausschreibung_Promotion_DE.pdf

08.06.2015


FläschMöpp des Frauenmusikclubs in Köln 13.06.2015

Der Countdown zur Geburtstagssause des Frauenmusikclubs in Köln läuft... deswegen veranstalten die Damen ihren nächsten Fläääschmöpp am Sa. 13. Juni 2015 um 19:15 Uhr vor der Musikhochschule in der Dagobertstraße in Köln. Gespielt wird "Sweet Dreams Are Made Of This" von Eurythmics/Annie Lennox in Am.

08.06.2015


13. Interkulturelles Frauen Musik Festival im Hunsrück 24.-26.07.2015

LesReinesProchainesJede, die schon mal da war, hat es wohl erlebt: das Interkulturelle Frauenmusikfestival im Hunsrück ist ein Fest ausschließlich von und für Frauen mit einer ungewöhnlichen Atmosphäre von Freiheit und Offenheit. Wer einmal die kreative, fröhliche, kommunikative und entspannte Stimmung in einer wildromantischen Bachaue, von Wäldern gesäumt, die großartigen Konzerte, den Kunsthandwerkerinnenmarkt, interessante Workshops der Musikerinnen und köstliche vegetarischer Menüs zu angemessenen Preisen genossen hat, kommt meist wieder. Die Musikerinnen, die hier an drei Tagen die Bühne betreten, sollen hier einen Freiraum vorfinden, den sie sonst nicht haben. Sie sollen von ihren ureigenen Sehnsüchten, von ihrem Blick auf die Welt, von ihrer Geschichte und der ihrer Kultur, von ihrer Armut und ihrem Reichtum erzählen können. Damit möchten die Veranstalterinnen dazu beitragen, dass sich Frauen unterschiedlicher Kulturen und Identitäten begegnen und sich näher kommen. Hier steht der musikalische Nachwuchs neben den "Großen" auf der Bühne. In diesem Jahr kann sich das Publikum auf Mariana Sadovska (Ukraine), Vero La Reine & Band (Kamerun) und Spoke & Kaye, Shirlette Ammons und Carmel Zoum (D/USA) freuen, die am Freitag die Bühne betreten werden. Danach folgen das Trio Phenjoripe aus Polen, das schwedisch-südafrikanische Duo Fjarill, Kumbia Queers aus Mexiko/Argentinien und die legendären Les Reines Prochaines (CH) am Samstag. Am Sonntag stehen noch Blind und Lame sowie das Trio Pi Prio aus Italien im Programm.
Tickets: Festivalticket (Fr-So): 75-110 € VVK, 95-125 € AK, 1 Tagesticket 38-53 € VVK, 45-60 € AK, Sonntag Eintritt frei/Spende erwünscht. Junge Frauen zwischen 15 und 20 Jahren zahlen den halben Preis. Noch bis zum 18.07. kann frau sich Tickets zu Vorverkaufspreisen sichern: 04_1_preise.html.
Das Campen auf dem Festivalgelände ist möglich. Die Infrastruktur ist weitgehend barrierefrei, Frauen mit Behinderung erhalten auf Wunsch Unterstützung beim Zeltaufbau, Orientierung auf dem Gelände usw.
Veranstaltungsort: VBS Sohrschied, Kyrbach, 55487 Sohrschied

08.06.2015


Missy Magazine erfolgreich Crowdfunding-Aktion beendet!

Mit 48.669 Euro für „Mehr Missy“ ging die Crowdfunding-Aktion nach 6 Wochen zu Ende! Wir sagen "Herzlichen Glückwunsch" und freuen uns mit den Missy-Macherinnen:
"Mit Erreichen des Fundingziels von 35.000 Euro haben wir gesagt, dass es bei 50.000 Euro eine Neuauflage von „Missy on Tour“ geben wird, diesmal in Richtung Süddeutschland, Österreich und in die Schweiz. Die 50.000 Euro haben wir knapp verpasst, aber auf Reise gehen wir trotzdem. Wann genau das sein wird, steht noch nicht fest. Wir peilen derzeit diesen Herbst an – also dann, wenn auch unsere neue Website online gehen soll.
Eine wichtige Stütze unserer Aktion waren unsere Abonnent_innen, die Missy nicht nur als gedrucktes Heft alle drei Monate lesen wollen, sondern täglich auch online. Es haben aber auch über 200 Menschen im Rahmen unseres Crowdfundings ein Printabo abgeschlossen. Print ist also nicht tot und vor allem lebt Missy. Das beweisen auch 1079 Unterstützer_innen, die Mitglied im neuen „Karma Club Missy“ geworden sind, der eine der Stützen unseres Online-Finanzierungsmodell darstellt."

02.06.2015


Vorverkauf für Jazz im Palmengarten, Frankfurt gestartet

Das Programm für die beliebte Konzertreihe "Jazz im Palmengarten" in Frankfurt ist fertig und der Vorverkauf hat begonnen. Bei 6 Konzerten in den Sommermonaten mit international bekannten JazzmusikerInnen freuen wir uns besonders auf Julia Hülsmann mit ihrem Quartett am 9. Juli.
"Julia Hülsmann und ihr Trio sind aus dem deutschen Jazz nicht wegzudenken: seit nunmehr 17 Jahren prägen sie hier den zeitgenössischen Jazz. Die Bandbreite des Trios um die Pianistin, Marc Muellbauer und Heinrich Köbberling ist beeindruckend, sein Stil ist essentiell, verdichtet und offen. In Frankfurt treten sie als Quartett auf, ergänzt um die starke Stimme des in Berlin lebenden englischen Trompeters Tom Arthurs."

Alle Infos von der Jazzinitiative Frankfurt auf www.jazz-frankfurt.de

02.06.2015


Kompositionswettbewerb von filmtonart - Tag der Filmmusik

Zum siebten Mal ruft filmtonart, eine der wichtigsten Plattformen für Filmmusik in Deutschland, zu einem Kompositionswettbewerb auf. In diesem Jahr wird es erstmals drei Gewinner geben, der erste Preis ist eine Einladung von Moët & Chandon nach Berlin zu einer Gala im Zeichen internationaler Filmmusik. Die Aufgabe für die Wettbewerbsteilnehmer ist es, eine Sequenz aus dem preisgekrönten Dokumentarfilm „Above and Below“ von Nicolas Steiner zu vertonen. Alle drei von der Jury gewählten Kompositionen werden von einem Jazzquartett live bei filmtonart am 26.06.2015 auf der Bühne des Bayerischen Rundfunks aufgeführt.
Anmeldeschluss zum Talent Award von filmtonart ist am 18. Juni 2015.

Die Teilnahmebedingungen für den Kompositionswettbewerb sind ab sofort unter filmtonart zu finden. Nach Anmeldung unter erhalten die Teilnehmer die Filmsequenz aus „Above and Below“ zugesandt und können ihre Komposition bis zum 18. Juni 2015 unter www.br.de/filmtonart hochladen.

02.06.2015


Call for Papers: Themenschwerpunkt „Musik und Protest“

Unter dem Begriffspaar "Musik und Protest" möchte das Zentrum für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) im Doppeljahrgang 2015/2016 seines Jahrbuchs Beiträge zusammenbringen, die die große Vielfalt an Forschungsgegen- ständen im Bereich der populären Kultur und Musik dokumentieren. Die Gegenstände und Forschungsfragen können aus der Liedforschung stammen, den Popular Music Studies angelsächsischer Ausprägung, der Theater- und Musiktheaterforschung, den Media Studies, der Ethnologie und der Sozialwissenschaft oder der Poptheorie.
Demgemäß können Kampf- und Revolutionslieder seit der Frühen Neuzeit ebenso diskutiert werden wie Lieder der Arbeiterbewegung, Protestsongs der Friedensbewegung und der Anti-AKW-Bewegung oder musikalisches Protestieren im europäischen Vaudeville, im Musical oder in der Popmusik. Aber auch Strategien des Protests und Protestierens mit musikalischen Mitteln in aktuellen politischen Konflikten wie in der Ukraine oder der Türkei können betrachtet werden.
Um Einsendung eines Abstracts von nicht mehr als 2000 Zeichen sowie eines kurzen akademischen Lebenslaufs bis spätestens 1. August 2015 wird gebeten. Die ausformulierten Beiträge sollten 35.000 bis 50.000 Zeichen umfassen und spätestens zum 31. Januar 2016 eingegangen sein. Bitte senden Sie eventuelle Anfragen sowie auch die Abstracts an Dr. Knut Holtsträter (). Beiträge können in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden.

Hier geht es zur kompletten Ausschreibung: CFP_Jahrbuch_60_61_MusikUndProtest-2 (163,71 kB, pdf)

01.06.2015


Aufruf an alle Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker in Deutschland

In den letzten Jahren werden die Anliegen von KünstlerInnen und Kreativen in der Gesellschaft zunehmend wahr- und ernstgenommen. Dass schöpferische Leistung gleichzeitig auch volkswirtschaftlich an Bedeutung gewinnt, bietet Chancen, die wir nutzen wollen. Für die Gestaltung einer sinnvollen und nachhaltigen Politik, welche die Belange von Musikschaffenden im Allgemeinen und JazzmusikerInnen im Besonderen berücksichtigt, bedarf es aktueller Daten, um Vorschläge für Verbesserungen mit Fakten unterfüttern zu können. Die ökonomische Situation von JazzmusikerInnen wird zwar immer wieder als prekär beschrieben, tatsächlich aber fehlen aussagekräftige Zahlen - so stammt die letzte ausführliche Studie aus den 1970er Jahren. Auf Initiative der Bundeskonferenz Jazz konnte nun der Startschuss für eine Studie zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen von JazzmusikerInnen in Deutschland gegeben werden, in deren Zentrum eine Befragung der professionellen MusikerInnen steht. Die verantwortlichen Initiatoren sind das Jazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die IG Jazz Berlin.
Für die Durchführung der Studie zeichnet das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim verantwortlich. Die Beantwortung des Fragebogens dauert nur ca. 20 Minuten. Sämtliche Daten werden natürlich anonym behandelt. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 30. Juni 2015 möglich. Die Ergebnisse der Studie, einschließlich einer Bewertung der Zahlen, sollen Ende des Jahres vorliegen und in Berlin öffentlich vorgestellt werden.

Wir bitten Sie dringend um Ihre Mitwirkung und die Weiterverbreitung dieser Nachricht im Kreis Ihrer Kollegen/-innen: Je größer die Beteiligung, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis - Sie können uns helfen, möglichst viele professionelle MusikerInnen der Szene zu erreichen! Jetzt teilnehmen! - www.jazzstudie2015.de

01.06.2015


FläschMöppp in Köln am Sa, 30.5.2015

Der Frauenmusikclub Köln lädt zum 4. FläschMöppp ein:
Am Samstag, 30. Mai 2015, am Tag des offenen Denkmals, findet eine Führung des Kölner Frauengeschichtsvereins mit Irene Franken statt. Es geht um die Darstellung von Frauen im öffentlichen Raum "Gezähmte Göttin - Geile Griet". Treffpunkt ist zwischen 15:10 - 15:30 Uhr am Köln-Altermarkt-Brunnen: Jan & Griet.

Der Flashmob findet während der Führung statt: Treffpunkt: 14 Uhr vor dem Domforum - Domkloster 3.
Ein altes Lied mit einem Kehrreim "Das Stelldichein" und den Akkorden: Am - E soll gespielt werden; Midifile, Noten und Text finden sich auf Martina Neschens Webseite: Stelldichein - Jan & Griet:
stelldichein-wirsing.html
Also packt eure Gitarre, Trommel, Akkordeon, Mundharmonika oder ähnliches ein..., das wird ein Spaß...!

27.05.2015


Berliner Independent Label sucht Praktikant/in

Musicstarter ist eine Berliner Independent-Plattenfirma mit angeschlossenem Musik-Crowdfunding-Portal. Der Schwerpunkt des Labels liegt im Bereich Pop-Mainstream. Musicstarter-KünstlerInnen sind u.a. die Mittelalter-Band Faun, die Folk-Newcomer Elaiza oder Ewig, die Band um Jeanette Biedermann. Zur Unterstützung des Teams sucht das Label ab Juni 2015 für die Dauer von 6 Monaten eine/n Praktikant/in im Bereich Produktmanagement und Musikmarketing. Bewerbungen an: .

(Quelle: www.popbuero.de)

27.05.2015


Stuttgarter Magazin sucht Bands & MusikerInnen für nächste Ausgabe

Du machst Musik, spielst in einer Band oder kennst eine tolle Band? Das Stuttgarter Übermorgen Magazin, das Magazin für Nachhaltigkeit und Lifestyle in Stuttgart, sucht noch Bands und MusikerInnen für die nächste Ausgabe! Bewerben könnt Ihr Euch unter: .

27.05.2015


International Summer Camp der Popakademie: bis 05.06. bewerben

Noch bis 5. Juni 2015 läuft die Bewerbungsphase für das siebte International Summer Camp, das die Popakademie Baden-Württemberg vom 27. Juli bis 1. August 2015 veranstaltet. Die praxisorientierte Woche bietet internationalen MusikerInnen Band-Workshops unter Anleitung hochkarätiger DozentInnen. Auch Studierende der Popakademie und ihre internationalen Partnerhochschulen aus Schweden, England, USA, Irland und Belgien sind zur Teilnahme eingeladen. Zusätzlich zu den täglichen Intensivkursen stehen Einzel- und Gruppenunterricht für Gesang, Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug auf dem Programm. Die Bandarbeit wird durch Songwriter-Workshops und die Songproduktion im hauseigenen Studio komplettiert. Für die Workshops steht professionelles Equipment und die Infrastruktur der Popakademie zur Verfügung. Bandproben, musikalische Teamarbeit und die Umsetzung von kreativen Ideen stehen im Mittelpunkt des Sommerkurses. Zum Abschluss des Summer Camps werden am 1. August die Projekte in einem öffentlichen Konzert an der Popakademie präsentiert.

Hier geht es zum Anmeldeformular: ISC%202015%20application%20form.pdf

27.05.2015


Ruhrtriennale verlost Festivalpässe für Studierende

Die Ruhrtriennale, das Festival der Künste mit Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Installation und Musik findet in diesem Jahr vom 14.08. - 26.09.2015 statt. Seit 2012 verlost der Verein der Freunde und Förderer Festivalpässe an Studierende bis einschließlich 27 Jahren, so auch in diesem Jahr. Bis zum 15. Juni können sich Studierende mit ihrem Vor- und Nachnamen, Universität, Studiengang, Matrikelnummer und Geburtsdatum auf studierende bewerben. Die Gewinner werden Ende Juni bekannt gegeben. Zusätzlich zum Festivalpass bekommen Studierende bis einschließlich 27 Jahren eine generelle Ermäßigung von 50 Prozent auf alle verfügbaren Tickets und Last-Minute-Karten für 10,- Euro ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse.

26.05.2015


Radiotipp: Frühstart mit Inge: Unveröffentlichte Songs von Inge Brandenburg mit dem hr-Jazzensemble 27.05.2015 (hr2)

IngeBrandenburgAm 27.05.2015 sendet das Kulturradio hr2 um 22:30 Uhr mit der Sendung "Jazzfacts" ein Special über die Jazzsängerin Inge Brandenburg. Unter dem Titel "Frühstart mit Inge" sind unveröffentlichte Aufnahmen von Inge Brandenburg mit dem hr-Jazzensemble zu hören. Dass diese Aufnahmen mehr als fünf Jahrzehnte im Archiv schlummerten, ist schon ein Hinweis auf die eher tragische Karriere der "besten Jazzsängerin Europas", wie sie damals mitunter tituliert wurde. Das ist sicher eine Übertreibung, sagt Jürgen Schwab, Mitarbeiter der Jazzredaktion in hr2-kultur und ausgewiesener Kenner der Frühzeit der Frankfurter Jazzszene, betont aber, dass die Vokalistin Inge Brandenburg Ende der 60er-Jahre von beachtlichem Kaliber war, von damaligen Karriere-Scouts aber in die Schlager-Ecke gelockt wurde – wo sie schließlich 'versackte' und mit ihr die Möglichkeit zu einer künstlerisch veritablen Präsenz im Genre Jazz.

Die damaligen Aufnahmen mit dem hr-Jazzensemble gerieten darüber in Vergessenheit. Schwab hat diese Aufnahmen wiederentdeckt und ihnen jetzt zu angemessener Beachtung verholfen. Nachdem bereits 2011 auf der CD zum Dokumentarfilm "Sing! Inge, Sing! – Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg" erstmals fünf der damals eingespielten Titel mit dem hr-Jazzensemble veröffentlicht worden sind, erscheinen jetzt mit dem Album "Easy Street" alle 20 Titel, die Inge Brandenburg seinerzeit mit dem hr-Jazzensemble aufgenommen hat. Entstanden sind die Aufnahmen zwischen Januar 1959 und Juli 1961. Inge Brandenburg lebte damals in Frankfurt am Main, wo sie mit ihrem Auftritt beim 6. Deutschen Jazzfestival Frankfurt 1958 einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde. Es war genau die Festival-Ausgabe, bei der auch das hr-Jazzensemble aus der Taufe gehoben wurde: eine Studio-Formation des Hessischen Rundfunks unter der Leitung des Posaunisten Albert Mangelsdorff, ein musikalischer Kleinod, der noch heute, viele Jahre nach dem Tod von Albert Mangelsdorff, für besondere Sounds in der aktuellen Jazzszene sorgt.

26.05.2015


TV-Tipp: Echo-Jazz Preisverleihung 28.05.2015

Am 28.05.2015 zeigt der Norddeutsche Rundfunk ab 20:30 Uhr im Live-Stream der Preisverleihung des diesjährigen ECHO Jazz 2015 auf www.ndr.de. Wer diesen nicht mitverfolgen kann oder will, hat am 30. Mai 2015 um 22:05 Uhr auf NDR Info und am 30. Mai 2015 um 23:15 Uhr im NDR Fernsehen die Möglichkeit, sich die Preisverleihung anzuschauen, bei der u.a. Eva Kruse (Instrumentalistin des Jahres national Bass) und Johanna Borchert (Sängerin des Jahres national) mit Preisen bedacht werden. Als Live-Act wurden Stacey Kent und weitere Künstler eingeladen.

26.05.2015