Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

News

Popbüro Stuttgart sucht Volontär/in Public Relations & Kommunikation & PraktikantInnen

Das Popbüro Region Stuttgart sucht zum 15. Mai 2016 oder früher eine/n Volontär/in im Bereich Public Relations und Kommunikation. Das Volontariat dauert zwei Jahre und beinhaltet unterschiedliche Aufgaben in der Unternehmens- und Standortkommunikation, darunter u.a. die Pflege und Steuerung der Online- und Social Media-Präsenzen, Organisation und Leitung von Videoprojekten und Kontaktpflege zu Medienvertretern. Die wichtigsten Voraussetzungen für die Stelle sind ein Hochschulabschluss in einem möglich medienbezogenen Studium, sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, sehr gute EDV-Kenntnisse, gekonnter Umgang mit gängigen Grafikprogrammen und natürlich hohe Musikaffinität. Aufgrund der regionalen Ausrichtung des Popbüros werden BewerberInnen mit Wohnsitz in der Region Stuttgart bevorzugt. Interessierte schicken ihre Bewerbung bis zum 10. März 2016 an Popbüro Region Stuttgart, Naststraße 11a, 70376 Stuttgart oder per E-Mail an Peter James: .

Außerdem bietet das Popbüro ab September 2016 ein Praktikum im Bereich Kommunikation und Marketing an sowie
je ein Praktikum Projektmanagement in den Bereichen Medienwirtschaft oder Jugendkultur. Die Praktika dauern jeweils 6 Monate.

Infos: #ank1

29.02.2016


Bands für Lange Einkaufsnacht der City Initiative Stuttgart gesucht

Auch in diesem Jahr lädt die City-Initiative Stuttgart zur Langen Einkaufsnacht am 9. April 2016 ein – dieses Mal unter dem Motto „Stuttgart City blüht“. An diesem Tag baut das Popbüro eine Bühne auf dem Rotebühlplatz auf und Ihr habt die Chance, auf dieser zu spielen. Um einen Slot zu ergattern, schickt Eure Bewerbung mit dem Betreff "Einkaufsnacht + Bandname" an . In der Bewerbung muss eine Gigliste vom letzten und diesem Jahr angehängt sein und der Link zur Homepage oder der Facebook-Seite angegeben werden, auf der Hörbeispiele zu finden sind. Berücksichtigt werden nur Bands und MusikerInnen mit vorwiegend eigenem Repertoire. Bewerbungsschluss ist der 13. März 2016. Bei Fragen könnt Ihr Euch gerne an Projektleiterin Sarah Beilharz wenden: sarah.beilharz@region-stuttgart.de, Tel.: 0711-489097-17.

29.02.2016


Arbeitstagung "Musik und Gender" 01.-03. April 2016 Köln

Die Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft der Musikforschung veranstaltet in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln die Arbeitstagung "Musik und Gender" vom 1.-3. April 2016. Die themenoffene Arbeitstagung soll allen im Bereich der musikwissenschaftlichen Genderforschung arbeitenden oder daran interessierten WissenschaftlerInnen die Möglichkeit zur Vorstellung und Diskussion ihrer Forschungsprojekte und -ergebnisse bieten, wobei NachwuchswissenschaftlerInnen (DoktorandInnen und ExamenskandidatInnen) ebenso willkommen sind wie schon etablierte KollegInnen – angestrebt ist keine reine Nachwuchstagung, sondern ein geschlechter- und generationengemischtes Diskussionsforum. Die themenoffene Arbeitstagung der Fachgruppe bietet die Chance, in einem relativ kleinen, aber dennoch vielfältig erfahrenen Kreis auch neue Themen, Methoden oder frische Gedanken zur Debatte zu stellen und sich darüber hinaus auch über die aktuellen Tendenzen und Positionierungen der musikwissenschaftlichen Genderforschung auszutauschen. Interessiert? Hier findet Ihr das Programm: hfmt_flyer_arbeitstagung_musik_gender_koln.pdf.

Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl! Eine persönliche Anmeldung wird bis zum 20.03.2016 per Mail an erbeten.

Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

29.02.2016


Crowdfunding für Live-Album "Namoli Brennet Trio Live in Germany" gestartet

Das Trio um die US-amerikanische Singer-/Songwriterin Namoli Brennet, mit Micha Maas (drums) und Amy Zapf (bass) arbeitet auf Hochtouren an seiner neuen CD, einem Live-Album mit Mitschnitten der ersten beiden Touren, die sie im letzten Frühling in Deutschland gemacht haben. In diesem Frühjahr wird "Namoli Brennet Trio Live in Germany" pünktlich zur neuen Tournee erscheinen. Aber um Mastering, Grafik und Pressung zu finanzieren, braucht die Band Eure Hilfe. Dazu hat sie auf Kickstarter eine Crowdfunding-Kampagne eingerichtet, wo Ihr Euer Exemplar der CD vorbestellen könnt und Ihr gleichzeitig etwas Gutes tut, weil die Band dank Eurer Bezahlung nicht in Vorleistung gehen muss: live-in-germany-new-cd-from-namoli-brennet-trio

29.02.2016


Neues Förderprogramm für Kulturprojekte mit jungen Flüchtlingen

Projekte, die der kulturellen Bildung von jungen Flüchtlingen dienen oder deren Teilnahme am kulturellen Leben unterstützen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration. Nicht zuletzt Einrichtungen der Freien Szene sowie einzelne KünstlerInnen engagieren sich intensiv auf diesem Feld und erleichtern damit den jungen Menschen den Start in Rheinland-Pfalz. Um die Kulturschaffenden bei der Organisation solcher Angebote zu unterstützen, hat das Kulturministerium ein neues Förderprogramm in Höhe von 50.000 Euro aufgelegt. Damit können Initiativen mit Modellcharakter eine Landesförderung von bis zu 5.000 Euro erhalten. Bis zum 31. März können Anträge auf die neue Landesförderung bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz (ADD), Willy-Brandt-Platz 3, 54290 Trier, eingereicht werden.

Hier findet Ihr die Förderrichtlinien: Foerderrichtlinie-_Freie_Szene.pdf.
Für inhaltliche Fragen: Yvonne Globert, Kulturministerium, Tel. 06131/16-2722.

29.02.2016


Rockbuster Newcomer Contest 2016

Der Förderwettbewerb des Landes für Rock- und Popbands geht in die 22. Staffel. Auch in 2016 haben Bands und SolokünstlerInnen wieder die Möglichkeit, ihr Können auf großen und kleinen Bühnen unter Beweis zu stellen und in das Förderprogramm der LAG ROCK & POP RLP aufgenommen zu werden. Hier wartet auf die Gewinner eine nachhaltige und bedarfsgerechte Förderung durch Sachleistungen im Wert von rund 20.000.- Euro:
- Auftritte bei verschiedenen Festivals und Clubshows
- professionelle CD- und Videoproduktionen
- umfangreiches Coachingprogramm durch die LAG ROCK & POP u.a. in Kooperation mit der Popakademie Baden-Württemberg
- Unterstützung in allen Fragen rund um das Musikbusiness

Die Bewerbungsfrist endet am 31.03.2016.

29.02.2016


Kulturmanager/in für das Kurs-Programm in der Zinnschmelze Hamburg gesucht

Die Zinnschmelze in Hamburg sucht zum 1.5.2016 eine/n KulturmanagerIn für das Kurs- und Workshop-Programm mit den Schwerpunkten Musik, Tanz, Gesang mit 19,5 Stunden pro Woche. Die Stelle ist an den TVL, Stufe E9 angelehnt. Bewerbungsschluss ist der 6. März 2016. Mehr unter kulturmanagerin-fuer-das-kurs-programm-in-der-zinnschmelze-bewerbung-bis-6-3-2016.

29.02.2016


Bundesverband Musikunterricht schreibt Medienpreis aus

Der Bundesverband Musikunterricht e. V. (BMU) schreibt zum neunten Mal einen Medienpreis für innovative und musikpädagogisch anspruchsvolle Medienproduktionen im Bereich audiovisueller Medien und plattformübergreifender Medien einschließlich Internet aus. Mit dem Preis sollen Computer-Programme / Lernsoftware, Rundfunk- und Fernsehsendungen, Internetportale, Tonträger und audiovisuelle Medien, Printprodukte bzw. Cross-Media-Produkte ausgezeichnet werden, die Kindern und Jugendlichen auf besonders ansprechende Weise Zugänge zu Musik eröffnen und im schulischen Kontext musikpädagogisch wirken. Bewerbungsschluss 30.04.2016

29.02.2016


Bewerbungsfrist für das Frankfurter Jazzstipendium endet am 4. März

Bis zum 4. März müssen die Bewerbungsmaterialien für das Frankfurter Jazzstipendium 2016 beim Kulturamt Frankfurt eingegangen sein müssen. Das Stipendium ist mit 10.000 € dotiert. Bewerben können sich Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und näherer Umgebung, die sich erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bewerben. Bewerbungsunterlagen können angefordert werden beim Kulturamt, z. Hd. Irmgard Tennagels, Brückenstraße 3-7, 60594 Frankfurt am Main. Bei Rückfragen erreichen Sie Frau Tennagels unter der Telefonnummer 069/ 212-38424 oder per e-mail unter:

Weitere Infos hier

26.02.2016


ESC für Nachwuchsbands gestartet: Euro-Hit des Jahres gesucht

An musikbegeisterte SchülerInnen und junge MusikerInnen aus Deutschland und dem europäischen Ausland wendet sich der Wettbewerb "Welcome To Europe", den der Verein "Artists For Europe e.V" in Zusammenarbeit mit 7us media Group, dem Europa-Park und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg in diesem Jahr bereits zum neunten Mal veranstaltet. Gesucht wird der "Euro-Hit des Jahres". Vor dem Hintergrund der großen Flüchtlingsströme, welche die Menschen und Länder in Europa vor große Herausforderungen stellt, erhält der europäische Songcontest "Welcome To Europe" besondere Brisanz. Toleranz, Völkerfreundschaft, Gewaltfreiheit und Besinnung auf gemeinsame europäische Werte sind die inhaltlichen Schwerpunkte dieses attraktiven Songcontests. Die Fragestellung lautet: "Wie kann ich mich als Einzelner mit meinem Wertesystem in die europäische Völkergemeinschaft konkret einbringen?"
Aufgabe ist es, einen Song zu komponieren, der ein europäisches Thema aufgreift - ob es textlich um die private Lovestory geht, Begegnungen im Urlaub, ob sich der Beitrag als Reise durch die Regionen Europas versteht, Sport, Musik oder Kulinarisches thematisiert werden - wichtig ist nur "dass es um 'erlebtes' Europa geht. Die Stilrichtung spielt dabei keine Rolle: "Ob Rock oder Pop, Blues oder Hip Hop, ob Folk oder Schlager, Heavy Metal, Alternative-Rock oder Punk, ob Bigband-Jazz bis hin zum Chor - oder auch Blasmusik-Arrangements. Auch die gewählte Sprache steht den Teilnehmern frei. Sie sollte aber in Europa gesprochen werden.“ Je bunter desto besser also.
Die von einer Jury ausgewählten vier besten Gruppen oder EinzelinterpretInnen präsentieren ihre Beiträge beim großen Finale am 21. Juni 2016 im Europa-Park live im Rahmen des internationalen Musikfestes "Euro-Musique". Die Veranstaltung wird über www.dooop.de live gestreamt, aber auch für das Fernsehen aufgezeichnet und zeitversetzt ausgestrahlt. Der Siegersong wird - zusammen mit weiteren Finalisten - weltweit veröffentlicht und erhält viel Marketing- und Promotion-Unterstützung.
Das Mitmachen ist einfach - und für (fast) jeden möglich - ob Bands, EinzelsängerInnen, Schulklassen oder Musik-AGs, auch private Musikschulen oder Musikvereine können sich melden. Die beteiligten MusikerInnen sollten lediglich nicht älter als 26 Jahre sein. Einsendeschluss: 15.04.2016
Die Songs können als mp3 zusammen mit einer Bio geschickt werden an: oder per Post an: "Artists For Europe", c/o 7us Media Group GmbH, A.-Kärcher-Str. 10, 71364 Winnenden.

Weitere Infos: www.welcometoeurope.eu

25.02.2016


15.03.16 Treffpunkt Jazz WE WANT MAINZ

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Frankfurter Hofs ist die 17. Ausgabe von "Treffpunkt Jazz" ganz der Mainzer Jazz Szene gewidmet: Die wichtigsten Mainzer Jazz-Initiativen und -Veranstalter stellen sich vor und haben großartigen Live-Jazz im Gepäck. Von der Jazz Initiative Mainz e.V., über den Verein UpArt e.V., Klangraum (Schöpfer der "Mainzer Jazztage"), das Atelier Christiane Schauder bis hin zur Hochschule für Musik Mainz und dem gerade neu gegründeten jungen Jazzkollektiv "Tonkult". Moderiert wird der Abend von Kulturdezernentin Marianne Grosse. Einem Kurzinterview mit den Initiativen folgt jeweils ein "Mini-Konzert", die ganze stilistische Vielfalt des Jazz von der Tradition bis zur Moderne findet ihren Platz. Auch die erfolgreiche Mainzer Singer-Songwriterin MINE ist dabei und wird sich in einem kleinen Konzert-Spot von ihrer jazzigen Seite zeigen. Die zweite Hälfte des Abends wird dann eine bunte, aufregende Jam-Session, bei der "jung" auf "alt" trifft, "free" auf "melodisch", "verträumt" auf "energetisch"...

Di. 15.03.2016, 20:00, Frankfurter Hof, WE WANT MAINZ
Infos: programm.php?section=detail&id=2885§ion_back=View&date=1456786800

24.02.2016


Hit Like A Girl Contest 2016 für Schlagzeugerinnen

HitLikeAGirlDer weltweite Contest „Hit Like A Girl 2016“ wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal für Schlagzeugerinnen ausgeschrieben. Der Wettbewerb soll nicht nur Schlagzeugerinnen präsentieren, sondern auch zum Spielen ermutigen, unabhängig von Alter und Spielniveau. Bewerben können sich talentierte Musikerinnen für die Kategorie „unter 18 Jahre“ und „über 18 Jahre“, in dem sie sich bis zum 13.03.2016 mit einem Video (Länge: ca. 3 Min.) anmelden, in dem sie einen Track live spielen. Zur vollständigen Bewerbung gehört auch Dein Name/Kontaktperson, eine kurz Bio über Dich und Dein Schlagzeugspiel, ein Link zum Video, ein Foto von Dir hinter Deinem Schlagzeug, am besten während des Spielens, eine Einverständniserklärung, dass Dein Foto und Deine Infos veröffentlicht werden dürfen sowie eine Einverständniserklärung, falls Du noch unter 13 Jahre alt bist.

Vom 10.02.-09.03.2016 werden jede Woche 2 Gewinnerinnen pro Kategorie bekannt gegeben, die sich für die Finalrunde qualifizieren und die Chance haben, wöchentliche Gewinne der Sponsoren zu gewinnen. Vom 14.-27.03.2016 befinden die Fans in einem öffentlichen Voting über die 20 Finalistinnen, die Jury darf zusätzlich Wild Cards vergeben. Danach befindet die Jury vom 27.03.-06.04. über die Gewinnerinnen, die live am 14.04. bekannt gegeben werden. Zur fast rein weiblich besetzten Jury gehört eine der bekanntesten Schlagzeugerinnen, Terri Lyne Carrington, außerdem bewerten die beiden Gewinnerinnen des letzten Jahres Euer Schlagzeugspiel. Gewinnen könnt Ihr neben Ruhm und Ehre tolle Preise, vor allem Schlagzeug-Equipment.

24.02.2016


Vote For Music! Einmischung erwünscht 03.03.2016 Frankfurt

Clubkultur trifft Kommunalpolitik. Am Sonntag, 6. März 2016, werden hessenweit Gemeindevertretungen, Stadtverordnetenversammlungen und Kreistage gewählt. Für einige junge Menschen, die in Clubs gehen, wird es die erste Teilnahme an einer Wahl sein. An Kommunalwahlen dürfen, im Gegensatz zu Bundestags- und Landtagswahlen, auch MitbürgerInnen mit EU-Staatsangehörigkeiten teilnehmen. Kommunale Politik berührt viele Aspekte unseres täglichen Lebens, von Verkehr, Infrastruktur und Bebaungsplänen über Jugend und Soziales und nicht zuletzt der Kulturpolitik. Ergebnisse von Kommunalpolitik lassen sich direkt vor unserer Haustür beobachten. Clubs und Live-Musikspielstätten spielten in den vergangenen Jahren in der Kommunalpolitik leider nur eine untergeordnete Rolle. Um das zu ändern, und Musik- und Clubkultur auf der politischen Agenda hervorzuheben, hat Clubs am Main im vergangenen Jahr Wahlprüfsteine mit verschiedenen Fragen veröffentlicht und an Parteien verschickt. Am Donnerstag, 3. März 2016, drei Tage vor der Wahl, werden bei der Informationsveranstaltung "Vote For Music" in den Landungsbrücken Frankfurt einige der Frankfurter Kandidaten ihre Positionen darlegen, während den Vertretern auf dem Podium gleichzeitig durch kleine Showcases und Liveauftritte ein Einblick in einige Aspekte von Clubkultur gegeben werden wird. Der Abend wird moderiert von Nils Bremer, Chefredakteur des Journal Frankfurt.

Eintritt frei. Beginn 19 Uhr
Veranstaltungsort: Landungsbrücken, Gutleutstraße 294, 60327 Frankfurt

24.02.2016


UniversitätsassistentIn in Graz gesucht

An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Zentrum für Genderforschung, wird ab dem ehestmöglichen Zeitpunkt befristet für die Dauer einer Karenzvertretung nach dem Mutterschutzgesetz (voraussichtlich für acht Monate) einE UniversitätsassistentIn mit 50 % Beschäftigung gesucht.
Voraussetzung ist der Abschluss eines für die Verwendung in Betracht kommenden Master-(Diplom-)Studiums.
Besonders erwünscht sind vertiefte Kenntnisse der Frauen- und Genderforschung in der Musikologie.
Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 09. März 2016 unter der GZ 04/16 per E-Mail in einem PDF-Dokument an zu senden. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Genauere Informationen zur Stellenausschreibung:
mb_10_s_5c_10_04_16_ZfG_UnivAss_EK.pdf

24.02.2016


3. Bundeskongress Musikunterricht 21.-25.09.2016: jetzt anmelden

Vom 21.-25. September 2016 findet im rheinland-pfälzischen Koblenz der 3. Bundeskongress Musikunterricht statt. MusiklehrerInnen aller Schularten, HochschuldozentInnen, Lehramt Musik-Studierende, ReferendarInnen sowie ErzieherInnen sind herzlich zu diesem musikpädagogischen Großereignis eingeladen. Als Nachfolgerverband des ehemaligen AfS und VDS ist erstmalig der 2014 gegründete Bundesverband Musikunterricht e.V. (BMU) Veranstalter.
In diesem Jahr steht das Motto „Musik erleben – Musik reflektieren“ im Zentrum der Aktivitäten. Damit werden zwei grundlegende Begegnungsweisen mit Musik thematisiert: Das Erleben als aktive, lebendige Wahrnehmung, als Hören, Musizieren und Handeln; das Reflektieren als Verbalisieren und Transformieren von Musik, als Erschließen von Bedeutungskontexten, von musikalischem Sinn – immer in Auseinandersetzung mit dem Gehörten und Erlebten. Erleben und Reflektieren gehören für den Musikunterricht aller Schulformen und -arten stets zusammen und werden deshalb bei diesem Bundeskongress vielfältig aufeinander bezogen.

Neben den bewährten Kursformaten, wie z.B. Workshops, Diskussionen, Ausstellungen, Projekte, Konzerte, Preisverleihungen uvm., werden die TeilnehmerInnen erstmalig auch Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte erhalten, die in einem neuartigen Format publikumswirksam dargeboten werden. Ein umfangreiches Programm speziell für junge KollegInnen in Schule, Referendariat und Studium präsentiert das Junge Forum Musikunterricht (JFM). Das detaillierte Kursprogramm wird im März 2016 veröffentlicht. Der zentrale Kongressort, die Rhein-Mosel-Halle, bietet einen optimalen Ort für Begegnungen und fachlichen Austausch. Weitere Tagungsorte finden sich fußläufig ganz in der Nähe der Halle. Der Anmeldezeitraum für den 3. Bundeskongress Musikunterricht hat bereits begonnen. Interessenten können sich auf der Kongresshomepage www.bundeskongress-musikunterricht.de zum Kongress anmelden. Eine möglichst baldige Anmeldung und Buchung einer Unterbringungsmöglichkeit wird dringend empfohlen, da im September auch noch der allgemeine Tourismus in der Stadt boomt. Ein Link zur Zimmerreservierung ist auf der Kongresshomepage eingestellt.

(Quelle: www.miz.org)

23.02.2016


Saarland gründet neues Pop-Festival

Die saarländische Landesregierung hat gestern den Plänen von Kulturminister Ulrich Commerçon für ein neues Musikfestival zugestimmt. Im Mittelpunkt des Festivals steht die Musik als Motor der Popkultur. Gleichzeitig sollen über die Musik hinaus andere Genres der Zeit- und Populärkultur eingebunden werden, wie Tanz, Design, Mode, Film, Fotografie, Darstellende Kunst, Literatur, Video- und Medienkunst, Urban Art, Urban Street oder Postinternetart. Die erste Ausgabe des Festivals soll erstmals im Herbst 2017 und anschließend im Zweijahresrhythmus stattfinden. Die Festivalleitung wird Thilo Ziegler wahrnehmen.

Seit mehreren Jahren unterstützt das Ministerium für Bildung und Kultur aktiv die Profilierung und Professionalisierung der jungen saarländischen Kulturszene durch die Förderung von Kooperationen insbesondere mit französischen und großregionalen Kultureinrichtungen der aktuellen Musik. Innerhalb der Großregion wurde 2014 eine Machbarkeitsstudie zur professionellen Ausbildung für Popmusiker in Auftrag gegeben. Gleichzeitig findet ein Dialog mit den Akteuren der Musikszene in der Großregion statt. Den intensiven zivilgesellschaftlichen Bemühungen wird kulturpolitisch Rechnung getragen und ein Konzept für ein neues Festival entwickelt. Das Festival soll nachwuchsorientiert, urban und grenzüberschreitend ausgerichtet werden. Es soll darüber hinaus die veränderte Lebenswirklichkeit im Saarland und der Großregion zum Ausdruck bringen, neue kulturelle Impulse der Popkultur setzen und durch innovative Angebote gleichzeitig für gesellschaftliches Engagement werben. Während der konzeptionellen Phase wird die Festivalleitung von einem künstlerischen Beirat unterstützt. Hierdurch wird die Einbindung und Vernetzung der verschiedenen Kunst- und Kultursparten gewährleistet, die neue Perspektiven für eine junge, urbane Kulturszene eröffnen.

(Quelle: www.miz.org)

23.02.2016


Folkwang Universität der Künste und Ruhr-Universität Bochum starten neues Studium für MusikwissenschaftlerInnen

Zum Wintersemester 2016/17 bieten die Folkwang Universität der Künste und die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ein neues und innovatives Studienprogramm für MusikwissenschaftlerInnen an: Der Zwei-Fächer-Bachelor Musikwissenschaft (180 ECTS-Punkte) bietet die Möglichkeit, das Fach Musikwissenschaft an Folkwang mit einem zweiten Fach aus den Sozial- und Ostasienwissenschaften an der RUB zu kombinieren. Diese neuen Studienrichtungen sind interessant für MusikwissenschaftlerInnen, die sich profiliert mit der Musiksoziologie und Musikethnologie beschäftigen möchten. Berufsfelder liegen neben akademisch-wissenschaftlichen Tätigkeiten z.B. im Bereich von Kulturmanagement, Verlagsarbeit, Museen und der Öffentlichkeitsarbeit.
Zugangsvoraussetzungen sind der Nachweis der allgemeinen oder einschlägig fachgebundenen Hochschulreife sowie Kenntnis der deutschen Sprache. Für das Fach Musikwissenschaft ist die erfolgreiche Teilnahme am Folkwang-Eignungsprüfungsverfahren eine besondere Zugangsvoraussetzung. Bewerbungsfrist ist der 15. März.

Seit dem WS 2004/2005 gibt es an der Folkwang Universität der Künste den bundesweit einzigartigen Bachelor Studiengang „Musikwissenschaft in Kombination mit einem künstlerischen Fach“. Zudem wird der Zwei-Fächer-Bachelor in Kombination mit einem wissenschaftlichen Fach angeboten. Dazu kooperiert Folkwang seit 2010 mit der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen (DUE). Die soeben unterzeichnete neue Kooperation mit der RUB ermöglicht nun ab WS 2016/17 zwei weitere Studienrichtungen für diesen Zwei-Fächer-Bachelor: Neben der Musikwissenschaft an Folkwang kann für das zweite Fach an der RUB gewählt werden zwischen: „Kultur, Individuum und Gesellschaft“, „Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“, „Japanologie“, „Koreanistik“ sowie „Sinologie“. Bewerbungsfrist ist hier der 15. Juli.

An welcher Hochschule die Studierenden des Zwei-Fächer-Bachelor „Musikwissenschaft in Kombination mit einem wissenschaftlichen Fach“ jeweils als HaupthörerIn eingeschrieben sind, können sie selbst entscheiden. Das Studium B.A. Musikwissenschaft umfasst drei Studienjahre (6 Semester) und beginnt immer zum Wintersemester; Bewerbungsfrist ist der 15. März.

(Quelle: www.miz.org)

Weitere Infos unter: studium oder
musikwissenschaft

23.02.2016


Stadt Köln verabschiedet Konzept zur Förderung der Pop-Kultur

Auch die Sparte Popkultur im Kulturamt Köln verfügt jetzt über ein eigenes Förderkonzept, das Ziele, Kriterien und Schwerpunkte der Förderung der freien Kölner Popkultur benennt. Der Ausschuss für Kunst und Kultur hatte es in seiner Januarsitzung verabschiedet. Das Konzept soll Leitlinie der aktuellen Förderung und Impulsgeber für künftige Entwicklungen in der Szene sein. Orientiert an den aktuellen Fragestellungen der Popkulturförderung in Deutschland und basierend auf Gesprächen mit Akteuren vor Ort formuliert das Konzeptpapier klare Ziele und Schwerpunkte für eine längerfristige Förderpraxis des Kulturamtes. Diese umfassen unter anderem die weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen, Strukturen und künstlerischen Qualität der Popkultur in Köln.

„Die starke und lebendige Popkulturszene in Köln bildet einen wichtigen Standortfaktor für die Kulturstadt Köln. Ihre Protagonisten fallen dennoch oft durch das Raster der klassischen Subventionskultur, weil sie Hybride aus Kunstszene und Kreativwirtschaft sind. Das von Referent Till Kniola im Dialog mit der Popkulturszene erarbeitete Förderkonzept reflektiert die Notwendigkeit, das Raster zu verändern. Es macht die Ziele der kommunalen Förderung in der Sparte Popkultur für Kulturschaffende, politische Entscheidungsträger sowie interessierte Kölnerinnen und Kölner transparent. Das Papier zählt zu den wichtigen Instrumenten für eine erfolgreiche Fördertätigkeit des Kulturamtes“, erläutert dessen Leiterin Barbara Foerster.

Das Popkulturförderkonzept informiert potenzielle AntragstellerInnen über die Rahmenbedingungen und Schwerpunkte der Förderung im Referat Popkultur. Sie können Projektanträge zu acht Schwerpunktbereichen stellen. Diese reichen von der Förderung für Konzertreihen und Festivals bis hin zu Gastspielen von Kölner Künstlerinnen und Künstlern im Ausland. Unterstützt werden weiterhin die Suche und Bereitstellung von Proberäumen für MusikerInnen in Köln und die bauliche und technische Erneuerung von Clubs und anderen Spielstätten. Neu für die Akteure der Popkultur ist die Möglichkeit, für künstlerisch herausragende Sonderprojekte, wie spezielle Veröffentlichungen, Koproduktionen oder Festivalauftritte, eine Förderung beantragen zu können. Ebenso neu ist ein Fachbeirat, der die Stadtverwaltung in Fragen der Mittelvergabe und grundsätzlichen konzeptionellen Ausrichtung der Popkulturförderung berät.

(Quelle: www.miz.org)

Infos: popkultur

23.02.2016


Musikpädagogikprojekt „Klingende Steine“ - historische Spurensuche mit SchülerInnen startet in Lübeck

Das Musikpädagogikprojekt „Klingende Steine“, das die Musikhochschule Lübeck (MHL) parallel zur Jahrhundertausstellung „Lübeck 1500“ konzipiert hat, geht in die heiße Phase: ab Mitte Februar starten die Schulpraktika, in denen die angehenden MHL-Musikpädagogen mit Schülerinnen und Schülern neun schleswig-holsteinischer Schulen auf historische Spurensuche gehen und konkrete Projekte und Produkte zu Lübecks Mittelaltergeschichte entwickeln. Im Mittelpunkt des interdisziplinären Musikvermittlungsprojekt „Klingende Steine“ steht Lübecks Stadtarchitektur und Musikgeschichte. Mit dem Projekt erprobt die MHL neue Wege der Ausbildung von Musikpädagogen, die Theorie und Schulalltag enger miteinander verzahnen. Wie lässt sich Lübecks kulturelles Erbe für den Schulunterricht lebendig erschließen? Mit dieser Frage haben sich Studierende und Dozenten in rund hundert internen und öffentlichen Veranstaltungen seit Oktober 2015 beschäftigt: Es gab Vorlesungen und Seminare in den Fächern Musikpädagogik, Erziehungswissenschaften, Musikwissenschaft und Musiktheorie, Konzerte, Vorlesungen, Klingende Museumsführungen sowie eine neunteilige Ringvorlesung, die die Studierenden auf ihren Einsatz in der Schule vorbereitet haben. In neun Schulen der Region werden sie vom 18. Februar bis zum 16. März ihr Wissen im Musikunterricht umsetzen und die SchülerInnen bei einem kreativen Prozess begleiten, an dessen Ende eine große Abschlussrevue steht: Alle entstandenen multimedialen Produkte und Projekte werden die SchülerInnen vor der historischen Kulisse des Lübecker Katharineums am Montag, 21. März um 17 Uhr in einer konzertanten Revue präsentieren. Dort wird zu erleben sein, wie eine lebendige Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte im Schulalltag aussehen kann. Die Schulprojekte reichen von Tanzvorführungen, über Improvisationen und Filmmusik zu mittelalterlichen Themen bis hin zur Modernisierung eines Chorals mit Elementen aus Rock, Pop und Jazz.

Für die Studierenden des fünften Semesters im ‚Bachelor of Arts Musik Vermitteln‘ ist das Projekt „Klingende Steine“ ihr erster praktischer Einsatz in der Schule. Gut vier Wochen haben sie Zeit, um die kreative Auseinandersetzung mit Lübecks Stadtarchitektur und Musikgeschichte zu begleiten. Projektleiter Prof. Hans Bäßler: „Mit dem Projekt ‚Klingende Steine‘ erproben wir nicht nur eine völlig neue kulturerschließende Musikpädagogik, wir haben es auch auf eine neue Nachhaltigkeit hin konzipiert“: Alle Projekte, die die SchülerInnen erarbeiten, werden in einem digitalen interaktiven Schulbuch mit ihren Hintergrundinformationen dokumentiert und können auch von nachfolgenden Lehrergenerationen genutzt werden. Die neue Schulbuchproduktionstechnik hat dem Projekt eine Nominierung als Leuchtturmprojekt des Deutschen Musikrates 2016 eingebracht.

Die konzertante Revue, die mit der Präsentation aller Schülerarbeiten abschließt, findet am Montag, 21. März um 17 Uhr im Katharineum zu Lübeck statt. Der Eintritt zur Revue ist frei.

(Quelle: www.miz.org)

23.02.2016


Kölnerin Tamara Lukasheva gewinnt den 3. BuJazzO-Kompositionswettbewerb

Sie stehen fest – die Gewinner des BuJazzO-Kompositionswettbewerbs 2016. Zum dritten Mal rief das Bundesjazzorchester junge KomponistInnen und ArrangeurInnen bis zum Alter von 30 Jahren auf, Werke für Jazzorchester mit und ohne Vokalensemble einzureichen. Aus insgesamt 61 Bewerbungen wurden nun drei Kompositionen ausgezeichnet. Zusätzlich werden 8 weitere eingereichte Werke ins BuJazzO-Programm „Zukunftsmusik“ aufgenommen.

Die Jury vergibt den ersten Preis an Tamara Lukasheva. Die 1988 in Odessa geborene Jazzmusikerin lebt seit 2010 in Köln und studierte Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie überzeugte die Jury mit einem Arrangement des Kurt Weill-Titels "I’m A Stranger Here Myself" und erhält ein Preisgeld in Höhe von 1.500 €. Außerdem hat Hendrika Entzian mit ihrem Titel "Weekdays" mit Erfolg am Wettbewerb teilgenommen; ihr Werk wird in das aktuelle BuJazzO-Programm „Zukunftsmusik“ aufgenommen. Die prämierten Werke werden im Rahmen der 57. Arbeitsphase vom 27. Februar bis 5. März 2016 mit dem Bundesjazzorchester und dessen Vokalensemble unter der Leitung von Niels Klein und unter Anwesenheit der drei Preisträger-Komponisten erarbeitet. Die Preisverleihung sowie die öffentliche Uraufführung der Titel erfolgt im Rahmen des Abschlusskonzertes der Arbeitsphase am 4. März 2016 in der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen. Weitere Konzerte mit dem Programm „Zukunftsmusik“ sind im Rahmen des Kurt Weill Fest Dessau (11. März 2016) und des Jazzfest Bonn (22. April 2016) geplant.

(Quelle: www.miz.org)

23.02.2016